Seriöse Hausfrauenkredite

Ernste Hausfrauenkredite

Die Zuverlässigkeit des Hausfrauenkredits hängt vom Anbieter ab: Die Finanzinstitute, die dieses Darlehen garantieren, sind sehr ernst . Jeder, der dennoch ein Schweizer Hausfrauenkredit beantragen will, sollte darauf achten, dass der Vermittler ernst ist. Zuerst die gute Nachricht: Es gibt in der Tat ernsthafte Kreditangebote ohne Schufa. Einige Kredite werden heute noch als Hausfrauenkredite bezeichnet, obwohl es sich meist um ein Darlehen ohne Schufa-Abfrage handelt.  

Hausfrauen-Darlehen - ist das echt????? Page 1 | | | | Foren Finance & Karriere

Das hat meine Mama von einem Bekanntenkreis gehört und ist nun auf der Suche nach einem so genannten Haushaltsfrauenkredit, aber bisher hat sie nichts dabei. Seit 9 Jahren ist sie für den selben Auftraggeber stündlich tätig, d.h. ihr Lohn beträgt zwischen 580-700 EUR. Wieso sollte das auf Pump sein? Beginn des Dialogfensters.

Flucht aus dem Fenster und Ausbruch aus dem Fenster. Ende des Dialogfensters. Es geht um ca. 2ooo EUR und das Auszahlen macht Sie nicht allein, sondern wir zusammen. Wenn Sie nicht in der Möglichkeit sind, 2000 EUR für mehrere Menschen zu sparen, können Sie keinen Darlehensrückzahler finden!

Warum nimmst du dann nicht einen Darlehensantrag auf, für den deine Mama bürgen kann? Meine ehemalige Freundin hatte das selbe Probleme, und ich kann dir ein paar ernsthafte Anschriften nennen. Lass deine Mama ihre Hände davon haben. Haushaltsfrauenkredit bedeutet: Darlehen werden an Menschen gegeben, die nie ein Darlehen von einer angesehenen Hausbank erhalten würden, natürlich mit entsprechend höheren Zinssätzen.

Es war etwas Ernstes.... naja, vielleicht ein wenig naive! Googlen Sie mal nach den Worten "Hausfrauenkredit", "Schweizerkredit" und "Kredit ohne Schufa" - Ich kann nur empfehlen, die Hände zu belassen, nicht einmal zu bewerben. Generell kann man davon ausgehen, dass sie entweder von namhaften Banken Gelder erhält oder man kann es einfach aufgeben.

Hätte deine Mama die 2000 EUR nicht wegen einer Disposition erhalten, würde ich es nicht einmal probieren.

BGH, 20.01.1983 - I ZR 167/80 - Hausfrauenkredite - Advertising eines Creditvermittlungsinstituts für "Hausfrauenkredite"; Darlehensvermittlung an Eheleute ohne Unterzeichnung des Ehepartners ("Without spouse up to 25.000,

NBl 1983, 1431 (Volltext mit amtlichem Text) "Hausfrauenkredite" Gegenstand des Verfahrens: Offizieller Leitsatz: Der nicht besonders betonte Verweis in der Ausschreibung für Credits "ohne Ehegatte bis max. 256.000 DM" ist an sich, ohne Zusatz zusätzlicher Sachverhalte, weder nach 1 UWG noch nach 3 UWG als wettbewerbsschädlich zu rügen. für Recht:

Operativer Teil: Die Berufung gegen das vom Oberlandesgericht Hamm am 13. Mai 1980 erlassene Vierte Bürgerliche Senatsurteil wird auf Rechnung des Antragstellers abgewiesen. Der Angeklagte, ein Kreditvermittler, inserierte in der W. Allgemeine Zeitschrift vom 11. Oktober 1979 für sogenannte "Hausfrauenkredite mit der folgenden Werbung: Rentnerkredite...". Der Kläger, ein Verband zur Förderung des Kampfes gegen den unfairen Wettbewerb, hat diese Beschwerde als missverständlich und ungerecht angefochten, indem er eine einstweilige Verfügung nach Abs. 3 und Abs. 1 UWG beantragt hat:

In Bezug auf den Verweis "ohne Ehegatte bis zum Betrag von EUR 25.000,-" würde ein Teil der Öffentlichkeit, vor allem die Hausfrau, den Anschein erwecken, dass Ehepaare in der Regel die Mitarbeit des Ehepartners benötigen würden, um einen Kredit zu erhalten. Außerdem ist es auch ungerecht, auf diese Art und Weise für Werbetreibende zu wirben, denn diese Werbetätigkeit führt dazu, dass hinter dem Rücken der Ehefrau oder des Ehemannes eine Kreditverpflichtung eingegangen wird und damit gegen Ehe- und Familienpflichten verstoßen wird.

Der Kläger beantragte eine Verfügung, die es dem Angeklagten unter Androhung von Disziplinarmaßnahmen untersagt, die Vergabe von Darlehen im Rahmen der Geschäftstätigkeit mit dem Hinweis: "Ohne Ehepartner" zu bewerben. Der Antragsgegner hat die Abweisung der Klage beantragte und vorgelegt, dass er in der reklamierten Anzeige wahrheitsgetreu nur darauf verwiesen hat, dass die Unterzeichnung des Ehepartners für die Vergabe der von ihm an Eheleute gewährten Darlehen nicht erforderlich ist.

Die Öffentlichkeit war sich bewusst, dass es im Bankensektor oft gebräuchlich war, die Unterzeichnung des Ehepartners von Ehepaaren zu fordern, um den Finanzier besser zu schützen. Es ist zulässig, sich von dieser Praktik durch den Verweis auf "ohne Ehegatte bis zu einem Betrag von EUR 25.000" zu unterscheiden. Auch diese Art der Bewerbung verstößt nicht gegen Abs. 1 UWG, da sie den potenziellen Gläubiger nicht ungerechtfertigt beeinflusst, der die freie Entscheidung hat, ob er das Übernahmeangebot des Antragsgegners annimmt oder nicht.

Gemäß dem Antrag hat das LG die Angeklagte gemäß 1 UWG zum Untergang aufgefordert, weil sich die reklamierte Anzeige nur untergeordnet auf die Möglichkeiten der Kreditgewährung durch den Ehepartner bezieht, was bei Ehepaaren, die ohne Wissen des anderen einen Kredit aufnehmen, zu einer Beeinträchtigung des Eheverhältnisses in der Ehe nachteilig sein kann.

Als Reaktion auf die Beschwerde des Angeklagten hat das OLG dieses Gericht abgeändert und die Beschwerde zurückgewiesen. Die - zugegebene - Beschwerde wendet sich dagegen an die klagende Partei, die ihren Antrag auf Unterlassung verfolgt. Der Werbeauftritt der Antragsgegnerin verstößt nicht gegen § 3 UWG. Sie verwies mit dem Verweis "ohne Ehegatte bis zum Betrag von DEM 26.000" nur auf eine von der Geschäftspraxis anderer Finanzinstitute abgewichene Vorgehensweise, ohne dabei von der Möglichkeiten der Kreditvergabe an Ehegatten ohne die alleinige Zustimmung des Ehegatten Gebrauch zu machen.

Ein solcher Bericht erweckt auch nicht den Anschein, dass es Ehepaaren aus rechtlichen Gründen in der Regel nicht möglich ist, Kredite ohne die Beteiligung des Ehepartners zu erhalten. Angesichts der Tatsache, dass die Bevölkerung bereits seit jahrzehntelang über die Möglichkeit eines rechtlich selbständigen Handelns von Ehepartnern aufgeklärt wird, ist davon auszugehen, dass die Bevölkerung bei Abschluss von Kredittransaktionen auch über die Rechte von Ehepaaren unterwiesen wird.

Dies lässt die angefochtene Werbeform jedoch nicht als wettbewerbsschädlich erscheinen, wenn, wie im vorliegenden Fall, die Entscheidungsfreiheit der Beteiligten durch die Werbewirkung nicht berührt wird. Es ist nach den Erkenntnissen der unteren Gerichte, die frei von Rechtsirrtümern sind und nicht durch die Berufung angefochten werden, davon auszugehen, dass der Antragsgegner - gemäß seiner Werkaussage - auch ohne Unterzeichnung des Ehepartners Darlehen von bis zu einem Betrag von TDM 2.000 an Ehepaare vermitteln wird.

Darüber hinaus vermittelt die Werbung des Antragsgegners nach den Erkenntnissen des Gerichts nicht den Anschein, dass Ehepaare ohne die gemeinsame Verpflichtung des Ehepartners allein durch die Mediation des Antragsgegners eine Kreditwürdigkeit erlangt haben. Neben der Antragsgegnerin bewerben auch andere Kreditintermediäre und Kreditanstalten für Hausfrauenkredite mit Referenzen wie den hier genannten.

Bei der vom Kläger reklamierten Anzeige hat die Klägerin keine diesbezügliche Ausnahmestellung geltend gemacht. Auch werden die Übergriffe der klagenden Partei auf die Werbekampagne der Angeklagten nicht dadurch gestützt, dass wesentliche Verkehrsanteile unklar sind, ob ein Gatte ohne Wissen und Einverständnis des anderen Darlehen vergeben darf, und dass daher der Verweis der Angeklagten auf "ohne Gatte bis zu einem Betrag von EUR 25.000" den Anschein erweckt oder verstärkt, dass Ehepaare ohne die Mithilfe des Ehepartners in der Regel keinen Darlehen erhalten können.

Der Berufungsgerichtshof ist dem nicht nachgekommen, weil er feststellte, dass nach Jahrzehnten der Klarstellung und Unterrichtung über das Recht der Eheleute, im Rechtsverkehr selbstständig zu agieren, und auch über das Recht, Darlehensgeschäfte selbstständig abzuschließen, der Handel nicht in Frage stand und dass der Verweis auf "bis zu fünfundzwanzig Jahre ohne Ehepartner" nicht im Nachteil war.

000,- DM" galt nur deshalb als Sonderangebot, weil ihm bekannt war, dass Finanzinstitute - wie der Angeklagte es offenbar auch bei Darlehen von mehr als EUR 24.000,- tat - oft von Ehepaaren verlangen, für mehr Sicherheit zu unterschreiben. Der Berufungsgerichtshof hat der Begründung des Landesgerichts, dass die angefochtene Anzeige wettbewerbsschädlich sei, zu Recht nicht zugestimmt, da sie einen unterschwelligen Verweis auf die Möglichkeiten enthielt, dass ein Ehepartner allein Kredit erhalten könnte, was im Fall der Inanspruchnahme eines Darlehens ohne das Wissen des anderen Ehepartners zu einer Beeinträchtigung der Ehepartnerschaft beitragen könnte.

Die Beschwerde behauptet dagegen erfolglos, dass die fragliche - nach dem Wettbewerbsrecht unlautere - Anzeige instabile Eheleute dazu veranlassen könnte, ohne Absprache mit dem anderen Partner ein Darlehen zu erhalten, und dass sie damit den Impuls für eine mögliche rechtswidrige Handlung gab. Bei der Überarbeitung wird nicht ausreichend berücksichtigt, dass sich der Kreditinstitut wie jeder andere Unternehmer mit seiner Werbebotschaft an jeden richten kann, der gesetzlich zur selbständigen Tätigkeit im Rechtsverkehr ermächtigt ist, und dass die Feststellung, ob die Kreditaufnahme ohne Wissen des Ehepartners mit den bestehenden elterlichen Banden und Obliegenheiten in Einklang zu bringen ist, allein in der Verantwortung des künftigen Kreditgebers liegt.

Daher kann seine Votum, auch wenn es zu heiratsbeeinträchtigenden Effekten kommt, nicht dem Werbetreibenden zugeschrieben werden, auch wenn, wie das Oberlandesgericht feststellte, die Reklame den Ausschlag gab. Ein anderes Urteil wäre nur dann zu treffen, wenn der Werbetreibende aufgrund der Natur oder des Inhalts seiner Anzeige oder auf andere Art und Weise die Lösungsfreiheit des von ihm beauftragten Auftraggebers beeinträchtigt.

III. Die Beschwerde der Beschwerdeführerin war dann als grundlos abzuweisen.