Verzinsung Darlehen 2016

Darlehenszinsen 2016

Zins-Wucher ist ein Darlehen, bei dem Wucherzinsen vereinbart werden . Der Wuchergrenzwert für Konsumentenkredite liegt seit 2003 bei 15% und seit Juli 2016 bei 10% (Art. 14 KKG). Leitfaden 2015/2016, Kapitel H./XXXVII: US-Steuerrecht,. Der Zinssatz auf das Bausparkapital ist in § 3 geregelt. Bei der Variante XS ist der Darlehenszins besonders niedrig.  

Die DFR - BGer 2C_252/2014 vom 12.02.2016

A. ________, Beschwerdeführer, verkörpert durch Herrn Anwalt Beat Rüedi, Kantonales Steueramt Zürich. Direktbesteuerung Bund 2007, Berufung gegen das Verfahren des Verwaltungsgerichtshofes des Kanton Zürich, zweite Kanzlei, vom 21. Februar 2014 Sachverhalt: A. A. ________ war Zürich der X.________ AG mit dem Sitz in U.________ (ab WSG 6.11.2009 Y.________ AG, W.________; ab WSG 1.11.2010 Z.________ AG, V.________).

Gemeinsam mit einem Geschäftspartner, B.________, gründete, hält er die N.O.________ AG (Eintragung ins Handelsregister am Stichtag, ab dem Stichtag 31.12.2011 die N.P.________ AG, U.________), die ein Gastronomie- und Unterhaltungsunternehmen namens "N. ________" in W.________ betreiben sollte und an dem A.________ einen Aanteil von 49,8% hält. Um die Pachtausbauten des Vereins zu finanzieren, hat die N.O.________ AG am 15. Juni 2007 einen Darlehensvertrag über Fr. 2.500.000 mit der X.________ AG abgeschlossen.

Letztere leisteten am 11. April 2007 und am 22. Mai 2007 Abschlagszahlungen von je CHF 1'000'000 an die N.O.________ AG. Die Eröffnung des Vereins fand am Mittwoch, den 27. Februar 2007, in N.________ statt. Im Auftrag der Wirtschaftsprüfer der X.________ AG wurde im Jahresabschlussbericht 2007 eine Wertanpassung in gleichem Umfang auf das Darlehen von CHF 2'000'000 durchgeführt.

Die Steuerverwaltung des Kanton Zürich hat am 26. Juni 2011 eine Steuerprüfung für die Bemessungsperiode 2007 und 2008 durchgeführt. Die Revisionsstelle kam zu dem Schluss, dass das Darlehen 2007 gewährte von CHF 2'000'000 -- der X.________ AG an die N.O.________ AG einem Vergleich mit einem Dritten nicht standgehalten und nachgestellt wurde.

Gestützt an den Prüfungsbericht schätzte das Finanzamt A.________ am 24. Juni 2011 für die Staats- und Gemeindeabgabe 2007 mit einem steuerpflichtigen Gewinn von CHF 2'962'600. Für Die Direktsteuer 2007 wurde vom Finanzamt A.________ mit einem steuerpflichtigen Gewinn von CHF 2'963'300. -- (Satzermittlung CHF 2'987'300. --) bemessen. Bei Landes- und Kommunalsteuern sowie bei den unmittelbaren Bundessteuern wurde ihm der Betrag des im Jahr 2007 gewährten Kredits als verdeckter Vorzug ( "hidden benefit") (Gewinnausschüttung) oder monetärer Vorzug ( "Geldwerter Vorteil") gutgeschrieben.

Diese hat am 21. Dezember 2014 die Klagen über die Kantons- und Bundessteuern mit zwei separaten Entscheidungen abgewiesen. A. A.________ reicht beim Bundesgerichtshof am 10. April 2014 (betreffend die Direktsteuer des Bundes) und am 15. Dezember 2014 (betreffend die Staats- und Gemeindesteuern) eine Revision ein.

Aus der Hinzufügung eines monetären Vorteils der X.________ AG an Beschwerdeführer in Höhe von CHF 2'000'000 -- im Jahr 2007 ist auf diesen zu verzichten und sein steuerpflichtiges Ergebnis ist für Die Staats- und Gemeindeabgaben 2007 in Höhe von CHF 962'600 -- (steuerpflichtiges Ergebnis CHF 986'600 --) und CHF 963'300 --. (steuerpflichtiges Einkunftserlebnis CHF 987'300 --) sind zu fixieren.

Letztendlich würde sein steuerpflichtiges Ergebnis sowohl für die Staats- und Gemeindesteuern in den Jahren 2007 und 2007 als auch Zürich die direkten Bundessteuern in 2007 reduziert und die Frage der Bestimmung des Umfangs einer Sachleistung und des Steuerjahres, in dem eine solche erzielt wurde, an das Kantonale Steueramt in der Weise verwiesen, dass das Amt Zürich oder an die untere Instanz zurückzuweisen verwiesen würde.

Zudem soll sein steuerpflichtiges Ergebnis für die Staats- und Gemeindesteuern von 2007 auf CHF 1'958'600 (Ertrag CHF 1'982'600) und für diejenige der direkten Bundesabgaben 2007 auf CHF 1'959'300 (Ertrag CHF 1'983'300) reduziert werden. Erwägungen: 1.1. Beschwerdeführer hat die beiden Urteile der Vorinstanz zu den staatlichen und kommunalen Steuern 2007 sowie zur direkten Bundessteuer 2007 angefochten.

Der Bundesgerichtshof hat für die Landes- und Gemeindesteuern (2C_257/2014) und die Direktsteuer (2C_252/2014) separate Unterlagen für die Website für erstellt. Das BGG in Verbindug mit Artikel 146 des BG vom 16. Dez. 1990 über die Direktsteuer des Bundes (DBG; SR 642. 11) und Artikel 73 des BGG vom 16. Dez. 1990 über die Vereinheitlichung der Direktsteuern der Kantone der Kantone und Städte (Steuerharmonisierungsgesetz, StHG; SR 642. 14) zulässig

Die Beschwerdeführer ist gestützt auf § 89 Abs. 1 BGG zur Klage im Bereich Public Affairslegitimiert. Die Beschwerdeführer rügt ein Verstoß gegen 20 Abs. 1 Nr. 1 dbG. In der niederländischen Instanz war zu dem irrtümlichen Ergebnis gekommen, dass das Guthaben der X.________ AG in Höhe von Fr. 2.000.000.000,00, wertberichtigt zum Stichtag des Jahresabschlusses 2007, der N.O.________ AG des Beschwerdeführer als monetärer Vorzug gutgeschrieben werden sollte.

3.2.1. Gemäss Frühere Instanz verfügte X.________ AG am Stichtag 2006 über Flüssige Mittel in Höhe von CHF 3'232'287. Diese Vermögenswerte befanden sich auf der Fremdkapitalseite von CHF 9'679'719. gegenüber, inklusive eines Darlehens von CHF 5'702'627 von gegenüber. Der Kredit verfügt damit über das Nettovermögen und/oder das Eigenmittel der Kreditgeberin von Fr. 1'652'618. überstiegen und erscheint daher als ungewöhnlich hoch.

Die X.________ AG war bereits Ende 2007 und damit kurz nach der Ausschüttung der zweiten Darlehenstranche aufgrund der unter rückwirkend vorgenommenen Wertkorrektur des Gesamtbetrags überschuldet tätig. Dabei ist der Teil des Kredits an der Gesamtbilanzsumme jedoch keine aussagekräftige Größe, da die Nettobilanzsumme durch den starken Girokonto-Kredit der Beschwerdeführers im Wesentlichen aufgebläht wurde.

3.2.2. die Adresse Beschwerdeführer bemängelt, dass die untere Instanz die Umstände der Überschuldung nur unter unvollständig nachgebildet hat. Diese hätte auch erwähnen müssen müssen müssen, dass durch die Rangrücktritt der Beschwerdeführers für sein Darlehensverlangen an die X.________ AG auf eine Mitteilung an den Richter gemäss Artikel 725 Abs. 2 OR hätte erlassen werden können.

Dies stimmt, aber für Das Ergebnis des Prozesses ist nicht signifikant und daher irrelevant (vgl. E. 1.4). Das Ausführungen von Beschwerdeführers, dass die X.________ AG am Stichtag des Jahresabschlusses aus der Perspektive von Gläubiger noch über Fr. 5'331'834. -- Eigenmittel verfügt (nämlich Fr. 5'741'062. -- aus dem Darlehen von Beschwerdeführers abzüglich Fr. 409'228. -- negative Eigenmittel aufgrund der Wertanpassung von Fr. 2'000'000. --) gilt daher nicht.

3.3 Gemäß dem zwischen der X.____________ AG und der N.O.________ AG vom 16. Juni 2007 geschlossenen schriftlichen Darlehensvertrag sollte das Darlehen mit 8% p.a. verzinst werden, gemäss Der im Juli 2006 erstellte Businessplan war zu tilgen und innerhalb von 3 1/2 Jahren nach der Eröffnung des Clubs zurückbezahlt zurück zu zahlen. Gemäß dem Geschäftsplan hätten wurden die ersten Tilgungs- und Verzinsungszahlungen bereits im Jahr 2007 unter müssen vorgenommen, aber nicht geleistet.

Für die Worinstanz ist dies aufgrund der erst am 27. Oktober 2007 vollzogenen Eröffnung der "N. ________" nicht weiter verwunderlich. Der Aufschub der Darlehensrückzahlung war bereits zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses - und noch mehr zum Zeitpunkt der Auszahlung der beiden Tranchen von Fr. 1'000'000 vorhersehbar.

Die Verwaltung des Vermögens muss nicht durch die Gewährung von Darlehen im Sinne der Gesellschaft ausdrücklich werden erwähnt erwähnt Und mit ändert ist nichts falsch, dass die X.________ AG bisher keine Kredite gewährt hat. 3.5. Die N.O.________ AG verfügte zum damaligen Zeitpunkt nahm die X.________ AG das Darlehen unter gewährte über keine signifikanten Vermögenswerte auf.

Daher wurde das Darlehen durch das Aktienkapital (CHF 500'000), die Verbesserungen im Mietbereich und ein Vorvermietungsrecht für sowie weitere Räumlichkeiten und Unternehmen mit Sitz unter Gebäude unterlegt. In der vorangegangenen Instanz hält wurde festgestellt, dass daher keine Wertpapiere adäquaten und branchenüblichen vorhanden waren und die X.________ AG ungeschützt dem Geschäftserfolg der N.O.________ AG, die sie im Wesentlichen finanziert hatte, zur Verfügung stand.

Nicht beteiligtes drittes wären unter solchen Umständen war nicht fertig, ein in dieser Höhe und zu diesen Bedingungen größtenteils unbesichertes Darlehen an gewähren. Unter dieser Adresse Einschätzung ändere weder die Adresse Geschäftspartner von Beschwerdeführers noch eine mit ihr verbundene AG haben sich auch zu Darlehen in Höhe von CHF 500'000 -- bzw. CHF 350'000 -- verpflichtet.

Mit weiterem Fremdkapital erhöht sich das Klebesubstrat der Creditnehmerin nicht und die Geschäftspartner ist darüber hinaus nicht Beschwerdeführer ein nicht beteiligter Gläubiger, sondern wie der Beschwerdeführer Partner der N.O.________ AG und nimmt an deren Geschäftspartner teil. 3.6.1 Auf der Grundlage der Beweise kam das vorlegende Gericht zu dem Schluss, dass das betreffende Darlehen dem Vergleich mit Dritten unter den gewährten-Konditionen nicht standhält.

Der Kreditnehmer betrieb ein Geschäft, das in der Struktur verstanden wurde und die X.________ AG nur die wenigsten ausgeführten Sicherheitsmassnahmen. Die unklare Formulierung des Darlehensvertrages und das Fehlen von Zins- und Tilgungszahlungen haben diesen Effekt ebenso deutlich gemacht wie die Vermögensstruktur der X.________ AG, in der der Darlehensbetrag gewährte das Eigenkapitel übersteige beinhaltet. Dementsprechend ist das Darlehen der X.________ AG in Höhe von CHF 2'000'000 an die N.O.________ AG als Vermögensvorteil auf Beschwerdeführer anrechenbar.

Eine bereits unter Darlehensgewährung simulierte Darlehensfrage stellt sich in dieser Zusammenstellung nicht, da unter würden keine Hinweise darauf zu erkennen sind, dass zu diesem Zeitpunkt nicht mit einem würden des Darlehens zu rechnen war bzw. dass dies nicht intendiert oder nicht intendiert war. 3.6.2 Die Beschwerdeführer gibt nicht die Sicht der vorherigen Instanz wieder.

Für Das Darlehen ist eine Aktion von geschäftsübliche. Es handelt sich aufgrund des Hochzinses von 8% pro Jahr um ein Beteiligungsdarlehen mit Gewinnberechtigung für die X.________ AG. Ein allgemeiner dritter Vergleich für die Gewährung von Darlehen zwischen Unternehmen ist nicht möglich, da es unzählige mögliche Fallbeispiele gibt.

So ist es nicht zulässig die strikten Vorgaben des Handels Bankgeschäfts, ob ein umsichtiger Geschäftsmann in der selben Lage auch ein Darlehen gewährt hätte hätte hätte beizufügen oder zu erstatten. Das gilt vor allem dann, wenn die Anfrage nach einem Ausfall der Kreditforderung durch allfälligen ex post geantwortet wird. In der übrigen wäre war es für die Beschwerdeführer ohne weiteres möglich, sich das Darlehen, das sie von der X.________ AG gewährt hatte, im Ausmaß von Fr. 2.000.000.000. zurückzahlen und diese dann die N.O.________ AG unmittelbar an überweisen zu überlassen.

Der Darlehensschuldner zu Anfang seiner Tätigkeit über ein Eigenmittel von Fr. 500'000. -- und es wurde verfügte ein Zinssatz von 8% in einem geschriebenen Kontrakt zugesagt, der als risikogerechte Rendite angesehen werden kann (siehe E. 6, wo bei fehlender Sicherheit für ein zinsfreies Darlehen ein Zinsbefreiung von 6,75% vorgenommen wurde).

Daher kann nicht gesagt werden, dass das beschlossene Darlehen zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses dem Vergleich mit Dritten nicht standgehalten hat und vollständig auf Beschwerdeführer angerechnet werden musste, zumal die N.O.____________ AG zur Bereitstellung des Kredites unter Rückzahlung verpflichtete war. Hieraus ergibt sich, dass zum jetzigen Stand von Darlehensgewährung nur eine Zahlung in Geldwert vorhanden sein kann, wenn das Darlehen unter ursprünglich nachgebildet wurde ("E. 2.4").

Der fehlende Wille zu Rückzahlung ist ein subjektiver Faktor, der nur aus äusserer Umstände Umstände . abgeleitet werden kann. Unter berücksichtigen sind auch die bereits unter der Internetadresse erwähnten Umstände gewährten Darlehen enthalten (Urteil 2P. 280/2001 vom 3. April 2002 E. 3.2.1). 4.2. Gemäss die Dateien wurden nur eine Wertkorrektur auf das Darlehen durchgeführt, es erfolgte jedoch keine Ausbuchung.

Die Beschwerdeführer bemängelt hat daher zu Recht, dass die letzte Instanz bei der Abbildung des Sachverhaltes und in ihrer Erwägungen nicht einheitlich zwischen diesen beiden Bezeichnungen differenziert und immer wieder von einer Wertminderung ausgegangen hat. Es ist fragwürdig, ob Beschwerdeführer mit der durchgeführten Wertkorrektur, genauso wie mit einer Amortisation, den eindeutigen Wunsch hat geäussert, die Mittel der Gemeinschaft zu entnehmen bzw. ob dies für die Behörden dadurch klar wiedererkennbar wurde.

Die Abschreibungen und Wertanpassungen weichen wie folgt ab: Wertkorrekturen drücken aus, dass man die Hoffnungen auf allfällige Rückzahlung des Kredits nicht aufgeben hat und weiterhin darauf vertrauen kann, dass sich Geschäftslage des Kreditnehmers im negativen Sinne auswirkt. 4.3 Bei Wertanpassungen auf Darlehen zwischen verbundenen Gesellschaften ist im Rahmen des Drittvergleichs zu klären, ob eine Firma unabhängige, die ein Darlehen an marktüblichen unter den Konditionen unter marktüblichen hatte, auch eine Wertanpassung vornimmt dürfte .

Es ist jedoch zu beachten, dass Darlehen zwischen Beteiligungsgesellschaften in der Praxis in der Regel keine Wertanpassung zugänglich sind; denn es liegt an der übergeordneten Gesellschaft oder der Aktionären, Aktionären, dafür, sicherstellt, dass eine Überstellung von Gegenforderungen auf zugänglich überhaupt nicht stattfindet: Tritt eine TOCHTERgesellschaft nicht mehr auf, muss sie mit genügend eigenständigen Mitteln zur Wiederherstellung ihrer eigenen....

Lediglich wenn Forderungsgefährdung über Umstände erfolgt, das außerhalb des Einflusses der Konzernmutter liegt, oder Aktionäre, das auch unter unabhängigen zu einer Wertkorrektur berechtigt, ist eine solche Maßnahme geschäftsmässig begründet bei Tochtergesellschaften. In den meisten Fällen wird dies verweigert und die Wertkorrektur als versteckt Gewinnausschüttung ( "PETER LOCHER, Kommentar zur DBG, Il. Teil, 2004, N. 29 zu ART. 63 DBG) angesehen.

Auch hier gilt dies, unter Beschwerdeführer hätte die N.O.________ AG mit zusätzlichen eigenen Mitteln für die Zins- und Tilgungszahlungen einrichten und damit die Wertsteigerung des Kredits vereiteln. Die X.________ AG folgt mit der Wertanpassung nicht den geschäftlichen Verbindlichkeiten, sondern nutzt ihre Mittel im Sinne von Aktionärs, zu dem der Darlehensschuldner gehört.

Infolge dieser Klage ist zu dem Schluss zu kommen, dass Rückzahlungswillen nicht mehr existiert und Schuldverhältnis zu einem unter nachträglich simulierten Darlehen übergeht (vgl. Urteilsbeurteilung 2C_843/2012 vom 2. bis 5. Dezember 2012/03 E. 3- ). Damit sind die wesentlichen Vorraussetzungen geschaffen, um das wertanpassungsfinanzierte Darlehen vollständig mit den Erträgen von nachträglich als Geldleistung nach den Bestimmungen des Gesetzes zur Bekämpfung des Terrorismus ([?]) zu verrechnen.

Entscheidend ist der Zeitpunk für Die Steuerumlage ist diejenige, bei der die an Geschäftsabwicklung ( "Beschwerdeführer") Beteiligte den Leistungszufluss bewußt und endgültig herbeigeführt haben. Dies ist der Stichtag des Jahresabschlusses der X.________ AG (Urteil 2P. 280/2001 vom 29. Juni 2002 E. 3.2.2.2).

Die Beschwerdeführer beschwert sich, dass die wertberichtigung inzwischen an die Adresse Beschwerdeführer durchgeführt und auf die Gewinn- und Verlustrechnung überwiesen wurde. Im Falle eines Drittvergleichs ist die niedere Instanz zur Feststellung einer Geldwertzahlung im Einzelfall an berücksichtigen (E. 1.) und hätte, soweit es sich um das angebliche Rückzahlung des Kredits müssen handelt, insgesamt konkretisiert.

Daher ist es irrelevant, dass die Beschwerdeführer die falsche Feststellung der Fakten in Verbindung mit der Rückzahlung des Kredits hat und nicht ausdrücklich gerügt gerügt 5.2. Gemäss Beschwerdeführer erwarb die Forderungen der N.P.________ AG der X.________ AG in Höhe von Fr. 3'148'999. 87 und tilgte damit das Darlehen in Höhe von Fr. 2'000'000.

Die N. P. ________ AG hatte damit ihre Verbindlichkeiten aus dem Darlehen erfüllt und es wurde festgestellt, dass das Darlehen gewährte von Wert war. Eine Erschöpfung der X.________ AG fand nicht statt und dementsprechend konnte auch keine monetäre Wertleistung auf der Beschwerdeführer vorhanden sein. Dabei spielte die Auszahlung der N.P.________ AG an Beschwerdeführer selbst, die im Zuge des Insolvenzverfahrens mit der Kreditforderung abgetreten wurde, die Rechtsforderung des Vermögens für die Klage der Z.________ AG gemäss 260 SchKG keine wesentliche Bedeutung.

Ebenso können sowohl die Gemeinde U.________ als auch der Bundesstaat Zürich selbst hätten Ansprüche aus der Insolvenzmasse der Z.________ AG, die für ihre Werte spricht, abgetreten werden. 5.3 Das Finanzamt des Kanton Zürich geht in seiner Vernetzung davon aus, dass die Rückzahlung des Kredits nur im Rahmen des aktuellen Verfahrens stattgefunden hat und nur beschränkte Expressivität zu ihr kommen konnte.

Der Darlehensgeber existierte zum Zeitpunk der Rückzahlung nicht mehr. Die Beschwerdeführer hat sich im Zusammenhang mit dem Konkursverfahren die gesetzliche Anforderung der Messe auf die N.P.________ AG in der Höhe von Fr. 3'699'772 übertragen. Dabei ist davon auszugehen, dass Beschwerdeführer das Rückzahlung des Kredits durch eine Erhöhung seiner Leistungsbilanz bei der noch in seinem Eigentum stehenden N.P.________ AG ausgab.

Dementsprechend handelte es sich nicht um ein Geschäft unter unabhängigen Dritte, sondern Beschwerdeführer selbst hatte das Darlehen in Höhe des entsprechenden Betrages, sozusagen zurück, unter dem Einfluss des angestrengten Prozesses gezahlt. Die Beschwerdeführer leugnet diese Vermutung. Auch zwei weitere Gläubiger wurden im Zuge von Darlehensrückzahlung mit EURO 731.000 -- bzw. $ 485.000 -- betreut.

5.4. Die Rückerstattung des Kredits wurde nur unter während des Vorinstanzverfahrens und fünf Jahre nach der vorgenommen. Während dieser Zeit hat der Kreditnehmer weder Zinsen noch Tilgungszahlungen geleistet, sondern das Darlehen wurde erhöht (auf CHF 3'699'772) und der Kreditgeber ist schließlich bankrott gegangen. Hierin konnte die Kreditforderung an die Beschwerdeführer abgetreten werden, was nur möglich ist, wenn die Gesamtzahl der Gläubiger auf die Behauptung der Rechtsansprüche ( "Art. 260 Abs. 1 SchKG") verzichtet.

Ab dem Vertrag zwischen Beschwerdeführer und der N.P.________ AG über den Kauf von Forderungen am 16. Juni 2013 beträgt der Verkaufspreis nur EURO 807'755. für die Forderungen in Höhe von CHF 1'862'890. 70 sowie $ 485'000. für die Forderungen in Höhe von CHF 1'286'109.17. Von einer Ausleihung unter vollständigen Rückzahlung kann daher keine Rede sein.

Bei diesen Umständen ist davon auszugehen, dass der Teilbetrag Rückzahlung des Kredits nur zur Abwehr der steuerlichen Folgen gezahlt wurde (siehe E. 7.3. 2 S. 67 für ein Beispiel für das Gegenteil). Das Ausführungen von Beschwerdeführers hat nicht die Annahme der nachträglichen Leihsimulation an entkräften. Der Subeventiter fordert unter Beschwerdeführer, dass sein steuerpflichtiges Ergebnis für die Direktsteuer 2007 auf CHF 1'959'300. reduziert wird --...

Er hielt zum Stichtag der Wertanpassung am Stichtag 30. Juni 2007 nur 49,8% der Anteile an der N.O.________ AG, weshalb er nur eine Sachleistung in Höhe von CHF 996'000 -- statt CHF 2'000'000 -- erhielt und steuerpflichtig war. 6.1. Gemäss des objektorientierten Ansatzes ist jeder monetäre Nutzen aus der Beteiligung, der nicht Rückzahlung von Gesellschaftsanteilen, steuerbare Nettorendite repräsentiert.

Diese Herangehensweise formt das Vermögensrenditekonzept, indem sie strikt aus gesellschaftlicher Perspektive agiert und sich nicht daran anpasst, ob die Errungenschaften der Genossenschaft mit dem aufnehmenden Aktionär ein wirtschaftliches Ergebnis darstellen (REICH, in: Kommentierung des Schweizer Steuergesetzes, Bundesgesetzgebung über die Direktsteuer des Bundes[DBG], Typ 1-82, N 30 bis Typ 20 DBG).

Beschwerdeführer war zum Zeitpunkt ihrer unter rückwirkend durchgeführter Wertänderung, der einzige Aktionär der N.O.________ AG und bereits Ende 2007 unter rückwirkend, die über eine Kontrollposition in dieser Handelsgesellschaft innehatte, die zur Kreditwürdigkeit des Kredits an rückwirkend ausreichend ist (E. 2.3). Das kantonale Recht (Â 20 Abs. 1 S. 1 Buchst. c des Steuergesetzes[des Kanton Zürich] vom 5. August 1997[StG/ZH; LS 631. 1]) ist im Kern gleichbedeutend mit derjenigen der direkten Bundesbesteuerung (Art. Â 20 Abs. 1 S. 1 Buchst. c DBG) www. com und gilt auch fÃ?r für die Vermoegensabrechnung.

Hinsichtlich der staatlichen und kommunalen Steuern gibt es kein anderes Resultat und diesbezüglich kann auf die Erwägungen über über die unmittelbare Bundesabgabe bezogen werden. Dementsprechend stellt sich die Klage über die staatlichen und kommunalen Steuern in ähnlicher Weise wie unbegründet dar. Der Betreff Beschwerdeführer trägt kostet das Gericht (§ 66 Abs. 1 BGG).

Die Klage über die unmittelbare Bundesabgabe (2C_252/2014) wird abgetan. Die Klage über staatliche und kommunale Steuern (2C_257/2014) wird abgetan. Die Kosten für das Gericht in Höhe von Fr. 10'000. -- werden an Beschwerdeführer. berechnet.