Zencap Funding Circle

Zensur Förderkreis

Verschmelzung versiegelt - Förderkreis und Zencap fusionieren Verschmelzung des britischen Milliarden-Euro-Förderkreises und des Raketen-Start-ups Zencap . Der Verkauf der Verschmelzung erfolgt durch die Gesellschaften als Verschmelzung, die durch einen Anteilstausch erfolgt. Die viel kleineren Zencaps dürften jedoch die Junior-Rolle einnehmen. Der Markenname Zencap wird nicht mehr existieren. "Keine andere Verlagsplattform ist so weltweit vertreten wie der Förderkreis mit Zencap", sagt Zencap-Mitbegründer Matthias Knecht bei SpiegeOnline, "um diesen strategischen Weichenstellung zu folgen, haben wir zudem kurzzeitig eine Finanzierungsmöglichkeit im hohen zweistelligen Mio. Euro-Bereich gestrichen.  

Durch die Verschmelzung wird Rocket das Unternehmen zu einem Minderheitsaktionär im Funding Circle, so dass der Anteil der Schmiede des Unternehmens voraussichtlich gering sein wird. Laut SpiegelbildOnline werden die Arbeitsplätze bei Zencap nach der Uebernahme nicht abgebaut. "Wir wollen bald auch in anderen europÃ?ischen LÃ?ndern an den Start gehen, Frankreich und Italien könnten hier interessante MÃ?rkte sein, erklÃ?rt es gegenÃ?ber mirrorOnline.

Bereits anderthalb Jahre nach der Firmengründung wechselte Zencap mit der Verschmelzung den Eigentümer. Der London Funding Circle ist neben dem US Lending Club einer der grössten Anbieter auf dem Online-Kreditmarkt. Der Funding Circle behauptet, seit seiner Einrichtung im Jahr 2010 853 Mio. Pfund (ca. 1,2 Mrd. Euro) geliehen zu haben.

Die Zencap selbst wird nach eigenen Zahlen in den ersten 20 Monate für 35 Mio. EUR auf dem Weltmarkt sein.

Finanzierungsstreit um den Kreis - Zencap-Gründer beendet Inbetriebnahme

Zuerst schienen die Nachrichten am vergangenen Wochenende nicht sehr spektakulär: Zensurgründer Matthias Knecht scheidet aus dem Konzern aus, berichtet die Dow Jones-Newsagentur. In den letzten Wochen fusionierte die Peer-to-Peer-Kreditplattform von Rocket Internet mit Funding Circle, dem größten Anbieter in Großbritannien. Die Süddeutsche Tageszeitung berichtet, dass es nicht selten ist, dass Stifter nach dem Kauf zurücktreten.

Es wird behauptet, dass Matthias Knecht sich dagegen verteidigt habe, dass die Produktionsziele für Kontinentaleuropa gesenkt würden. Seine Gegnerin: Samir Desai, CEO des Funding Circle, der das knappe Kapital lieber für den Ausbau des Geschäfts in Großbritannien und den USA nutzen möchte. Dem SZ-Bericht zufolge löst Panni Morshedi die Stelle von Matthias Knecht ab, der als Vertrauensperson des CEO betrachtet wird.

"Mit dem Mitbegründer von Zencap, Herrn Kniet, soll eine Anzahl von Führungskräften der zweiten Führungsebene das Haus verlassen haben. Am Montagmorgen konnte das Unter-nehmen nicht zu einer Meinung über die persönlichen Daten herangezogen werden. Derzeit sind auf der deutschsprachigen Website des Förderkreises keine Darlehensprojekte zu sehen. In der Gründungsszene sagte eine Unternehmenssprecherin: "Im Rahmen des Prozesses der Integration der kontinentaleuropäischen Märkte in die Funding Circle Group prüfen wir derzeit unterschiedliche Vertriebskanäle und untersuchen unser Produktportfolio.

"Anscheinend hat das Start-up sein Vertrieb in Deutschland reduziert. Allerdings bestreitet die Unternehmenssprecherin, dass sie weniger Mittel für die Vermarktung ausgibt, sondern vielmehr den Mischungsverhältnis und die Vertriebskanäle ändert. Ein Sprecher des Förderkreises antwortet auf die Nachfrage der Gründerszene: Nach der Verschmelzung wurde das Managementteam in Kontinentaleuropa mit dem Ziel einer besseren Abdeckung der Anforderungen der weltweiten Förderkreisgruppe umgestellt.

Dazu kommt: "Dies sind daher reine Strategieentscheidungen und keine persönlichen Unterschiede zu CEO Samir Desai. Der Start-up Funding Circle hat das Raketenunternehmen Zencap mit einem Volumen von britischen Milliarden Euro durchlaufen. Foto: Förderkreis; die Stellungnahme des Förderkreises wurde kurz nach Veröffentlichung des Beitrags hinzugefügt.