Wechselfinanzierung

Bankfinanzierung

mw-headline" id="Literatur">Literatur[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Im Rahmen des Scheck-/Wechselverfahrens (auch Wechselverfahren genannt) werden Handelsgeschäfte finanziert und zwar: Der Abnehmer einer Waren oder Dienstleistungen sendet dem Veräußerer oder Anbieter einen Verrechnungsscheck zusammen mit einem Wechselschein über den korrespondierenden Fakturabetrag (ggf . unter Skontoabzug) mit der Bitte, den Wechsels als Emittent zu unterzeichnen und an ihn zurückzugeben.  

Nun legt der Veräußerer den Verrechnungsscheck seiner Hausbank zur Einlösung vor, während der Erwerber den Tratte als Bezogenen unterzeichnet und ihn wiederum seiner Hausbank zum Diskont vorlegt. Nun kann der Verrechnungsscheck mit dem gutzuschreibenden Betrag des Wechsels einlöst werden. Die BayernLB räumt dem Warenkäufer daher bis zur Laufzeit des wechsels einen sogenannten Diskontgutschrift ein.

Für einen Discountkredit vergibt die BayernLB in der Regelfall vorteilhaftere Zinssätze, da sowohl der Emittent (in diesem Fall der Verkäufer) als auch der Bezogene (in diesem Fall der Käufer) für einen Tratte bis zu dessen Rückzahlung einstehen. Darüber hinaus ist ein Schuldscheindarlehen besser verhandelbar, da es eine Forderungen besichert, die durch ein Endorsement verhältnismäßig leicht übertragbar sind (z.B. zur Umfinanzierung bei einer anderen Bank).

Letztlich "leiht" sich der Einkäufer die, möglicherweise sogar verbesserte, Kreditwürdigkeit des Anbieters. Sie ist daher eine Art Kreditvergabe. In den vergangenen Jahren hat das Scheck-Wechselverfahren zusammen mit der Änderung selbst viel von seiner Wichtigkeit nachgelassen. Zum einen ist dies darauf zurückzuführen, dass der Tratte durch Dokumente gebunden ist, d.h. er ist nicht computer- oder maschinenfähig. Zum anderen ist der Tratte der Wechsel nicht dokumentgebunden.

Leitfaden zum deutschsprachigen und europäischem Bankenrecht

Heutzutage legt das Bankenrecht die wesentlichen Bestandteile des heutigen wirtschaftlichen Lebens fest. Das 2300-seitige, praxisorientierte Buch erklärt anhand der aktuellen rechtlichen Entwicklungen konsequent den gesamten Bereich des Bankrechts in Deutschland, einschließlich des Risikobegrenzungsgesetzes vom Juli 2008. 11 weitere Artikel wurden in die neue Ausgabe aufgenommen. Darüber hinaus wird die Entwicklung des Europarechts und des Bankrechts der europäischen Länder in 28 Ländern auf 550 S. vorgestellt.

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