Stiftung Warentest Girokonto

Laufendes Konto der Stiftung Warentest

Das beste Konto laut Stiftung Warentest . Grundkonto in Schuss: Stiftung Warentest überprüft das Girokonto für alle. Die Rechnung für alle - seit Juli 2016 sind die Kreditinstitute dazu angehalten, ein Grundkonto aufzustellen. Sogar Klienten, die kein regelmäßiges Gehalt haben, erhalten das gleiche. Auf diese Weise können die Verbraucher Geld überweisen, mit der Kreditkarte bezahlen und Geld ein- oder abheben. Der Typ der Kundennummer weicht nicht von den herkömmlichen Kontokorrentkonten ab.  

Aber gerade die Honorare für diese Accounts sind vom Parlament zurückgestellt worden. Stiftung Warentest hat die Grundkonten von 108 Kreditinstituten miteinander vergleicht - und kommt zu einem beängstigenden Schluss: Nur zwei Kreditinstitute stellen diesen Dienst kostenfrei zur Verfügung. Von den zumeist finanzschwachen Kundinnen und Kundschaftern erheben nur drei Kreditinstitute einen zweistelligen Jahresbetrag.

Die Schlussfolgerung der Produkttester: Die Geldinstitute sind kostspielig. Das Grundkonto erhalten unsere Kundinnen und Servicekunden nur bei der PSD-Bank Karlsruhe Neustadt und bei der Sparda-Bank Baden-Württemberg. Traurige Tatsache: Laut Wikipedia sind es gerade die Sparbanken, die Kreditinstitute "mit der Pflicht anbieten, breite Schichten der Bevölkerung Anlagemöglichkeiten zu offerieren, den Zahlungsvorgang abzuwickeln und den lokalen Kreditbedarf von kleinen und mittleren Unternehmen zu decken", verhältnismäßig kostspielige Depots.

Der komplette Prüfungstest mit einer Liste aller Bank- und Kontoarten ist kostenpflichtig unter www.test.de. erhältlich.

Die kostenlosen Girokonten werden immer knapper und knapper.

Die Stiftung Warentest hat 23 freie Kontokorrentkonten in ganz Deutschland ermittelt. In Zweigstellen und Geldautomaten wird gespart und es werden neue Tarife erhoben. Selbst mit den Gratiskonten zum Beispiel können Sie nicht mehr immer häufiger kostenlos auszahlen. Eine Arbeit von Anja Dobrodinsky über einen Kostenvergleich von Kontokorrentkonten.

Lediglich wenige Kontokorrentkonten sind ohne Wenn und Aber frei. Dies wurde von der Stiftung Warentest festgestellt, die 270 Girokontenmodelle bei 119 Kreditinstituten untersuchte ("Finanztest" Ausgabe 9/2018). Die Folge: Nur 23 Accounts waren kostenfrei, sofern der Kundin oder dem Kunden das Account im Internet verwaltet und er regelmässig Gelder wie Lohn oder Pension erhält. Fast 70 zusätzliche Accounts kosten unter diesen Voraussetzungen weniger als 60 EUR pro Jahr.

So waren z.B. noch mehr Accounts frei, wenn jeden Monat mind. 1000 EUR auf das Account flossen. Bei den Offerten der Kreditinstitute ergaben sich keine wesentlichen Änderungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Laut den Gutachtern sollten die Konsumenten über einen Wechsel ihres Kontos nachgedacht werden, wenn die Hausbank mehr als 60 EUR pro Jahr verlangt.

Wenn Sie ein kostspieliges Girokonto haben, können Sie zuerst bei Ihrer Hausbank nach einem billigeren Model suchen - und dann den Providerwechsel einleiten.