Was ist Kontokorrent

Wie lautet das Girokonto?

Mit einem Girokonto wird der Zahlungsverkehr durch die laufende Abwicklung von Forderungen und Verbindlichkeiten vereinfacht . ital. Dagegen ist der positive Nutzen unbestritten. Welches ist ein Girokonto und welche Bank bietet das beste Girokonto?  

mw-headline" id="Wesen_und_Merkmale">Wesen und Merkmale[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Eine Leistungsbilanz (Italian conto, deutsche ' Rechnung' und Korrente, deutsche' laufend') ist die in der Volkswirtschaft gebräuchliche Leistungsform zwischen Kreditor und Debitor im Zusammenhang mit einer Geschäftsbeziehung zum Zwecke der Abwicklung von Gegenleistungen. Diese Saldierung der wechselseitigen Anforderungen und Verpflichtungen führt zu einem Betrag, der nur von einem einzigen Partner erfüllt werden kann.

Gemäß dem deutschen Wirtschaftsrecht ( 355 HGB) - in Österreich gelten sinngemäß 355 UGB und in der Schweiz 117 OR - muss zumindest ein Geschäftspartner in einem Kontokorrentverhältnis ein Händler sein. Darüber hinaus muss der Kontokorrentsaldo zumindest einmal jährlich (im Rahmen des Kontoabschlusses) ermittelt werden. Das Kontokorrentkonto wird nach 355 HGB als Sonderrechtsfolge vom Verbot der Zinseszinsen - allgemeingültig für externe Kreditinstitute - des 248 BGB ausgenommen, während nach 356 HGB das Verhätnis der Ansprüche und Wertpapiere der in das Kontokorrent aufgenommenen Ansprüche und nach 357 HGB die Beschlagnahmung des Kontokorrentkredits festgelegt wird.

Allerdings sind die Vorschriften des HGB in Bezug auf die Leistungsbilanz unvollständig. Die Leistungsbilanz besteht zwangsläufig aus zwei Teilen des Vertrages. Der Girokontovertrag regelt die Art der Abwicklung und verwandelt das dauerhafte Rechtsverhältnis der Beteiligten in ein Kontokorrent im rechtlichen Sinne des § 355 HGB. Wenn beispielsweise in einem laufenden Konto ein Kontokorrentvertrag ausbleibt, kann es eine laufende Kontokorrentrechnung geben, aber nie ein laufendes Konto.

11 Die Leistungsbilanz im rechtlichen Sinn ist vom Leistungsbilanz im Sinn von 355 HGB zu unterteilen. Erstere ist als das für die Herstellung eines Girokontoverhältnisses erforderliche rechtliche Verhältnis zwischen den Vertragsparteien zu deuten. 12 Die Leistungsbilanz im Sinn von 355 HGB ist dagegen die rechtliche Definition des Rechts zur Umsetzung der §§ 355 ff. des Handelsgesetzbuches.

In 355 Abs. 1 HGB hat der Versicherer die Leistungsbilanz und ihre Anforderungen präzise definiert. Wenn eine Zinsberechnung geplant ist, dann ist die Saldenbestimmung nicht nur für die Bestimmung der gemeinsamen Forderungen, sondern auch für die Zinsberechnung entscheidend. Dazu werden die auf dem Kontokorrent erfassten Gut- und Lastschriften vom Buchungsdatum (Valutadatum) bis zum Kontoauszug verzinst und sind Teil des Haushalts.

HGB sind auch Aufzinsungen zulässig, da aus dem Restbetrag "auch dann, wenn Verzugszinsen in der Abrechnung berücksichtigt werden", Verzugszinsen ausrechenbar sind. Die gebräuchlichste Ausprägung ist das Bankgirokonto von Nichtbanken gegenüber einer Hausbank zur Abrechnung des bargeldlosen (inter)nationalen Zahlungsvorgangs, einschließlich Girokonto. Darüber hinaus kommt das Girokonto auch bei den Kreditinstituten im (inter)nationalen Interbankenzahlungsverkehr häufiger vor und wird als Nostrokonto oder Lorokonto bezeichnet.

Die Leistungsbilanz zwischen der Verrechnungsstelle (Zentralbanken oder Privatunternehmen) und den Verrechnungsteilnehmern (meist Banken) ist eine weitere Möglichkeit zur Verarbeitung des bargeldlosen (inter)nationalen Zahlungsvorgangs. Die sogenannte Firmengirobilanz entsteht auch zwischen (inter)national tätigen Produktionsunternehmen, die in einer ständigen Geschäftsbeziehung zueinander stehen und ihre wechselseitigen Außenstände und Schulden bargeldlos durch Kontokorrentkonten begleichen.

Als besondere Art von Girokonto ist das Bankkonto eine Verbindung aus einem Girokonto und einem Girokontovertrag. 7 Nr. 1 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Banken wird in § 7 Nr. 1 präzisiert, dass es sich bei den Kontokorrentkonten um ein Girokonto im Sinn der §§ 355 ff. des Kreditwesengesetzes (AGB) handelt. Das Bankgirokonto besteht - auf der Basis eines Girokontovertrages - auch aus einem Girokontovertrag und einem Girokontovertrag im Sinn von § 355 HGB.

Mittlerweile wurde erkannt, dass der Girokontovertrag implizit abgeschlossen wird, da dem Kunden zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses bekannt ist, dass die BayernLB mit den wechselseitigen Forderungen aufrechnet und täglich Kontoauszüge und -abrechnungen ausstellen wird. 13 Bei der Bankgirobilanz besteht die besondere Eigenschaft - im Gegensatz zur reinen Handelsgirobilanz nach 355 HGB - darin, dass die Guthaben und Verbindlichkeiten auf dem Bankkonto kontinuierlich gegeneinander aufgerechnet und damit ein Guthaben bestimmt wird - der so genannte Tagessaldo: Entweder ist das Soll des einen das Haben des anderen oder andersherum.

Der Girokontovertrag stellt den Bezugsrahmen für das Girokontoverhältnis dar und wird nach einer ständigen Praxis unter Beachtung der vermuteten Absicht der Beteiligten bei der Eröffnung des Kontos implizit abgeschlossen. 14 Das heißt, dass der Girokontovertrag und der Girokontovertrag einen Gesamtvertrag ausmachen und die Vertragsparteien daher rechtsgültig getrennte Verträge so kombinieren, dass sie zum Zwecke der rechtlichen Bewertung eine Gruppe von Verträgen abgeben.

Eine Leistungsbilanz ist auch zwischen gemeinsamen Anbietern oder Dienstleistungserbringern mit langfristigen Wirtschaftsbeziehungen vereinbart, die zu einer großen Anzahl von gemeinsamen Zahlungsansprüchen auslösen. Sie müssen nicht individuell bei Fälligkeit ausgeglichen werden, sondern können in ein Kontokorrent aufgenommen werden. Der Rechtscharakter der in die Leistungsbilanz einzubeziehenden Einzelforderungen bleibt unverändert, ihre vereinzelte Durchsetzung ist jedoch nicht mehr möglich.

Sie dürfen daher nicht mehr im Einzelnen einer Abtretung, Pfändung, Pfändung oder Auflösung unterworfen sein. 15 Der Verjährungszeitraum für Ansprüche wird sinngemäß nach § 205 BGB ausgesetzt. Sollte dennoch eine Reklamation unabhängig geltend gemacht werden, steht dem jedoch der Einwand der Kontokorrentverpflichtung entgegen. 16 Mit dem durch Saldierung bestimmten und im Rechtsverkehr zu erkennenden Betrag ergibt sich eine selbständige aus der Veräußerung, Pfändung oder Pfändung resultierende Schuld.

Die Saldenbestätigung ist ein rechtsgeschäftliches Geschäft, bei dem eine Seite die Saldierung am Ende einer Frist vornimmt ( "die Forderung wird saldiert") und den festgestellten Betrag zur Abnahme vorlegt. Die Saldenanerkennung ist nach heutiger Einschätzung ein Zusammenfassung der Schuldanerkennung im Sinn von § 781 BGB. 17 Die regelmäßige Notifizierung des Restbetrags ist gleichzeitig als ein Gesuch um Abschluß einer Vereinbarung über die abstrakte Anerkennung der Schuld für den notifizierten Restbetrag zu betrachten.

18 Mit diesem neuen Vertrag verfallen die vorhandenen Ansprüche im Zuge der Neufassung und werden durch die aufgrund der ausdrücklichen Verordnung des 355 Abs. 1 HGB verzinsliche Abzugsforderung ersetzt. 21 II 2d; Einzelheiten zum Zusammenhang zwischen dem Girokontovertrag und dem Girokontovertrag finden Sie unter Peckert: Das Sparkonto und der Accountkorrentvertrag.

355 Rn. 355; Peckert: Die Leistungsbilanz und der Girokontovertrag.