Privatpersonen Geben Kredite

Einzelpersonen Vergabe von Krediten

Eine Menge Geld, das sie einem einzelnen Anfragenden geben wollen und mit wie viel er ein Projekt unterstützen will . Finanzielle Notlage und meine Hausbank wollte mir nicht einmal einen schnellen Kleinkredit geben. Geschäfte, die Kredite an Einzelpersonen und Unternehmen mit einem Zinssatz vergeben, können ein hohes Maß an Sicherheit bieten.  

Konsumentenkredite: Tschechien schenkt mehr Aufmerksamkeit

Bild: David Castillo Dominici, FreeDigitalPhotos.net Laut der neuesten Studie des Kreditunternehmens Cofidis. So hat im vergangenen Jahr mehr als ein Dritteln der Kundinnen und Servicekunden mehr als eine Autostunde damit verbracht, die Vertragsbedingungen zu studieren, bevor sie den Kreditvertrag unterzeichneten. Fünfzehn Prozentpunkte brauchten gar nicht einmal einen Tag, um die Zustände zu deuten.

Das ist das bisher höchste Resultat seit 2014 und zeigt vermutlich, dass Finanzunternehmen die Kreditvereinbarungen in den vergangenen Jahren allmählich vereinheitlicht und gekürzt haben", sagt Cofidis' Trade and Marketing Director, Cyril K??pala. Vor rund 60 Jahren haben die Verbraucher am zurückhaltendsten gehandelt. 40% von ihnen liest die Vertragslaufzeiten über einen längeren Zeitraum als eine lange Zeit.

Die Befragung zeigte trotz der erfreulichen Geschäftsentwicklung, dass ein gutes Viertel der Bankkunden nur noch fünf Gesprächsminuten für den Darlehensvertrag benötigt. Will man sich nicht mit den Auftragsbedingungen auseinandersetzen und/oder diese nicht verstehen, sollte man bei der Auswahl eines geprüften Gläubigers noch mehr Aufmerksamkeit walten lassen, rät K??pala.

Cyrill K??pala (Foto: Archive Home Credit) Die Untersuchung belegt auch, dass die Tschechien bei der Kreditvergabe am meisten auf die Offenheit achten. Nach 50 Prozentpunkten der tschechischen Bevölkerung muss ein idealer Kredit durchsichtig sein, für 43 Prozentpunkte ist die Verzinsung ausschlaggebend. Die anderen beurteilen, wie rasch sie das Kapital aus dem Kredit erhalten können.

Mädchen-Geld-Schöpfung

Du fragst dich, wem die ganze Erde so viel ausmacht? Von wem wurde es produziert und geliehen, wenn sowohl Bundesländer als auch Kreditinstitute dauerhaft vor dem Bankrott bewahrt werden müssen? Für das Verstehen aller Wechselbeziehungen in Wirtschaft und Gesellschaft ist auch die Fragestellung ausschlaggebend, woher die verschuldeten Länder selbst das Kapital für Rettungsgeräte, E-SM und vieles mehr erhalten.

Wir werden immer wieder befragt, was wir von der Thesen denken, dass es keine weibliche Geldschöpfung durch kommerzielle Kreditinstitute gibt. Das häufigste Argument, um die Schaffung von Bankgeld zu leugnen, ist, dass Bankgeld kein echtes Kapital ist, dass es in den Bankenbilanzen nicht zu sehen ist und dass es nie in eine Krisensituation käme, wenn die Bank sich nach Belieben mit selbst geschaffenem Kapital aufbläst.

Diese Arbeit ist auf den ersten Blick noch korrekt und abschließend, aber nur, wenn die Wörter "Mädchengeld" und "Mädchengeldanlage" im Vorfeld fälschlicherweise verwendet werden. Natürlich gibt es keine Schaffung von Mädchengeld in der Art und Weise, dass Kreditinstitute ihr selbst produziertes Mädchengeld als eigenen Kredit oder als Profit buchen. Anders gesagt, es taucht nicht in der Bilanz der Bank in der eigenen Liquidität auf, weshalb es eine Selbstverständlichkeit ist, dass man es dort nicht vorfindet.

Behauptungen wie, dass man nichts ausleihen kann, was man nicht hat, zeigen, dass die Verweigerung der Schaffung von Mädchengeld nur dann erfolgreich ist, wenn man Wörter fehlerhaft oder fehlerhaft auslegt. Natürlich geben Bankiers kein Darlehen, das sie nicht haben, sie geben Kredite. Geldverleih und Kreditvergabe sind zwei ganz unterschiedliche Dinge: Zum Beispiel kann man jemandem 10 EUR ausleihen, wenn man 10 EUR hat.

Aber du kannst auch jemandem 10 EUR Gutschrift geben, ohne diesen Wert zu haben, z.B. indem du etwas verkaufst und der Verkäufer sagt zu, dich später zu zahlen. Das tun die Bankiers auch. Du gewährst einem Darlehensnehmer, der verspätet zahlt, einen gewissen Habenbetrag. Bänke leihen kein Bargeld.

Du gibst Kredite, die durch ein Rückzahlungszusage und die Mindestrücklage abgedeckt sind. Das bedeutet, dass alles Kapital nur in Form von Krediten, d.h. mit Zinskosten, in den Konjunkturzyklus eintritt. Für die Gesamtzinsen gibt es jedoch kein Mittel, so dass man ständig mehr Kreditgelder und dauerhaftes wirtschaftliches Wachstum braucht. In der Bankbilanz, in der die Verpflichtungen gegenüber der Kundschaft in etwa der gleichen Höhe sind wie die Kundenforderungen, beziehen sich die Kontrahenten der Bankgeschäfte auch auf diese.

Sie kommen zu dem Schluss, dass eine Handelsbank einem Verbraucher nur dann ein Darlehen geben darf, wenn ihre Einlagen dies erlauben. In der Tat werden die vergebenen Kredite aber natürlich zu Einlagen. Den oft zum Ausdruck gebrachten Gedanken, die Schaffung von Mädchengeld einmal ohne Buchführung zu bezeichnen, können wir jedoch nicht erfüllen, denn Mädchengeld ist Bargeld und wird nur durch Buchhaltungsprozesse geschaffen:

Werden bei der Vergabe von Krediten von Handelsbanken Geld aufgenommen, tritt es als Kredit auf dem Kreditkonto des Schuldners auf und wird so zum Depot des Schuldners bei der gleichen oder einer anderen Hausbank. Dieses Geld ist dann für die finanzierende Hausbank eine Passivposten (Passivseite der Bankbilanz). Zugleich führt diese Haftung aber auch zu einem Anspruch auf den Darlehensnehmer (Aktivseite der Bankbilanz), so dass die Schaffung von Bankgeld an sich nur eine Verlängerung der Bilanz und damit erfolgsneutral ist.

Allerdings steigt durch diesen Prozess die Nachfrage nach Geldbeträgen (auch wenn Mädchengeld kein Geldbetrag im eigentlichen Sinn ist), da der Darlehensnehmer sein Kreditguthaben auf die Bankkonten anderer Kunden überweisen kann, z.B. durch Zahlung von Wechseln.