Verzinsung Gesellschafterdarlehen

Zinsen auf Gesellschafterdarlehen

im möglichen Zins auf das Firmendarlehen . Ein Gesellschafterdarlehen konnte eine Risikoprämie nicht rechtfertigen. Verzinsung von Gesellschafterdarlehen - Buchholzfachinformationsdienst qmbh TatsachenIm Rechtsstreit hatten eine Steuerzahlerin und ihr (später verstorbener) Mann eine Immobilie an eine Körperschaft verkauft, an der sie nicht direkt beteiligt waren ( "Enkelgesellschaft"), und die Kaufpreisklage in ein zinstragendes Kreditgeschäft verwandelt. Die Tochtergesellschaft befand sich zu 94% im Besitz einer anderen Körperschaft (Muttergesellschaft), an der der Steuerzahler 10,86% des Aktienkapitals und später 22,80% des Aktienkapitals hatte.  

Entscheidung Die Regel, nach der Darlehenszinsen eines direkt mit einem Anteil von mind. 10 v. H. gehaltenen Anteilseigners nicht der Quellensteuer unterworfen werden, gilt nicht für Darlehen eines indirekten Anteilseigners. Eine gesetzgeberische Aufsicht ist insofern ausgenommen, als die indirekte Teilnahme hier nicht ausdrücklich erwähnt wird, sondern bereits in der selben Regel (zu einem anderen Falldesign).

Dementsprechend muss der Aktionär der Konzernmutter als Kreditgeber eine nahe stehende Persönlichkeit in Bezug auf die Tochtergesellschaft als Kreditnehmer sein. Die dafür notwendige Nähe und Abhängigkeit ist in jedem Fall gegeben, wenn der Kreditgeber als Kreditgeber der Kapitaleinkünfte eine Mitwirkung an der Konzernmutter hält, die es ihm erlaubt, seinen Wunsch in der Hauptversammlung der Gesellschaft geltend zu machen.

Darüber hinaus muss die Konzernmutter einen Anteil von mind. 10 Prozent der Anteile an der Tochtergesellschaft halten. Weil der Steuerzahler jedoch im Jahr der Streitigkeit nicht über die Stimmenmehrheit in der Hauptversammlung der Konzernmuttergesellschaft verfügt und keine andere "de facto"-Kontrolle feststellbar ist, war er in Bezug auf die Tochtergesellschaft keine nahe stehende Personen.

Aktionärsdarlehen an Unternehmen: Vor- und Nachteile in der Umsetzung

Einen klaren Nutzen haben die eventuellen Zinsen auf den Firmenkredit. Ungeachtet der Steuerfolgen ermöglicht die Verzinsung dem Gesellschafterin oder dem Gesellschafterin, der Gesellschaft Mittel abzuziehen, die unter bestimmten Voraussetzungen aufgrund von vertragsrechtlichen Verpflichtungen, wie z.B. dem Arbeitsvertrag, nicht mehr möglich gewesen wären. Natürlich muss abgeklärt werden, ob ein Abfluss von Mitteln aus der Gesellschaft gewünscht wird.

Schließlich kann es widersinnig sein, wenn liquide Mittel in Form von Krediten bereitgestellt werden und ein Teil anschließend durch Zahlungen von Zinserträgen abgezogen wird. Bei der formativen Konsultation wird die Einigung über die Verzinsung am Fälligkeitstag empfohlen. Dennoch wirkt sich die Beteiligung durch eine jährliche Provision bereits erfolgsmindernd auf die GmbH aus. Andererseits gibt es den Aktionär, der nur die bei Erhalt erhaltenen Zinserträge zu besteuern hat.

Der Gewerbesteuersatz für die Gesellschaft wird mit 30 bis 33% erwartet, während für Zinserträge in der Regel der Abgeltungssteuersatz von 25% zuzüglich Zuschlagsteuern gilt. Der Unterschied wäre ein steuerlicher Vorteil, wenn der Versicherer keine Ausnahmen von dieser Regel gemacht hätte: Aufgrund der gesetzlichen Regelungen entfällt die Abgeltungsteuer bei der Verzinsung von unternehmensnahen Personen. In diesem Fall wird die Quellensteuer nicht in Anspruch genommen.

Weil kaum jemand dem Unternehmen näeher sein kann als sein Anteilseigner, fordern die Steuerbehörden eine Versteuerung mit dem Personensteuersatz. Bei einem niedrigeren Satz des Anteilseigners als der der GmH kann ein steuerlicher Vorteil in Anspruch genommen werden. Ist sie höher, ist die Steuerermäßigung bei der GmH niedriger als die Steuerbelastung beim Anteilseigner. Es ist in solchen Faellen ratsam, die Verzinsung auf ein Kalenderjahr mit niedrigem Steueranteil zu verlegen.

Darüber hinaus ist zu beachten, dass das BFH (anhängiges Rechtsstreitverfahren nach VIII R 31/11, unter www.dejure.org) derzeit untersucht, ob die von der GmB an mit der Firma in enger Beziehung stehende natürliche oder juristische Person gezahlten Zinserträge nicht der Abgeltungsteuer unterworfen werden sollten. Aktionären mit einem über dem der Firma liegenden Steueranteil wird daher ein Widerspruch beigelegt. Zusätzlich zur oben genannten steuerlichen Falle sollte werden natürlich prüfen, ob es ein Hindernis für die gewinnmindernde Betrachtung von Zinserträgen auf Unternehmensebene gibt.

Stellt man das Gesellschafterdarlehen einer Investition in eine (anständige) Hausbank gegenüber, könnte sich das Gesellschafterdarlehen als die risikoreichere Form der Investition in Bezug auf den Schutz der Institute durch den Passivschutzfonds erweisen. Der Abgleich erschlafft jedoch. Das Gesellschafterdarlehen hat (in der Regel) nicht den Zweck einer Finanzinvestition, sondern soll dem Unternehmen die nötige Liquiditätsausstattung verschaffen.

Damit ist der Risikoabgleich zwischen der Einbringung und dem Gesellschafterdarlehen effektiver. Im vorliegenden Gegenüberstellung ist die Website des Dooms www. doom wahrscheinlicher von gleichem Wert. Bestenfalls (vorbehaltlich einer Rangrücktritt) könnte gar der Sachverhalt entstehen, dass die Tilgungschancen eines Gesellschafterdarlehens im Falle einer Insolvenz besser sind. Entscheidend für die Risikoklassifizierung ist vielmehr, ob das Gesellschafterdarlehen auch von jedem Aktionär entsprechend seiner Teilnahmequote vergeben wird.

Dies ist bei Gesellschafterdarlehen im Unterschied zur Einbringung in der Regel nicht der Fall. In der Regel ist dies nicht der Fall. Dies führt zu einem (möglicherweise) höheren Risikopotenzial für den Aktionär, der über seine Beteiligung hinaus für liquide Mittel gesorgt hat. Sind Insolvenzen und damit der Sturz des Kredits praktisch auszuschließen, wird Sie der im Verhältnis zu Bankenprodukten günstigere Zinssatz wieder anziehen.

Der Gesellschafterdarlehen darf nicht ohne Bürokratie bewilligt werden. Insgesamt wird der Verwaltungsaufwand des Aktionärsdarlehens jedoch voraussichtlich erheblich niedriger sein als die Kapitalerhöhung, da dies ohne Beglaubigung nicht möglich ist. Es könnte auch eine größere zeitliche Spanne angegeben werden, bis die (dringend benötigte) Adresse www. com die Gesellschaft erreichen.

Dies sollte bei Darlehen viel einfacher sein. Das trifft zumal letztendlich ein wertvolles Gesellschafterdarlehen noch in Eigenmittel umwandeln kann. Die Gesellschafterdarlehen haben hier eine geringere Eigenmittelquote zur Folge, was zu einem niedrigeren Bankenrating und damit zu erhöhten Eigenkapitalkosten für die Banken werden kann. Es ist jedoch fragwürdig, ob dies wirklich im Interesse der Hausbank liegt.

Allerdings ist zu beachten, dass die Tilgung eines Gesellschafterdarlehens innerhalb des vergangenen Geschäftsjahres vor Erwerb eines durchsetzbaren Anspruchs auch eine Anfechtungshandlung nach § 6 Anfechtungsgesetz ist. Daneben ist es aber auch die Regelung, dass die BayernLB ein Regressrecht durch eine Garantie gegenüber dem Aktionär sicherstellt. Allerdings ist dies nicht sinnvoll, wenn sowohl die Firma als auch ihre Aktionäre zahlungsunfähig werden.

Auf der anderen Seite kommt es auch bei der Kapitalmaßnahme nicht zu einem anderen Resultat, weshalb - neben der Steigerung der Eigenkapitalquote in der bilanziellen Kosmetik - kein Nutzen der Hausbank gegenüber dem Gesellschafterdarlehen erkennbar ist. Daher sollte die Nationalbank daran interessiert sein, Aktionäre und Öffentlichkeit zu stärken, was aufgrund der vereinfachten Struktur und Flexibilisierung der Gesellschafterdarlehen wahrscheinlich der fall sein wird.

Konsequenz dieser nach 5 Abs. 2a StG bestehenden Zuständigkeit ist, dass das Gesellschafterdarlehen zur Gewinnsteigerung auszubuchen ist. Mit der Versenkung des Kredits aufgrund der Zahlungsunfähigkeit kann ein klarer nachteiliger Effekt des Aktionärsdarlehens entstehen. Obwohl das Grundkapital oder die Reserve in der Regel zu späteren Abschlusskosten führen, kann ein Kredit nicht ohne weiteres mit seinem Nominalwert angesetzt werden.

Es ist daher in der Regel ratsam, Gesellschafterdarlehen als Krisenkredite ausdrÃ? Das BFH ( "BFH") (24.01.2012, R 34/10), das regelmässig in eine Krisensituation gerät, wenn ein Finanzinstitut keine Mittel ohne Gesellschafterbürgschaft bereitstellt, ist ebenfalls für die Bestimmung von Krisenkrediten von Nutzen. Weil dies vor allem für kleine und mittlere Unternehmen der Fall sein kann, ist es wahrscheinlich, dass sich eine solche Gesellschaft auch in regelmäßiger Folge in einer gewissen Krisensituation befindet und der Kreditausfall zum Nominalwert als nachträglicher Anschaffungspreis auftritt.

Insgesamt sollte in der praktischen Anwendung den Gesellschafterdarlehen der Vorrang eingeräumt werden. Aus dieser Beweglichkeit ergibt sich, dass Benachteiligungen kreativ aufgefangen oder ein Draw in einen Nutzen umgewandelt werden kann. Auf jeden Falle ist jedoch folgendes zu beachten: Der jeweilige Anwendungsfall bestimmt, welcher konkreten individuellen Herangehensweise zu folgen ist (auch im Blick auf die verschiedenen Strukturierungsmöglichkeiten eines Gesellschafterdarlehens).