Schweizer Bank Kredit für österreicher

Swiss Bank Darlehen für ÖsterreicherInnen

Es können auch Banken aus Liechtenstein, Luxemburg oder Österreich berücksichtigt werden . Dafür ist nun die Sigma Bank in Liechtenstein verantwortlich. Wenn die KSV so schlecht ist, dass nichts mehr funktioniert, kann bei Bedarf ein Schweizer Darlehen helfen. In der Schweiz befinden sich die beliebtesten Banken. Sind Sie auf der Suche nach massgeschneiderten Lösungen im Private Banking?  

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Das Schweizer Privatkundengeschäft und ein organisierter lokaler Betreuungs- und Beratungsprozess. ist eine Frage des Vertrauens. Asset Management für gehobene Ansprüche von Privatpersonen, Stiftern und Unternehmern. Umfassend gute Beratung und Unterstützung - mit Ihrem individuellen Kontakt. Zwei Aussichten. Das Schweizer Privatkundengeschäft und ein organisierter lokaler Betreuungs- und Beratungsprozess. ist eine Frage des Vertrauens. Asset Management für gehobene Ansprüche von Privatpersonen, Stiftern und Unternehmern.

Deine individuellen Interessen und Wünsche haben bei uns oberste Priorität!

Interessenvorteil schrumpft

Fremdwährungsdarlehen: In den letzten Jahren haben viele Östereicher ihre Liegenschaften mit günstigen Darlehen in Schweizer Franken finanziert. Fremdwährungsdarlehen für Privatpersonen gibt es seit der Jahresmitte der 90er Jahre, als aufgrund niedrigerer Zinssätze in Vorarlberg die Pendler auf Schweizer Franken-Darlehen zu wetten begannen. Mit der Einführung von Fremdwährungskrediten wurden die Zinssätze gesenkt. In Österreich setzte der Hochkonjunktur erst fünf bis zehn Jahre später ein. Mit der aktiven Unterstützung von Bankinstituten und Unternehmensberatern verbreitete sich die Nachricht, dass Darlehen in Schweizer Franken, Yen, US-Dollar und der Tschechischen Kronen um ein Mehrfaches billiger waren als Euro-Kredite.

Das Gute daran war, dass man nicht einmal reisen musste, man musste nur zur nächstgelegenen Bank wandern. Für Fremdwährungsdarlehen gab es bereits ein vorgefertigtes Gesamtkonzept, das die folgende Vorgehensweise vorsah: Die Kreditnehmerin bzw. der Kreditnehmer nehmen ein Kredit in der von ihnen gewählten Landeswährung auf (wir haben uns hier auf Schweizer Franken begrenzt, da sie ebenfalls von 95 Prozentpunkten der Kreditnehmerinnen bzw. Kreditnehmerinnen ausgewählt wurden), das Kreditvolumen wird in EUR umgewandelt und zur Verfügung gestellt.

Gleichzeitig wird ein sogenanntes Tilgungsvehikel gespeichert, in der Regel in Gestalt einer Fondspolice oder eines Fondsspars. Am Ende der Kreditlaufzeit wird das Rückzahlungsvehikel in Schweizer Franken umgestellt und das Kreditvolumen auf einen Streich zurückgezahlt. Zahlreiche Kundinnen und Kundschaft waren enthusiastisch, weil die Zinsen in der Schweiz im Vergleich zum Euroraum erheblich tiefer waren: Zwischen 2000 und 2008 waren die Kredite in Schweizer Franken im Durchschnitt 1,5 bis 2 %-Punkte tiefer als die Kredite in Euro.

Dies führte bei einem Kredit in Höhe von EUR 10 000 zu einem Jahreszinsvorteil von EUR 15 500 bis 2000. Erhöht sich der Kurs der ausländischen Währung, d.h. in unserem Falle des Schweizer Frankens, und/oder sinkt der Kurs des Euros, so wird die Rechnungssumme nicht mehr hochgerechnet. Danach muss - in EUR - viel mehr investiert werden, um das Schweizer-Franken-Darlehen auf eine gleichberechtigte Basis zu bringen.

Bei steigendem allgemeinen Zinseniveau werden auch die Zinssätze angepaßt, und die Monatsgebühren sind entsprechend erhöht. Inzwischen ist der Zinssatzvorteil zwischen der Schweiz und Österreich auf nur noch 0,3 Prozentpunkte gesenkt worden. Ein weiteres Risiko: das Tilgungsvehikel, mit dem das Darlehen letztendlich zu zahlen ist. Aber auch die Kreditinstitute sind verunsichert, denn es geht um satte 35 Mrd. EUR an Anleihen.

Daher sind Massnahmen zur Risikominimierung bei Fremdwährungsdarlehen erforderlich. Hierzu zählen Diskussionen mit dem Kreditinstitut und die fachliche Begleitung, vorzugsweise durch externe Finanzierungsexperten. Es ist nicht ratsam, das Darlehen vorschnell auf EUR umzustellen, da einige Provider ihren Kundinnen und Verbrauchern empfehlen. Das wären nach 20 bis 25 Jahren knapp 50.000 EUR gewesen, die mit dem Frankenkredit hätten eingespart werden können - wenn alles wie vorgesehen verlaufen wäre.

Kurz gesagt: Immerhin 250.000 Österreicherinnen und Österreicher nehmen Fremdwährungskredite auf, von denen 95 prozentig auf Schweizerinnen und Schweizer entfallen und sich auf 35 Mia. einnehmen. Die meisten dieser Darlehen sind als Bullet-Darlehen ausgelegt, wovon die Mehrheit der eingesetzten Rückzahlungsvehikel Lebensversicherungspolicen allerlei sind. Bei vielen dieser Rückzahlungsvehikel handelt es sich um einen sehr großen Anteil an Aktien.

Risikogesichtspunkte für Fremdwährungsdarlehen sind der fluktuierende Kurs zwischen EUR und FW, die ungewissen Erträge der Tilgungsvehikel und das Zinsrisiko.