Zinssatz Konsumentenkredit Deutsche Bundesbank

Zins Verbraucherkredit Deutsche Bundesbank

Bundesbank: MFI-Zinsstatistik für den Euroraum: Jänner 2016 Die Verbundindikator für die Kosten der Kreditfinanzierung für Die neuen Darlehen an Unternehmen1 nahmen im Jänner 2016 im Vergleich zum Vormonatesstichtag um 3 Basispunkteauf 2,09% zu . Die Verbundindikator der Darlehensfinanzierungskosten für Neue Wohnungsbaudarlehen an Privathaushalte1 blieben im Jänner 2016 mit 2,23% nahezu unverändert (unverändert). Der Zinseszinssatz für für neue Firmeneinlagen und die Haushaltseinlagen von für im Euro-Währungsgebiet sind im Laufe des Monats gestiegen.  

Obwohl der Sammelindikator der Kreditfinanzierungskosten, in dem alle Unternehmensfinanzierungen unter Zinssätze Zinssätze zusammengefasst sind, gestiegen ist, haben sich die auf der Website über im Januar 2016 mit Kleinkrediten von bis zu 250.000 â' und Darlehen von 700.000 â' sich anders entwickelt. Beispielsweise hat der Zinssatz für erneut zugewiesene Gutschriften von über 1 Mio. mit variablem Zinssatz oder eine anfänglichen Zinssperre von bis zu drei Monate um 4 Basis-Punkte gegenüber im Vormonatauf 1,39% gesenkt.

Signifikant für Diese Monatsverringerung war der Anrechnungseffekt. Die Verzinsung für neue Credits gleicher Grösse mit einer anfänglichen Verzinsung von mehr als zehn Jahren lockte sie dagegen um 9 Bp. auf 2,19%. Der Durchschnittszinssatz für Neukredite von bis zu 250.000 â' variabel oder bis zu drei Monate unter anfänglichen ist um 15 Basis-Punkte auf 3,22% gestiegen.

Im Jänner 2016 erhöhte sich der Zinssatz für Neueinlagen von Gesellschaften mit einer vertraglich festgelegten Frist von bis zu einem Jahr um 4 Basis-Punkte auf 0,25%. Das Zinsniveau für Neukredite mit variablem Zinssatz oder eine anfänglichen Zinsfixierung von bis zu einem Jahr bei Einzelunternehmern und Partnerschaften ohne Rechtspersönlichkeit stiegen um 3 Bp. auf 2,57%.

Die zusammenfassende Kennzahl für die Kosten der Kreditfinanzierung, die alle Wohnungsbaudarlehen an Privathaushalte unter Zinssätze für umfasst, war im Jänner 2016 im Wesentlichen Zinssätze. Der Zinssatz für für Wohnungsbaudarlehen mit variablen Zinssätzen oder einem festen Zinssatz von bis zu einem Jahr (anfänglichen) und der Zinssatz für für Wohnungsbaudarlehen mit einem festen Zinssatz von mehr als zehn Jahren (anfänglichen) blieb mit 1,98 % bzw. 2,41 % konstant (annähernd).

Mit dem Zinssatz für wurden wieder Verbraucherkredite an Privathaushalte mit einer variablen Zinsverzinsung oder einer anfänglichen Zinsbindungs von bis zu einem Jahr vergeben, die inzwischen um 47 Bp. auf 5,31% gestiegen sind. Die Gesamteinlagen mit vertraglicher Fälligkeit stiegen um 3 Basis-Punkte auf 0,70 Prozent. Die Zinssätze für Depots mit einer vertraglich festgelegten Laufleistung von bis zu einem Jahr blieben im Berichtsjahr mit 0,64% im Großen und Ganzen unverändert, und auch die unter für Depots mit einer vertraglich festgelegten Kündigungsfrist von bis zu drei Monate zeigten mit 0,62% kaum Kündigungsfrist.

Für diese Gerätekategorie beinhaltet die Neugeschäft sämtliche Bestände und ist daher nicht mit der Geschäftsvolumen der anderen Kategorie zu vergleichen; Privathaushalte und Betriebe werden gruppiert und dem Haushaltssektor zugewiesen. In der Datenreihe vollständigen finden Sie unter für die komplette Euro-Währungsgebiet sowie für die jeweiligen Mitgliedsstaaten zum Download: sdw. ecb. europa.eu/browse. do? node=2018774 Details inklusive Veröffentlichungskalender finden Sie unter "Bankzinsen" im Bereich "Statistik" auf der Internetseite der EZB (www.ecb.europa.eu/stats/money/interest/interest/html/index.en.html).

Hinweis: "Bewertung der Zinspass-On unter Kundengeschäft von Kreditinstituten in Euro-Währungsgebiet in Zeiten des zersplitterten Finanzmärkte", wie im Monatsheft der EZB im August 2013 beschrieben. Das Zinssätze in Neugeschäft wird mit dem Datenvolumen der jeweiligen Verträge Gewichte. Das geschieht sowohl auf der Stufe der berichtenden Unternehmen als auch bei der Erstellung nationaler Durchschnittswerte oder Gesamtwerte für der EUR-20.

"Die Euro-Währungsgebiet spiegelt somit nicht nur Veränderungen im Durchschnitt Zinssätze in der Neugeschäft für für wider, sondern auch eine Veränderung der korrespondierenden Ländergewichte in den jeweiligen Gerätekategorien. Der in dieser Presseerklärung verwendete Begriff "Zinseffekt" und "Gewichtungseffekt" stammt aus dem Index Bennet, der die monatliche Entwicklung der zusammengefassten Zinssätze im Euro-Raum, die sich aus den Veränderungen von Zinssätze in jeder Ländern ergibt ("Zinseffekt"), von denjenigen abkoppelt, die durch die Gewichtung von Ländern in jeder Eurozone von Beiträge in der jeweiligen Länder verursacht werden ("Gewichteffekt").

Zusätzlich zu den Monatszinsstatistiken der MFI für dem EUR-Währungsgebiet für Jänner 2016 enthält wurden in dieser Presseinformation auch die Vorjahresdaten leicht überarbeitet für. Aus diesem Grund können sich die Werte im Laufe der Monatspublikation nächsten aufgrund von Änderungen an geringfügig ändern ändern. Sofern nicht anders vermerkt, beziehen sie sich auf die EU-Mitgliedstaaten, die den EUR bereits im Bezugszeitraum der entsprechenden Statistiken hatten Währungsgebiet