Umschuldung Zinsen

Schuldenumschuldung Zinsen

Die Banken berechnen Zinsen auf das finanzierte Kapital . So können Sie jetzt bei der Umschuldung sparen! Umschuldungen Kreditinstitute berechnen Zinsen auf das finanzierte Eigenkapital. Der Betrag dieser Zinsen basiert zunächst auf den Geschäftskalkulationen der Kreditinstitute und der jeweils aktuellen Konkurrenzsituation. Vor allem die Zinssätze der Notenbanken, d.h. der Zins, zu dem die Notenbanken bei ihren Notenbanken Kredite aufnehmen können, spiegeln sich in den Zinssätzen der Notenbanken wieder.  

Wenn die Notenbanken ihre Zinsen absenken, um zum Beispiel die Liquiditätslage auf dem Finanzmarkt zu erhöhen, werden auch die Zinssätze für Konsumentenkreditverträge nachgeben. Zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage der Kreditinstitute reduzierten die EU-Notenbanken die Leitzinsen derart drastisch, dass die Kreditvergabe so vorteilhaft wie nie zuvor wurde.

Doch nicht alle Schuldner können direkt von diesen Zinsschwankungen in Anspruch nehmen. Der Zins auf den finanzierten Betrag wird zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses in Abhängigkeit von der Laufzeit des Vertrages bereits festgesetzt, so dass die Darlehensnehmer nicht direkt von der Änderung des allgemeinen Zinssatzes in den Genuss kommen können. Die so genannte Umschuldung soll dieses Problem umgehen. Hierbei wird vom Darlehensnehmer ein neues Darlehen aufgenommen, um das ältere Darlehen zu ersetzen.

Der mit dem neuen Darlehen refinanzierte Betrag ermöglicht somit die vorzeitige Rückzahlung des alten Darlehens. Die korrekte Berechnung ist besonders beim Entscheid über die Umschuldung von Bedeutung. Einerseits kann die vorzeitige Rückzahlung des alten Darlehens zu bestimmten Konventionalstrafen oder Rückzahlungszahlungen führen. Bei vorzeitiger Rückzahlung eines Darlehens erleidet die Hausbank einen gewissen Verlust, da der Darlehensnehmer dadurch weniger Zinsen auf den Finanzierungsbetrag bezahlt.

Daher muss der Darlehensnehmer im Fall einer Vorfälligkeit einen bestimmten zusätzlichen Betrag zahlen. Der Betrag dieser Summen basiert auf den spezifischen vertraglichen Bestimmungen der Vertragsparteien, so dass eine Pauschalierung nicht möglich ist. Auf jeden Fall kann diese Menge recht hoch werden, so dass sie bei der Kalkulation der Umschuldung berücksichtigt werden muss. In der Regel handelt es sich dabei um Anschaffungsnebenkosten, d.h. hauptsächlich Bearbeitungskosten, Notarkosten im Fall einer Grundsicherung für das Darlehen oder Sachverständigenkosten.

Wurde auf der Grundlage dieser Angaben eine ausreichende Berechnung vorgenommen, kann die Umschuldung dem Darlehensnehmer beträchtliche Beträge ersparen, so dass sie mindestens immer überprüft werden sollte.