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Das Darlehen wurde abgelehnt, so dass die Organisation einer UBS-Arena in Winterthur nicht möglich war . Zeit ist von wesentlicher Bedeutung: SBG und CS müssen Kreditforderungen von einem russischen Milliardäre einziehen - Economy  

In der Schweiz müssen die beiden grossen Banken Credit Suisse und UBS ihre Darlehen an Viktor Vekselberg bis zum 4. Mai 2018 beglichen haben. Der Credit Suisse stehen CHF 190 Mio. und der UBS CHF 120 Mio. zur Verfügung. Umfangreiche Aktienpakete an den Industrien Sulzer, OC Oerlikon und Schmolz+Bickenbach, die Vekselberg für diese Darlehen zugesagt hat, können wieder auf den Markt kommen.

Vekselberg und seine Renova-Gruppe wurden mitgerissen. Seitdem ist es US-Personen verboten, mit ihm, seiner Renova oder einem Unternehmen, an dem er zu 50 % oder mehr beteiligt ist, Geschäfte zu tätigen. Alle Vermögenswerte von Vekselberg sind blockiert, die in irgendeiner Form der Gerichtsbarkeit der USA unterliegen. Da Vekselberg mehr als 50 Prozentpunkte des Unternehmens besitzt, wurde es auch über Nacht mit den Strafen belegt.

Rund um die Renova-Gruppe wurde es ruhig. Alle Dollar-Konten von Renova sind geschlossen. Es bleibt zu hoffen, dass die schweizerischen und europäischen Institutionen dem nicht folgen werden. Nichts anderes ist in die Außenwelt eingedrungen, wie das Vekselberger Reich sich den US-Sanktionen widersetzt. Dies sollte sich bis zum 6. Mai geändert haben. Außer Russland, das vom Aluminium-Tycoon Oleg Deripaska dominiert wird, ist auch Renova vertreten.

Wie der Ofac mitteilt, endet die Deadline 1 Min. nach 24 Uhr ostamerikanischer Hochsommerzeit am kommenden Wochenende, am kommenden Wochenende, am kommenden Wochenende, am kommenden Wochenende, am kommenden Wochenende, am kommenden Wochenende, am kommenden Wochenende, am darauffolgenden Wochenende, am darauffolgenden Wochenende, am darauffolgenden Wochenende, an dem die Großbanken Credit Suisse und UBS ihre Arbeit aufnehmen. Sie müssen bis zu diesem Zeitpunkt die von ihnen gewährten Darlehen zusammen mit einer anderen europÃ?ischen und einer US-amerikanischen Bank beglichen haben.

Die Existenz dieser Darlehen würde in der Regel unterdrückt. Es ist den Kreditinstituten nicht gestattet, über die Kundenbeziehung zu reden, geschweige denn über die vertraglichen Einzelheiten. Bei Renova sind jedoch die kleinsten Einzelheiten über Darlehen im Gesamtwert von rund CHF 2 Mrd. allgemein bekannt. So gewährte eine fünfköpfige Bankengruppe im Juni 2016 ein Darlehen an ein Vekselberg-Fahrzeug namens "Tiwel" - insgesamt 350 Mio. Schweizer Franken über drei Jahre.

Die Gelder kamen neben der Credit Suisse von NATOIS in Frankreich, ING in den Niederlanden, Deutsche und JP Morgan Securities in den USA. Verpfändet hatten die Institute unter anderem Sulzer-Aktien, insgesamt rund 21% aller Anteile. So gewährte die Russen ein zusätzliches Darlehen von 1,1 Mrd. USD, das unter anderem durch 42% aller Sulzer-Aktien unterlegt ist.

Damals hatten die Institute Bedenken: Die 63 Prozentpunkte der zugesagten Sulzer-Aktien konnten sie dazu bringen, ein öffentliches Kaufangebot für das Haus abzugeben. Hier werden die Darlehen detailliert erläutert, ebenso wie das Verfahren, ob die Sicherheit realisiert werden muss. Der Stadt Vekselberg wurde im Dez. 2017 wieder von derselben Bankengruppe und UBS ausgeliehen.

An ein weiteres Vekselberg-Fahrzeug, "Liwet", leihen die sechs Kreditinstitute 720 Mio. Francs. Sie haben nun als Sicherheit Pakete von Aktien an OC 0erlikon, rund 41% aller Aktien, sowie an Schmolz+Bickenbach, rund 25% erhalten. Aber auch für dieses Darlehen wollten die Kreditinstitute eine Zusage der UEK, die sie am kommenden Freitag, den so genannten Takeover Board, abgegeben haben.

Die Darlehen müssen nun bis zum 6. Mai beglichen sein. UBS und Credit Suisse müssen sich an den selben Rechtsrahmen wie das Ofac für "US-Personen" halten. Für "US-Personen" gelten die folgenden Bestimmungen. Sowohl die Industriegruppen als auch US-Personen waren vom Amtsgericht dazu angehalten, die Vekselberg zustehende Dividende zurückzuhalten. Vor allem die US-Bank JP Morgan Securities will, wie es in gut informierten Fachkreisen heißt, ihre Beziehungen zu Vekselberg nun so schnell wie möglich beenden.

Auf der anderen Seite würden die schweizerischen Finanzinstitute, die mit dem Geschäft gut verdient haben, es weniger Eile haben. Vekselberg hat seine schweizerischen Anteile verloren, oder die Russen ersetzen die anderen Kreditinstitute durch die Ruben. Vekselberg würde noch mehr Einfluß auf sein Reich an den russischen Staates verlieren, da die Überbank von der russ. Zentralbank beherrscht wird.