Zinssatz Festgeldkonto

Zins Festgeldkonto

Selbstverständlich kann der feste Geldbetrag auf einem Festgeldkonto nicht jederzeit abgehoben werden . Es handelt sich um eine einmalige Investition zu einem hohen Festzins. Die HypoVereinsbank kann derzeit auf ihrem Festgeldkonto recht gute Zinskonditionen anbieten. Im Falle von Festgeldern ist der Zinssatz über den Zeitraum fest und unterliegt während der Laufzeit keinen Schwankungen. Inwiefern unterscheiden sich Termineinlagen und Tagesgeldanlagen voneinander?  

Termingeldkonten sind in der Regelfall kostenlos und gebührenpflichtig.

Wenn Sie daran denken, Ihr Überschusskapital in ein Festgeldkonto zu investieren, sollten Sie sich auch über die Besonderheiten und technischen bankfachlichen Praktiken dieser besonderen Art von Konto im Klaren sein. Wichtig ist, dass das Geld wirklich verblieben ist und vom Inhaber während der ganzen Dauer des Termingeldkontos nicht gebraucht wird.

Eine weitere wichtige Rolle spielt die Vertrautheit mit den unterschiedlichen Fälligkeiten, die mit einem Festgeldkonto einhergehen. Es sind aber auch Fristen von 12, 24 bis 60 Monaten erdenklich. Andererseits verfügen die Kreditinstitute über mehr Eigenkapital, mit dem sie zusammenarbeiten können. Im Gegenzug sind sie jedoch darauf vorbereitet, den Kundinnen und Kunden einen höheren Zinssatz auf ihren Termingeldkonten zu zahlen.

Dabei sind diese Zinsen immer über denen auf einem Call-Geldkonto oder einem normalen Sparkonto. Darüber hinaus ist der Zinssatz auf einem Festgeldkonto für die gesamte Dauer fest und kann von der Hausbank im Falle von Zinsänderungen nicht unilateral verändert werden. Somit geht dem Inhaber sein einbezahltes Vermögen im Falle einer Bankinsolvenz nicht verloren.

Darüber hinaus darf auch eine fristgerechte Beendigung vor dem Ende der Frist nicht ausgelassen werden. In den einzelnen Kreditinstituten werden die Termingeldkonten bei den einzelnen Kreditinstituten jeweils um einen Zeitraum erweitert. Ein Festgeldkonto ist, wie bereits oben beschrieben, ein fester Zinssatz, der für die Hausbank verbindlich ist. In der Regel gilt: Je langfristiger die Fälligkeit, desto höhere Zinssätze.

In diesem Fall lautet die Faustformel, dass es sich erst ab einer Betriebszeit von 12 Monate so richtig lohnt, in ein Termingeldkonto zu buchten. Bei einem weiteren Zinsanstieg in diesem Zeitraum hat dies keine Auswirkung auf den festen Zinssatz. Weil die Kreditinstitute während eines Konjunkturzyklus auch stärker dazu neigen, mit den Zinssätzen zu wachsen.

Um sich einen Eindruck von der erwarteten Jahresrendite zu verschaffen oder sich einen Eindruck von der Abweichung zwischen dem einbezahlten und dem am Ende der Frist auszuschüttenden Preis zu verschaffen, ist die Nutzung eines Online-Rechners im Int. Der Gesamtertrag aus dem investierten Vermögen über die Jahre kann mit diesem Taschenrechner sehr leicht und schnell errechnet werden.

Es gibt aber auch unerwünschte Verzugszinsen, die dem Inhaber des Kontos belastet werden. Im Falle einer frühzeitigen Kündigung des Termingeldkontos sind so genannte Vorabzinsen zu zahlen, die manchmal sehr kostspielig werden können. Gilt dieses Sprichwort auch für ein Festgeldkonto? In der Regel sind die angefallenen Aufwendungen und Entgelte nicht hoch, aber der Investor sollte dennoch über die in die Berechnung einzubeziehenden Mehrkosten aufklären sein.

Auch wenn die meisten Kreditinstitute für Termineinlagen als gebührenfrei werben, kann es dennoch vorkommen, dass dem Inhaber verborgene Aufwendungen entstehen, die auf den ersten Blick nicht mit dem Termineinlagenkonto verbunden sind. Die Kontoeröffnung und -pflege bei einer Vielzahl von Kreditinstituten ist prinzipiell unentgeltlich.

Es können jedoch noch mittelbare Aufwendungen anfallen, die nicht durch das Termingeldkonto, sondern durch ein parallel laufendes Konto entstehen, auf das das investierte Kapital am Ende der Frist übertragen wird. Diese Gefährdung tritt jedoch in den seltensten Fällen auf, da es auf dem Gesamtmarkt mehr kostenlose Angebote gibt als kostenpflichtige Termineinlagen. Aber es wird wirklich kostspielig, wenn ein Festgeldkonto vor dem Ende der Verpflichtungsperiode geschlossen wird.