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Die Sparda-Bank West vor Gericht wegen verdeckter Ausgaben Mit Werbeslogans wie "Bezahlen Sie für Ihr Kontokorrent Gebühren ?" wollte die laufende Anzeigenkampagne der Sparda-Bank West potentielle Käufer davon abhalten, zur Bank zu gehen. Das Wettbewerbszentrum reichte daher eine Klage gegen die in Düsseldorf niedergelassene Bank ein. Der Landgerichtshof entschied zugunsten des Zentralgerichts - die Anzeigenkampagne muss nun möglicherweise eingestellt werden.  

Obwohl das Gericht noch nicht rechtskräftig ist, steht auch eine präzise Angabe der Gründe aus. Bei der Sparda-Bank West gibt es Niederlassungen in nahezu ganz Nordrhein-Westfalen. Das Geldautomatenhaus argumentiert, dass die aktuelle Karte nicht zum konventionellen Leistungsumfang des laufenden Kontos gehört, da es andere Auszahlungsmöglichkeiten gibt. Durch die kostenlose "Whitecard" können Sie während der Geschäftszeiten in der Filiale gratis einlösen.

Laut Wettbewerbssitz ist Kostentragfähigkeit ein bedeutender Bestandteil der Waren und Leistungen in der modernen Welt. Die Sparda-Bank kann im kommenden Kalendermonat Einspruch erheben, aber es ist nicht sicher, ob die Bank diesen Weg gehen wird. Zunächst würden die Rechtsanwälte gerne die genauen Gründe für die Entscheidung nachvollziehen. In jüngster Zeit hat die Sparda-Bank mit der Weigerung, Münzen anzunehmen, negative Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

Im Allgemeinen werden dem Wettbewerbszentrum viele Reklamationen über vergleichbare Sachverhalte zugestellt. Für jedes Konto, das dem allgemeinen Bedarf entspricht, d.h. für Zahlungen und Gehaltszahlungen verwendet wird, verlangt die Sammlung Stillstand.

Offene Bank

Diese sind für immer auf dem Vormarsch, haben sich nur zögerlich für neue Konsumenten erschlossen - und geben sich nicht mit etwas zufrieden, mit dem die Mitbewerber gerne angeben. Gerade das macht die Sparda-Banken zu den wettbewerbsfähigsten Anbietern ihrer Sparte. Mit der Sparda-Bank Frankfurt (Main) eG ist eine der grössten von 13 eigenständigen Regionalbanken in Sicht.

"Durch die volle und exklusive Fokussierung auf unsere Privatkundenzielgruppe sind wir in der Lage, mit hochmodernen Dienstleistungen und Angeboten in den Wettbewerb zu gehen", sagt Jürgen Weber, Vorsitzender des Vorstands der Frankfurt Bank. Durch die Vereinheitlichung erhalte die Bank eine kostengünstige Preisstruktur, die sie über vorteilhafte Zinsen und korrespondierende Honorarstrukturen an ihre Kundschaft weitergibt.

"Wenn ich dir helfe - willst du mir helfen", lautete das Thema der ersten Sparda, einer 1896 von Eisenbahner gegründeten Kreditinstitut. "Die Bank hat sich wenig später "Friendly & Fair" genannt. Im Rahmen der Restrukturierung und des Personalabbaus bei der DB hat es jahrzehntelang gedauert, bis sich die Bank allmählich für andere Abnehmer geöffnet hat.

Diese Kundin ist eine Neuheit, die Produktlinie der Sparda-Banken ist gleich geblieben. "Das überschaubare, nachvollziehbare Leistungsspektrum ist heute einer der ausschlaggebenden Faktoren im Retailgeschäft", sagt Prof. Dirk Schiereck, Inhaberin des Stiftungslehrstuhls für Banken und Finanzwirtschaft an der European Business School (EBS) in Oestrich-Winkel. Auch wirkliche Innovationen im Finanzdienstleistungsbereich, so Sparda-Chef Weber, garantieren heute keinen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil: "Im Privatkundengeschäft lässt sich man sehr rasch kopieren.

Auch bei der Citibank Private Clients AG und der Postbank, die wissen, wie gut sie ihre Kundschaft anziehen, ist das kostenlose Gehalts- und Bankkonto, ein langer Identitätsfaktor der Sparda-Gruppe, schon seit langem erhältlich. Der Geschäftsführer des Verbandes der Sparda-Banken, Peter Scharpf, muss nicht lange überlegen: "Nur wer sich langfristig vom Wettbewerb abheben will, kann sich neben günstigen Bedingungen auch durch strengen Service und kundenorientierte Ausrichtung auszeichnen.

Seit zehn Jahren steht die Sparda-Gruppe in ihrer Industrie beim "Kundenmonitor Deutschland", der grössten Verbraucherbefragung in Deutschland, regelmässig auf dem ersten Rang in Bezug auf die Zufriedenheit ihrer Kundschaft. Man hört es: Im vergangenen Jahr wurden rund 120.000 neue Kundschaft gewonnen. War früher die Nähe zu den Bahnbesitzern, "die mit ihrer Ausbildung bei uns eintraten und blieben" (Weber), für eine langjährige Kundenbindung gesorgt, ist es heute ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis.

Darüber hinaus ist das stetig gewachsene Stammgeschäft der Hypothekarkredite, das rund 90 vom Hundert des Kreditgeschäfts ausmacht, in der Praxis meist eine langjährige Bindung der Kundschaft an die Bank. "Es ist an der Zeit für uns", sagt Weber, "ihn auch für andere Formen der Geldanlage zu begeistern. Im Gegensatz zu den üppigen Imagebroschüren so mancher Grossbank, in denen weit entfernte Motive wie das Zukunftspotential des chinesische Börsenplatzes thematisiert werden, behauptet sich Sparda mit klassischer "Schweinebauch"-Vermarktung: handfeste Offerten, hoher Bekanntheitsgrad - visuell nicht viel raffinierter als bei Media Market, Lidl oder Eldi.

"â??Ich habe noch nie eine Bank erlebt, die mit emotionsgeladenen Erfahrungen Erfolg hatte. "Der außergewöhnlich hoch verzinste Zinssatz von rund sechs Prozentpunkten auf die Geschäftsanteile der Einzel-Sparda-Banken, die in der Regel bei Beginn der Geschäftsverbindung zu zeichnen sind, wird wohl auch ein starkes Kundenbindungsargument darstellen. Damit sichert die Historie der ehemaligen Bahnbetreiber einen ständig steigenden Zustrom - und spart der Bank die kostspielige Gewinnung von Neukunden.

Auch wenn viele Dienstleistungs- und Einzelhandelsunternehmen die Kundenloyalität als strategische Marketinginstrument erst nach und nach erkennen, gehört die nachhaltige Kundenpflege seit jeher zum Kerngeschäft der Sparda-Banken. Ein reduziertes Produktangebot wie Sparda bietet starke Vorteile: fachkundige Kundenberatung durch die Mitarbeitenden, einfache und kosteneffiziente Geschäftsabwicklung über das Intranet, geringe Lohnkosten, Lean-Prozesse und kürzere Distanzen zwischen Bankschalter und Prozess.

Ein z. B. mehrwöchiger Hypothekenantrag wird von Sparda innerhalb von drei Arbeitstagen abgewickelt. Über die Hälfe der Spardaschen sind direkt am Kunden - und produzieren ein im branchenüblichen Rahmen außergewöhnlich großes Kundenvolumen: zwölf Mio. EUR pro Jahr. Die Sparda-Gruppe ist im Verhältnis zu den traditionellen Kommerzbanken mit einem durchschnittlichen Ausgabenanteil von 1,45 v. H. ihrer Konzernbilanzsumme und relativ geringen Verwaltungsaufwendungen von rund 599 Mio. v. H. weitaus besser aufgestellt.

So beträgt der Anteil der Flächenbanken am Gesamtaufwand zwei Prozentpunkte der Konzernbilanzsumme. Die Sparda-Banken können dank ihrer schlankeren Strukturen ruhig zusehen, während der Wettbewerb derzeit eine große Anzahl von Niederlassungen unter großem Zeitdruck schliessen muss, was Kunden und beängstigende Mitarbeitende ärgert. Da der ursprüngliche Kundenkreis der Unternehmensgruppe in den Metropolen traditionsgemäß in der unmittelbaren Nähe des Bahnhofs angesiedelt ist, werden von den Schließungen ihrer Bank betroffenen Pendlern die Anreise nach Sparda noch einfacher als bisher.

Auch unter den Berufspendlern gibt es eine überdurchschnittliche Zahl von Hausbauern - das Hauptgeschäft der Sparda-Banken. Die Sparda-Gruppe ist durch das kleine Niederlassungsnetz von Beginn an dazu angehalten, ihren Kundinnen und Kunde neben der individuellen Betreuung in den Filialen, der Bearbeitung per Telefax und auch sehr frühzeitig im Netz die Kundenkommunikation auf verschiedene Weise vorzustellen.

Rund die Hälfe aller Banktransaktionen - von der Geldüberweisung bis zum Hypothekenantrag - wickeln die Kundinnen und Kreditnehmer der Sparda-Bank heute rund die Hälfe aller Banktransaktionen im Internet ab und verhelfen den Vorständen damit zu einem neuen Selbstverständnis: "Wir sind eine direkte Bank mit Filialbetrieben", so Jürgen Weber. Unter den Bedingungen der DiBa zum Beispiel, der allgemeinen Bundesbank AG, die derzeit drei Prozentpunkte für Tagesgeld bezahlt, können die Sparda-Banken nicht immer mitkommen.

Aber es gibt auch einen klassisch anmutenden Konkurrenten, der im Augenblick nicht erreichbar scheint: die Citibank Privkunden AG, die unter der Führung von CEO Christine Licci mit knappen Prozessen, straffer Kostendisziplin und einem offenen, hoch professionellen Außendienst das Geschehen in ihren 300 Niederlassungen anpackt. Die konzentrierte Marketing- und Risikomanagement-Kompetenz des US-Mutterkonzerns spiegelt sich unter anderem in einer noch stärkeren Produktstandardisierung wider, als sie von den Sparda-Bankern nachgewiesen werden kann.

Im Aufwands- und Ertragsvergleich wird dies deutlich: 2002 musste die Sparda-Gruppe fast 69% ihrer Einnahmen für Ausgaben ausgeben - und kann daher in der dt. Hochschullandschaft stolz auf sich sein. An der Spitze steht die Citibank jedoch - und weit vor allen Mitbewerbern: 40,6 vor allem.

Es besteht kein Zweifel, dass die Sparkassen mit einem Betrag von 155 Mio. EUR an absolutem Risikovorsorgeaufwand hervorragend aufgestellt sind, was einer Risikokennzahl von mäßigen 0,38 Prozentpunkten ausmacht. Gleichwohl erwirtschaftet die Citibank Privatekunden AG trotz einer Risikokennziffer von 2,79% ein ausgezeichnetes Ergebnis. Zwar werden zahlreiche private Kunden mit zu hohem Ausfallsrisiko für andere Kreditinstitute durch die Bank refinanziert, aber sie kann dies mit entsprechenden erhöhten Zinsen ausgleichen.

Eine Sache, die sich definitiv auszahlt, wie die starke Zinsspanne von 10,06 Prozentpunkten zeigt. Aber auch die Inkassoabteilung der Citibank, die Forderungen einzieht, wird nicht gerade als penibel angesehen - ein Geschäftsverhalten, das mit der kooperativen Selbsthilfe- und Solidaritätsphilosophie der "Sparda"-Banken nur schwierig zu vereinbaren wäre. Ich weise im Zweifelsfall das Commitment zurück", erläutert CEO Weber seine relativ zurückhaltende Kreditpolitik.

Die Sparda-Bank will sich daher durch besseren Service und verbesserte Kundenberatung, kundenfreundliche individuelle Spielräume trotz Vereinheitlichung und den Regionalcharakter der Einzel-Sparda-Banken als Kontraargument zum zentralen Einfluss der Citibank differenzieren: "Wir können präziser auf die Bedarfe der Krisenregionen zugehen. Zwischen der Bedienung eines bayrischen oder hansischen Auftraggebers gibt es einen nicht unerheblichen Unterschied", sagt Verbandspräsident Peter Scharpf.

Überraschenderweise könnte man meinen, dass zwei Gebäude aus so verschiedenen Lebenswelten - hier die mit Hemdärmeln versehene ehemalige Bahnkasse, da die weltweit tätige Citibank, auf Aktionärswert getrimmt, weitgehend die gleiche vielversprechende Strategie verfolgt. Kein Wunder, sagen die Sparda-Banker. Außerdem bringt er die Sparda-Banker zu Spitzenleistungen. Die Kombination dieser beiden Faktoren führt zu einem dauerhaften Ertragsdruck, der nach Ansicht von Jürgen Weber eine noch vorsichtigere und strengere Unternehmenspolitik erfordert als die des Wettbewerbs.

Für seine Abschlussarbeit hat Weber ein gutes Argument: Wenn die Ausschüttung bei der Sparda-Bank nicht korrekt ist, sind nicht nur die Investoren, sondern im Zweifelfall auch die Kundinnen und Kunden durch die genossenschaftliche Bauweise weg. Design und Kundschaft der Bank gewährleisten seit vielen Dekaden eine gelungene, unkomplizierte Geschäftspolitik - und schützen ganze Generationen von Vorstandsmitgliedern vor kühnen Einfällen.

Weder sind die Sparda-Banker in teuren Unternehmensbeteiligungen oder in ausländischen Wirtschaftszweigen verwickelt, noch haben sie auf trägen Unternehmenskrediten gesessen, die die Bilanzen mancher Wettbewerber ruiniert haben. Dem US-amerikanischen Vertriebsansatz steht eine traditionell wachsende Kunden- und Bedarfsorientierung gegenüber, denn die Sparda-Banken haben sich mit, zu und durch ihre Zielgruppe weiterentwickelt.