Sicherer Kredit

Gesicherter Kredit

um sichere und konsistente Entscheidungen über Verbraucherkredite zu treffen . So kannst du dich sicher fühlen. "Wir machen das Kreditwesen in Deutschland sicherer und unkomplizierter."  

Dr. Michael Freytag, Vorstandsvorsitzender der Shufa Holdinggesellschaft AG, über die Verlässlichkeit bei der Prognose, dem Handling von Bestandskundendaten und wie sich die Shufa gegen neue Mitbewerber rüstet. Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof: Die Firma SCHUFFA bietet im Zusammenhang mit Online-Kaufabschlüssen eine recht rasche und vom Verbraucher mit positiven Ergebnissen unbemerkt Bonitätsprüfung.

Wieviel Zeit hat die Schaltbau dafür und wie gelingt die Kreditprüfung mit höchster Verlässlichkeit? Dr. Freytag: Tatsächlich ist die Verlässlichkeit der Vorhersagen - man sagt auch von Selektivität - eine der besonderen Stärken der SHUFA. Unsere Tätigkeit trägt daher dazu bei, das Kreditwesen in Deutschland sicherer und gleichzeitig einfacher zu machen.

Prof. Riekhof: Die Schaltzentrale unterstreicht, dass sie bei den Bonitätsprüfungen grundsätzlich mit verhältnismäßig wenigen Datenbeständen eine sehr gute Trefferrate erlangt. Warum ist die Sheufa offenbar nicht auf "Big Data" angewiesen? Der Grund dafür ist, dass die Sheffield nicht auf "Big Data" aufbaut. Dr. Freytag: Zum einen haben wir aufgrund unseres Unternehmensleitbildes - dem Prinzip der Gegenseitigkeit - einen besonders kompetenten Datenbestand mit Angaben über fast alle erwerbstätigen Verbraucher.

In diesem Datenbestand sind bonitätsrelevante Angaben wie z. B. Konto, Kreditkarte, aktuelle Darlehen und Zahlungsausfälle enthalten. Prof. Riekhof: Die Firma ist seit 90 Jahren im Geschäftsleben und ist seit einiger Zeit mit neuen Konkurrenten konfrontiert, die auf der Grundlage von kundenrelevanten Angaben, die im Internet verfügbar sind, Bonitätsbeurteilungen erarbeiten und Auskünfte erteilen.

Was für Informationen verwenden diese Mitbewerber? Kann sich die SCHUFPA langfristig gegen diese Konkurrenten durchsetzen? Dr. Freytag: Die schuffa steht seit 90 Jahren für vertrauenswürdiges Handeln. Denn es gilt, das gegenseitige Interesse kontinuierlich zu bestätigen. Mit zunehmender Digitalisierung unserer Umwelt wird es immer mehr möglich sein, Vorhersagen auf der Grundlage von Informationen zu berechnen.

Jeder unserer Kundinnen und Servicekunden kann nachvollziehen, was über ihn vorgehalten wird. Auf Basis geschäftsrelevanter Erkenntnisse erstellen wir bereits genaue Vorhersagen. Es werden keine personenbezogenen Angaben hinter dem Hintergrund der Verbraucher erhoben. Nach meiner festen Überzeugung wird sich ein Konzern, der über eine Kundenbeziehung und das öffentliche Interesse verfügt, auf dem Arbeitsmarkt behaupten können. Prof. Riekhof: Was ist für Sie der entscheidende Konkurrenzvorteil der Schlufa gegenüber diesen neuen Wettbewerbern?

Dr. Freytag: SCHUFA steht für lebendige QualitÃ?t und ZuverlÃ?ssigkeit "made in Germany". Bei unseren Kundinnen und bei unseren Kundinnen und bei unseren Kundinnen geniesst unsere Brand ein hohes Mass an Selbstvertrauen. Hinzu kommt unser breit gefächertes und solides Fundament: Wir haben ein über viele Jahrzehnte aufgebautes Unternehmen in den Branchen Banken, Immobilien, Telekommunikation und Versorger sowie im Debitorenmanagement.

In unseren Zukunftsmärkten Einzelhandel, Versand, E-Commerce und Versicherungen sind wir ebenfalls auf Wachstumskurs. Zusätzlich zu unseren 9000 Unternehmenskunden verlassen sich mehr als 2 Millionen Konsumenten auf unsere Produkte, um die nötige Klarheit, Informationen und Betrugssicherheit zu gewährleisten. Natürlich sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit ihren ausgezeichneten Fähigkeiten und ihrer Denkweise sehr wichtig: Sie sind Fachleute und ruhten sich nicht auf ihren Lorbeeren aus, sondern entwickelten ständig neue Lösungsansätze und Techniken, mit denen wir unseren Kundinnen und Anwendern bei der Bewältigung der Digitalisierungsherausforderungen zuarbeiten.

Prof. Riekhof: Eine technisch sehr spannende Sache ist es, die Administration der eigenen persönlichen Informationen an einen Datenbot zu delegieren, der dann den Zugang von berechtigten Dritten zu allen eigenen im Internet zugänglichen Informationen nach festgelegten Richtlinien verwaltet. Beispielsweise könnten die Finanzbehörden dann auf gewisse personenbezogene Informationen zurückgreifen und die Erklärung müsste vom Staatsbürger per Knopfdruck genehmigt werden.

Google oder Google darf dann auch nur noch bestimmte, freiwerdende Informationen nutzen. Dr. Freytag: Großer Erfindungsreichtum ist eines der Merkmale der elektronischen Medien. Einerseits sind die Konsumenten gewillt, ihre sehr personenbezogenen Informationen weiterzugeben, wenn sie im Gegenzug eine rückverfolgbare Dienstleistung, d.h. einen erkennbaren Zusatznutzen erlangt haben. Dies bedeutet, dass sie gewillt sind, Angaben zu machen, aber gleichzeitig die Kontrolle über diese Angaben und die weitere Verbreitung behalten wollen.

So wollen sie ihre Informationen verwalten und bestimmen, wer was sieht und nutzt oder nicht. Vielmehr vertraue ich meine Angaben der SCHUFA an. Prof. Riekhof: Auf der anderen Seite hat das Netz auch zu völlig neuen Kriminalitätsformen wie z.B. Datendiebstahl geführt. Dr. Freytag: Neben vielen Möglichkeiten gibt es auch Nachteile in der elektronischen Zeit.

Für Banken bietet sich mit dem SCUFA FraudPool eine Möglichkeit zum dreistufigen Informationsaustausch bei Verdachtsfällen. Mit Hilfe der Suche nach nicht autorisierten Inhalten, die im öffentlichen Netz veröffentlicht wurden, trägt die Schuha IdentSafe dazu bei, diese zu bereinigen. Mittlerweile haben auch Behörden und Agenturen auf unseren Dienst aufmerksam gemacht. Wir schaffen das Fundament für einen unkomplizierten und sicheren Geschäftsverkehr und unterstützen Firmen und Verbraucher bei der Bekämpfung des Datenmissbrauchs.

Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof: Vielen Dank für das Vorgespräch!