Was Bedeutet Rentabilität

Wofür steht Rentabilität?

Rentabilität ist ein wichtiger Maßstab für die Messung, Analyse, Überwachung und Planung des Erfolgs . Im Online-Lexikon unter ?Rentabilität: Verhältnis eines Erfolgsfaktors zum eingesetzten Kapital einer Rechnungsperiode. wird in der Regel als Subliquidität bezeichnet und bedeutet, dass das Unternehmen teilweise zahlungsunfähig ist. Sprung zu Was bedeutet Rentabilität?  

Rentabilitätsdefinition für Gründerszene in Deutschland

Wie sieht die Rentabilität aus? Rentabilität ist das Quotient aus einer gegebenen Kennzahl und dem investierten Eigenkapital, um es in einer Berichtsperiode zu erreichen. In der betriebswirtschaftlichen Praxis ist der Ausdruck Rentabilität zu finden. Profitabilität wird in der Regel in Prozenten ausgedrückt und ist eine der bedeutendsten Kennziffern, die den ökonomischen Unternehmenserfolg mess- und steuerbar macht.

Abhängig vom Erfolgsfaktor, auf den die Wirtschaftlichkeitsrechnung angewandt werden soll, gibt es verschiedene Typen der Wirtschaftlichkeitsrechnung und damit verschiedene Rentabilitätskennzahlen, die zusammen anzeigen, ob das Untenehmen oder das Gesamtprojekt wirtschaftlich ist. Eine Unternehmung ist profitabel, wenn alle operativen und privatwirtschaftlichen Aufwendungen durch den erzielten Ertrag abgedeckt werden können und auch ein Ertrag erzielt wird.

Darin wird beschrieben, inwieweit das Kapital im Verhältnis zum Ergebnis profitabel genutzt werden könnte, d.h. wie hoch der Zinssatz war. Dieser Wert ist wahrscheinlich derjenige, der von Unternehmern am meisten beachtet wird, da er in diesem Kontext umso größer ist. Je größer ist auch der wirtschaftliche Ergebnis. Er errechnet sich aus der Division des Gewinns durch das Kapital.

Dabei geht es auch hier vor allem darum, wie hoch die Rendite auf das eingesetzte Fremdkapital ist. Daher wird die Fremdkapitalrendite berechnet, indem die Zinssätze des Fremdkapitals mit den Zinssätzen des Fremdkapitals verglichen werden. Vor allem für Investoren ist jedoch die so genannte Gesamtkapitalrendite von größter Wichtigkeit. Diese Kennziffer wird auch als Unternehmensgewinne bezeichnet, da sie die Rentabilität des Unternehmens als Ganzes aufzeigt.

Er errechnet sich aus dem Vergleich des Mittelzuflussüberschusses mit dem Gesamtkapital. Sie möchten Neuigkeiten über Start-ups, digitale Wirtschaft und VCs? über Firmengründer, Start-ups, Anleger und die digitale Wirtschaft. Mit der Zusendung aktueller Informationen über Stifter, Start-ups, Kapitalgeber und die digitale Industrie durch die Firma Gründungsszene Vertikale Mediengesellschaft mbH bin ich einverstanden, 6x pro Jahr.

Wirtschaftlichkeit - Business-Enzyklopädie

Rentabilität ist eine wirtschaftliche Kennzahl zur Ermittlung des wirtschaftlichen Erfolgs (Gewinn) eines Unternehmen, bemessen am gebundenen Vermögen. Es ist das Ergebnis im Vergleich zum gebundenen Vermögen eines Unternehmen. Unter Rentabilität versteht man das Quotient aus dem Ergebnis (Ertrag./. Ausgaben) einer Zeitspanne und einer an diesem Ergebnis partizipierenden Kennzahl, dem Periodenumsatz oder dem investierten Vermögen des Unternehmers.

Die Rentabilität ist daher ein Maß für die Rentabilität des investierten Vermögens oder des erwirtschafteten Gewinns. Rentabilität ist einer der wichtigsten Indikatoren zur Bewertung des ökonomischen Unternehmenserfolgs, bei dem der Ertrag ins Verhältnis zur Kapitalbindung (Investition) gestellt wird. Die Rentabilität ist das Quotient aus dem Erfolg einer Berichtsperiode und dem durchschnittlichen in dieser Berichtsperiode gebundenen Eigenkapital.

Darüber hinaus wird die Rentabilität des für den Betrieb erforderlichen Eigenkapitals errechnet. Anstelle des gebundenen Vermögens kann auch der in einer Zeitspanne erzielte Jahresumsatz als Bezugsgröße dienen, der dann als Umsatzrendite bezeichnet wird. Rentabilität bedeutet ein Quotient aus einer Gewinnkennzahl und anderen Kennzahlen, die zu diesem Ergebnis beigetragen haben. Die Umsatzrendite gibt beispielsweise den Gewinnanteil am Gesamtumsatz vor Steuern und Erträgen ("EBIT") an und gibt an, wie viel für jede implementierte Währungseinheit "verdient" wurde.

Rentabilität ist das in der Bilanz ermittelte Maß zwischen einer Leistungskennzahl und dem eingesetztem Vermögen. Zu den gebräuchlichsten Renditekennzahlen gehören die Eigenkapitalrendite und die Gesamtkapitalrendite. Rentabilität ist ein wichtiges Kriterium für die Messung von Erfolg, Bewertung, Planbarkeit und Steuerung und dient daher der Ermittlung der in einer bestimmten Zeit erzielten Kapitalrendite. Ziel der Wirtschaftlichkeitsrechnung ist es, die Rentabilität unterschiedlicher Unternehmen und/oder unterschiedlicher Wirtschaftsjahre eines Unternehmen zu vergleichen (Betriebsvergleich).

Dies erfordert unter anderem eine durchgängige Wirtschaftlichkeitsberechnung und einen einheitlichen Inhalt von Ergebnis- und Kapitalkennzahlen. Je nach eingesetztem Kapital (Eigenkapital, Fremdkapital) können unterschiedliche Rentabilitätskennzahlen unterschieden werden. Bei der Eigenkapitalrentabilität wird der letztendlich den Eigentümern zur Verfuegung gestellte Gewinnausweis in das Verhaeltnis zum Kapitalgestellt.

Für die Bestimmung der Gesamtkapitalrentabilität müssen die Zinsen auf das Fremdkapital in Bezug auf die für die Kreditgeber erzielten Ergebnisse zunächst zum Ergebnis hinzugerechnet werden, bevor diese im Verhältnis zum gesamten Kapital stehen. Für die Kalkulation der Umsatzrendite werden die Gewinne in Bezug auf die Umsätze gestellt. Der Return on Investment (ROI) kann auch als Maß für die Rentabilität verwendet werden.

Die Rentabilität ist daher der Ertrag pro Anlage. Anhand dieser Kenngröße wird die in einer Berichtsperiode erwirtschaftete Kapitalrendite beurteilt und ist damit ein wesentlicher Gradmesser für die Messung des Erfolgs (Steuerung), die Analyse und den Plan. Als Rentabilität wird die Standard- oder Standardkennzahl angesehen. Rentabilitätsarten resultieren aus der Berücksichtigung verschiedener Ertrags- und Kapitalkennzahlen: (Gewinn = Ergebnis vor Fremdkapitalkostenabzug, Wirtschaftsleistung (Kapitalgewinn).

Die Rentabilität kann verbessert werden, indem die Gewinnmarge und/oder der Kapitalumschlag oder die sie beeinflussenden Faktoren erhöht werden. Gemäß den besonderen Interessen von Gesellschaftern, Eigentümern, Managern, Unternehmern und Finanzanalysten ergibt sich aus der abweichenden Interpretation von Ergebnis- oder Eigenkapitalzahlen folgende Eigenkapitalrendite: Veräußerungsgewinn = Verkaufserlöse - leistungsbezogene Aufwendungen, Finanzgewinn = Fremdkapitalzins - Finanzertrag.

Vgl, auch unter Rentabilitätsberechnung, Eigenmittel, Umsätze, >>> Return on Investment, >>> Return on Capital,