Wo gibt es die besten Zinsen für Festgeld

Hier finden Sie die besten Zinssätze für Termingelder.

Wie sind die Anlageperioden für Festgeldanlagen ? Das beste Interesse beim Broker ohne böse Überraschungen. Die Festgelder sind höher verzinst, Tagesgeldanlagen bieten mehr Flexibilität. Im Folgenden zeigen wir Ihnen die Unterschiede zwischen Tages- und Termingeldern. Aber immer mehr Banken bieten keine oder nur niedrige Zinssätze für Tagesgelder an.  

Gerade in wirtschaftlich unsicheren Kapitalmärkten setzen die Investoren zunehmend auf Tages- und Festgelder, eine sehr sichere und vorhersehbare Anlageform.

Gerade in wirtschaftlich unsicheren Kapitalmärkten setzen die Investoren zunehmend auf Tages- und Festgelder, eine sehr sichere und vorhersehbare Anlageform. Zusätzlich zu vielen Ähnlichkeiten zwischen Tagesgeldern und Termingeldern gibt es auch nur wenige, aber grundsätzliche Designunterschiede. Fangen wir also mit den Aspekten der Ausgaben, Zinsen, Sicherheiten und Dauer an.

Besonders rasch erledigt ist der Aspekt "Kosten" von Tagesgeld und Termingeldern. Damit ist die Finanzanlage im Gegensatz zum Erwerb von Anteilen oder Mitteln bei einer normalen Kontenführung kostenlos. Auch Tagesgelder und Termingelder sind so populär geworden, weil der Investor keine Honorare befürchten muss. In jeder Filiale kann natürlich ein Tagesgeld- und/oder Termingeldkonto eröffnet werden, die meisten Investoren ziehen jedoch einen Abgleich im Netz und die folgende Online-Kontoeröffnung vor.

Die Eröffnung des Festgeldkontos oder des Nachtgeldkontos erfolgt in der Regel innerhalb weniger Tage und der Versand der Dokumente per Nachnahme. Die Zinssätze für Tages- und Termingelder sind variabel. Die Grunddifferenz ist der veränderliche Tagesgeldzinssatz und der feste Zinsfuß bei Festgeldern. Wenn bei der Eröffnung eines Overnight-Depots 2,00% Zinsen p.a. angeboten werden, ist dies ein variabler Satz, der von der Hausbank tagesaktuell eingestellt werden kann! aber auch aufwärts und abwärts.

In vielen Fällen werden, um den Investoren etwas mehr Geborgenheit zu bieten, so genannten Neukundenangeboten offeriert, bei denen der Zins entweder für einen gewissen Zeitabschnitt ( "6 Monate") oder bis zu einem gewissen Datum ( "31. Dezember 2013") festgelegt wird. Nur dann wird die Zinsvariable wieder verwendet. Es liegt natürlich an dem Investor, das tägliche Geldkonto nach dem Verfall zu ändern oder zu schliessen.

Die Verzinsung des Festgeldkontos erfolgt dagegen unmittelbar bei Vertragsabschluß. Damit ist der dem Investor bei der Eröffnung des Kontos angebotene Zins für den gesamten Anlagezeitraum (z.B. 1, 2 oder 3 Jahre) fixiert und kann weder von der Hausbank noch vom Vorsorgenehmer verändert werden. Damit bieten Festgeldanlagen bei den Zinserträgen etwas mehr Sicherheiten als Tagesgeldanlagen.

Dies gibt der Hausbank eine gewisse Planbarkeit und gibt im Gegenzug die gestiegenen Zinsen an den Verbraucher weiter. Das Termingeldkonto kann nach Ende der Anlageperiode entweder erweitert (rollover) oder geschlossen werden. Wir bieten Ihnen eine der sichersten Sicherheiten für Ihre Anlage in Tages- oder Termingeldern. Beide Anlagen sind Guthaben bei Kreditinstituten, die durch die gesetzlich vorgeschriebene Einlagesicherung bis zu einem Betrag von EUR 10.000,00 pro Konto und Kreditinstitut abgesichert sind.

Basis dafür sind EU-Richtlinien, die für alle Mitgliedstaaten verbindlich sind. Darüber hinaus gibt es in Deutschland eine Vielzahl weiterer Sicherungsmaßnahmen, die von Kreditinstituten auf freiwilliger Basis durchgesetzt wurden. Den jeweiligen Einlagensicherungsrahmen finden Sie in unserem Tagesgeld- und Festgeldvergleich. Auch die Laufzeiten von Termingeldern und Tagesgeldern sind nicht identisch. In der Regel wird ein Callgeldkonto auf unbegrenzte Zeit geöffnet; der Investor selbst bestimmt, ob und wann er es auflösen möchte.

Die Auflösung eines Tagesgeldkontos ist z.B. dann sinnvoll, wenn der Zins im Verhältnis nicht mehr wettbewerbsfähig ist. Investoren sollten dann ein eigenes Call-Geldkonto einrichten und die gestiegenen Zinsen absichern. Dagegen wird ein Termingeldkonto für einen bestimmten Zeitabschnitt eingerichtet. Höchste Zinsen führen zu Investitionen über mehrere Jahre, so dass die Hausbank eine größere Planbarkeit hat.

Derjenige, der nur wenige Monde in Termingelder anlegt, ist mit einem Taggeldkonto oft besser beraten. Die Zinsen sind hoch und das Kapital ist auch konstant vorhanden. Wird das Termingeldkonto nicht fristgerecht gekündigt, besteht jedoch die Möglichkeit, dass eine automatisierte Erweiterung inkrafttreten kann. Anschließend wird das Geldbetrag für den gleichen Zeitabschnitt zum dann! geltenden Zins reinvestiert.

Daher ist es sinnvoll, die Fälligkeiten und aktuellen Zinssätze immer im Auge zu behalten, um eine automatisierte Erweiterung zu vereiteln. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Hausbank, bevor Sie ein Konto eröffnen.