Was ist Darlehensvertrag

Der Darlehensvertrag - was ist das?

Im Online-Lexikon: Vertrag über ein Darlehen (Bar- oder Sachdarlehen) . So gibt es immer zwei Parteien an einem Darlehen: den Kreditgeber und den Kreditnehmer. Jeder Co-Kreditnehmer beschreibt einen Kreditnehmer, der dem Darlehen oder dem Darlehensvertrag als zweiter oder zusätzlicher Kreditnehmer beitritt. Natürlich bleibt der Darlehensstatus für die gesamte Vertragslaufzeit gleich.  

Co-Kreditnehmerin

Die meisten Menschen kennen den Ausdruck Schuldner, aber was ist ein Mitkreditnehmer? Jeder Co-Kreditnehmer bezeichnet einen Schuldner, der dem Kredit oder Darlehensvertrag als zweiter oder zusätzlicher Schuldner beitritt. Es ist jedoch eine Unterscheidung zwischen den Bezeichnungen Mitkreditnehmer und Garant erforderlich, da ein solcher Mitkreditnehmer kein Mitkreditnehmer ist. Darüber hinaus muss er ein eigenes privates oder tatsächliches Eigeninteresse haben, das für den Darlehensgeber jedoch klar erkennbar ist, wenn er einen Kredit aufnimmt.

Zugleich wird er dem Hauptdarlehensnehmer aus dem Kreditvertrag gleichgestellt. Damit kann er nicht nur über die Kredithöhe und deren Inanspruchnahme entscheiden, sondern hat auch die gleiche Verantwortung. Die häufigsten und wahrscheinlich verständlichsten Fälle einer gemeinsamen Kreditaufnahme könnten z. B. eine unverheiratete oder registrierte Personengesellschaft sein, bei der beide Vertragsparteien die Rechte und Pflichten aus dem Kreditvertrag miteinander vereinbaren wollen.

Als weiteres Beispiel könnte man zwei potenzielle Geschäftspartner nennen, die für die allgemeine Unternehmensidee und die Zukunft des Unternehmens ein Stipendium oder einen Credit aufnimmt. Auch hier kann es vorteilhaft sein, die Rechte und Pflichte des Kreditvertrages zu verteilen. Bei Vertragsabschluss ist jedoch darauf zu achten, dass der Kreditnehmer tatsächlich in den eigentlichen Vertragsabschluss einbezogen wird.

Weil der Mitkreditnehmer die gleichen Rechte und Pflichte wie ein Darlehensnehmer hat, sollte man sich auch den Terminus Darlehensnehmer näher ansehen. Im Finanz- und Kreditbereich sind damit Menschen des öffentlich-rechtlichen oder privatrechtlichen Rechtes gemeint, die bei einem Darlehensgeber einen Anleihe- oder Kreditvertrag abschließen. Der Kreditor schließt in diesem Falle mit dem Kreditor einen bindenden Kreditvertrag ab, in dem sich der Kreditor zur Rückzahlung des zur Verfuegung gestellten Kreditbetrages - einschliesslich der vertraglich zugesicherten Verzinsung - innerhalb der vorgegebenen Frist zusichert.

Auch bei einem Hochrisikokunden, wenn er z.B. ein geringfügiger Verdiener ist oder in einem Zeitarbeitsverhältnis steht, ist dies derselbe. Dies trifft auch auf den Miteigentümer zu, auch wenn die Gesamtstruktur unter vorteilhaften Bedingungen vorteilhaft sein kann - zum Beispiel, wenn der eine Schuldner ökonomisch "attraktiver" ist als der andere. Doch natürlich gibt es viele verschiedene Kreditformen und -typen, so dass heute fast jeder Schuldner einen geeigneten Darlehensgeber und -geber findet.

Inzwischen gibt es auch solche Kredite, bei denen ein Antrag auf Gutschrift zu einem erhöhten Zins oder beim Abschluß einer eigenen Insolvenzversicherung eines Anbieters gestellt werden kann, auch ohne Angabe des Erwerbseinkommens oder ohne Schufa-Anfrage. Wenn ein Gläubiger einen Kreditvertrag mit einem Konsumenten abschließt, muss der Konsument nicht nur sicherstellen, dass der Kreditvertrag schriftlich ausgearbeitet und zugestellt wird.

Sie muss auch sicherstellen, dass der Pakt in seiner jetzigen Fassung alle Schlüsselelemente und damit auch die anfallenden Ausgaben aufzeigt. D. h., der Darlehensvertrag muss den Darlehensbetrag, den Zinsbetrag, den Betrag der Monatsraten und die Laufzeit des Kredites enthalten. Es gibt andere Arten, wie z.B. schlüssige oder temporäre Kredite.

Selbstverständlich erfordert ein Darlehensvertrag immer die Rechtsfähigkeit aller Vertragspartner, einschließlich des Miteigentümers. Dies kann auch im Zweifel zu einer speziellen Konsumentenschutzklausel fÃ?hren, z.B. wenn ein Darlehensvertrag zusammen mit einer Rechtsperson abgeschlossen wird, auch wenn der Kreditgeber aus einem Nichtverbraucher und einem Konsumenten besteht. Weil viele Firmen diese Möglichkeit jedoch für ihre eigenen Zwecke in Anspruch nehmen möchten, untersuchen Kreditanstalten in diesem Falle oft besonders intensiv die Interessen des Mitkreditnehmers.

Ist der Grund, aus dem der Mitkreditnehmer ein Darlehen aufnehmen möchte, nicht klar, kann der Darlehensgeber den Kreditantrag durchaus verweigern. Die Rechte und Pflichte des Mitkreditnehmers sind denen des Haupkreditnehmers gleichgestellt. Meistens wird im Voraus und zum Zeitpunkt der Kreditvergabe und -zeichnung klargestellt, ob beide Darlehensnehmer einen Teil oder die gesamte Rückzahlung übernehmen werden.

Im letztgenannten Falle muss der Miteigentümer jedoch auf jeden Falle vor einem möglichen Garanten, der auch anwesend sein könnte, einschreiten, wenn der andere Darlehensnehmer seinen Teil der Verträge nicht erfüllt. Auch der Mitkreditnehmer kann die Offenlegungspflicht erfüllen: Im Zweifelsfall ist es in diesem Falle zwingend notwendig, den Darlehensgeber zu konsultieren.

Für den Miteigentümer umfasst der Darlehensvertrag jedoch nicht nur Verpflichtungen, die er stets so pflichtbewusst wie möglich erfüllen muss. Sowohl der Miteigentümer als auch der Darlehensnehmer haben ebenfalls viele Rechte, auf die er im Falle des Einzelfalls bestehen kann. Sie hängt natürlich immer von den im Kontrakt vorgesehenen Möglichkeiten ab, wie z.B. einem Maximalzinssatz oder einer möglichen Kündigung des Vertrages.

Diese muss jedoch im Kontrakt angegeben werden. Darüber hinaus hat der Miteigentümer auch das Recht auf vollständige Rückzahlung aller nach erfolgter Rückzahlung der Darlehensschuld geleisteten oder eingereichten Sicherungen. Der Grund dafür ist, dass beide Kreditnehmer die gleichen Rechte und Verpflichtungen haben, es sei denn, der Darlehensvertrag sieht etwas anderes und separates vor. Dies ist jedoch bei Co-Darlehen nur bedingt möglich, da die Verteilung der Rechte und Verpflichtungen gleichmässig und ausgeglichen sein muss, damit der Co-Darlehensnehmer nicht nur zu einer Sicherung und einem Garanten wird.