Sicherheit

Schutz und Sicherheit

In den meisten Industrieländern wird den Bürgern ein umfassendes Angebot an Dienstleistungen der "sozialen Sicherheit" angeboten. Das Organigramm der Sicherheitsabteilung können Sie hier als pdf-Datei herunterladen. sichergehen In manchen Fällen reagiert der Patient mit Ärger oder Ängsten auf die auf der Krankenstation aufgetretenen Vorfälle. Vorfälle wie gewaltsame Überfälle, Ausbruchsversuche, die Einweisung von gestörten Patientinnen und Patientinnen, Auseinandersetzungen und Sicherheitsvorkehrungen wie Fixierungen oder Zwangsmedikation auf Abruf sind ein Notstand für alle (!) Pflegebedürftigen auf der Krankenstation.

Manche Patientinnen und Patientinnen, vor allem solche, die es nicht gewohnt sind, mit anderen im selben Zimmer zu schliefen, sind in der Nacht rastlos und ängstlich.

Dies ist eine der Gründe, warum ein Event zum anderen führt, warum ein anspruchsvolles Event auf der Stationsseite oft ein zweites Event ausgelöst hat. Ziel dieser Maßnahme ist es, sicherzustellen, dass sich ein solches Problemverhalten nicht ausbreitet und den Betroffenen Sicherheit bietet, indem sie in solchen Fällen beruhigt werden.

Bei jedem potentiell angstlösenden Vorfall auf der Krankenstation sollte mit jedem Einzelpatienten gesprochen werden, entweder allein oder in kleinen Bahnen. Patientinnen und Patientinnen, die das Geschehen weder bemerkt noch erfahren haben, müssen nicht zwangsläufig angefragt werden. Dann ist es eine gute Idee, dass das Personal mehr auf der Krankenstation präsent ist, um zu zeigen, dass es dem Kranken nahe ist, ohne beunruhigt oder besonders wachsam zu sein (das würde die Situation nur verschlimmern), aber warm, liebevoll und mit einem positiven Charisma.

Ziel ist es, dass sich jeder Betroffene entspannt und sich wohl und geschützt aufhält.

Graduiertennetzwerk "Zivile Sicherheit" - BMBF-Sicherheitsforschung

Mit dem Graduiertennetzwerk "Zivile Sicherheit" fördert das BMBF die Netzwerkarbeit junger Wissenschaftler in der sicherheitspolitischen Fachrichtung. Der Bereich der Zivilsicherheitsforschung ist auf dem Weg, eine eigenständige wissenschaftliche Fachdisziplin zu werden. Naturwissenschaftler, Ingenieure und Sozialwissenschaftler unterschiedlichster Disziplinen arbeiten zusammen, um auf dem Gebiet der Zivilsicherheitsforschung mit innovativen Lösungsansätzen zu arbeiten.

Vor allem in einem disziplinübergreifenden und institutionenübergreifenden Forschungsfeld, wie der Forschung zur Deckung der öffentlichen Sicherheit, ist die Nachwuchsförderung und -qualifikation von herausragender Wichtigkeit. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung möchte mit dem Graduiertennetz "Zivile Sicherheit" die Nachwuchsförderung und den fachübergreifenden Wissensaustausch in der Forschung zur Inneren Sicherheit mittragen. Die erste Sitzung des Graduiertennetzwerks "Zivile Sicherheit" erfolgte 2014 nach dem Innovationsforum "Zivile Sicherheit" des BMBF im Jahr 2014.

In diesem Zusammenhang hat das Graduiertennetzwerk "Zivile Sicherheit" im Zuge der Tagung "Grenzenlose Sicherheit" des Dialogs über Geistes- und Gesellschaftswissenschaften in der Forschung der Inneren Sicherheit seine Fortsetzung gefunden. Die Absolventen veranstalteten im Jahr 2015 den Seminar "The Language of Security - Basic Terms of Civil Security Research", der an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main stattgefunden hat. Die Jahrestagung des Graduiertennetzwerks "Zivile Sicherheit" erfolgte im Hinblick auf das Innovationsforum "Zivile Sicherheit" des BMBF 2016.

Im Rahmen der Fortführung des Forschungsrahmenprogramms "Forschung für die Zivilsicherheit " haben die Absolventen über die zukünftigen Aufgaben der Zivilsicherheitsforschung diskutiert. Die Absolventen organisierten im Jahr 2016 einen weiteren Arbeitskreis des Graduiertennetzwerks in Stuttgart. Nach dem ersten Absolventenworkshop "The Language of Security" lag der Schwerpunkt dieses Mal auf der Fragestellung "What is good civil security research?

Hier können Sie den Bericht des zweiten Workshops nachlesen. Die Jahrestagung des Graduiertennetzwerks 2017 erfolgte im Hinblick auf die Tagung "(In-)Security in Transition " des Expertendialogs. In Köln hat unter dem Motto "Integrative Sicherheitsforschung" am späten Vormittag des Jahres 2018 ein weiteres Seminar des Graduiertennetzes stattgefunden. Die Jahrestagung des Graduiertennetzwerks findet am 16. Mai 2018 im Rahmen des Innovationsforums "Zivile Sicherheit" des BMBF statt.

Der Graduiertenverbund "Zivile Sicherheit" ist ein offener Verbund, in dem alle Nachwuchsforscher der Forschung zur inneren Sicherheit zu einer aktiven Beteiligung einladen. Interessenten können hier in den Presseverteiler des Graduiertennetzwerks eingetragen werden. Um das Graduiertennetzwerk zwischen den Veranstaltungen mit neuem Schwung zu füllen und die Netzwerkbildung, den Erfahrungs- und Fachaustausch weiter zu unterstützen, hat das BMBF gemeinsam mit dem "Kompetenznetz für das Recht der Zivilsicherheit in Europa" (KORSE) ein Internet-Forum zum Graduiertennetzwerk "Zivilsicherheit" ins Leben gerufen. Hierfür wurde ein Forum geschaffen.

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