Negative Schufa trotzdem Kredit

Schufa noch mit negativem Kredit

Die Schufaklausel, die die Übermittlung von Daten an die Schufa erlaubt . StPO), dies gilt jedoch nicht für Bankmitarbeiter und Kreditinstitute. Bankenrecht - Schnelle Erfassung - Stanislav Tobias Eine schnelle und verständliche Einführung in das Bankenrecht ist das Konzept dieses neuen Bandes. Dabei geht es nicht um komplexe Einzelthemen, sondern um grundlegende Bankstrukturen. Es zeigt den allgemeinen Handlungsspielraum der Kreditanstalten, vor allem aber die Vertragsbeziehungen zwischen den Kreditanstalten und ihren Abnehmern - und vice versa. Dadurch wird es einfacher, spezielle Fragen zu verfolgen und später zu vertiefen.  

Zahlreiche Überblicke, kleine Fallbeispiele und speichertechnische Komponenten machen es einfacher, das Gelesene zu erhalten.

Verhindert den Missbrauch von Daten: Effektiver Datenschutz für personenbezogene Nutzer Mit.... - Ich möchte Ihnen sagen, dass P. Schneider, A. Rosin, W. Schneider.

Call Center, Gewinnspiel und E-Commerce - die Einsatzmöglichkeiten der illegalen Datenerfassung sind heute vielseitig. Denn nur wer über ausreichende Kenntnisse verfügt, kann die Risiken übersehen und im Notfall angemessen einwirken. In diesem Leitfaden erfahren Sie, wo die Risiken des Datamissbrauchs lauern und wie Sie sich wirksam dagegen verteidigen können. Angefangen beim optimierten Schutze des eigenen PC bis hin zu den juristischen Gesichtspunkten der Haftung und Verfolgung werden die ausschlaggebenden Fragestellungen fachkundig aufbereitet.

Welche Informationen dürfen Kreditinstitute über ihre Kundschaft haben?

Bei den meisten Bankenkunden korrespondiert das Bankkundengeheimnis mit einer Mauer des Schweigens: Keine noch so kleine Informationen über die Finanzangelegenheiten der Kundinnen und Kunden gelangen nach aussen. In der D.A.S. Rechtschutzversicherung wird erläutert, wem eine Hausbank Informationen zur Verfügung stellen darf und was getan werden kann, wenn eine unbefugte Datenübermittlung erfolgt ist. Ein Kreditinstitut ist dazu angehalten, die wirtschaftlichen Interessen des Auftraggebers zu wahren und nicht zu mindern.

Hierzu zählt auch das Bankkundengeheimnis. "Anders als in anderen Ländern ist das Bankkundengeheimnis jedoch nicht explizit durch das Gesetz reguliert. Sie wird jedoch sowohl vom Parlament als auch von den Gerichten vermutet und aufgrund der langjährigen Praxis als gewohnheitsrechtlich akzeptiert - seit Bestehen der "Hamburger Bank" im Jahr 1619", sagt Anne Kronzucker, Rechtsanwältin bei der D.A.S. Rechtschutzversicherung.

In den meisten Fällen wird das Bankkundengeheimnis durch ein vertragliches Reglement gewährleistet. Die Allgemeinen Geschäftsbedinungen (AGB) für Kreditanstalten in Absatz 2 stellen zum Beispiel sicher, dass diese das Bankkundengeheimnis wahren: "Die BayernLB ist zur Geheimhaltung über alle ihr bekannt werdenden kundenrelevanten Fakten und Bewertungen auf dem Laufenden gehalten (Bankgeheimnis). Daher hat das Bankkundengeheimnis für jede Hausbank höchste Priorität und ist die Grundlage für das gesamte Vertrauensverhältnis zwischen Kunde und Kreditinstitut.

Allerdings bleibt die Kundendatei bei der Hausbank nicht vollständig vertraulich. Trotz des Bankgeheimnisses kann die Nationalbank in Einzelfällen Angaben über den Auftraggeber weitergeben: Einerseits, wenn der Auftraggeber der Übermittlung der Daten explizit zustimmt. Neben dem Bankkundengeheimnis erklärt er sich hier oft auch mit einer so genannten Schufaklausel bereit, die die Übermittlung von Informationen an die Schufa erlaubt.

Andererseits müssen die Mitarbeiter der Bank bei Verhören Informationen zur Verfügung stellen, wenn die Behörde Informationen für Strafverfolgungszwecke benötigt. So wurde gegen den Auftraggeber ein Straf- oder auch ein steuerliches Strafrechtsverfahren eingeleite. Das allgemeine Recht, die Aussage im strafrechtlichen Verfahren zu verweigern, gibt es im Berufsgeheimnis ( 53 bis 55 StPO), dies betrifft jedoch nicht die Mitarbeiter von Banken und Kreditinstituten.

Daher sind die Beschäftigten dazu angehalten, bestimmte Anfragen der Generalstaatsanwaltschaft wahrheitsgetreu zu bearbeiten. Im Rahmen des ordentlichen Steuerverfahrens können die Steuerbehörden die Hausbank auch um Auskünfte über Kontensalden und Zahlungsverkehr bitten - allerdings nur, wenn sie keine andere Wahl haben, um die für die Steuerberechnung notwendigen Auskünfte zu erhalten. Das Steuererleichterungsgesetz schreibt seit 1999 eine Meldepflicht der Institute gegenüber dem Steueramt vor: Neben der Feststellung, ob Befreiungsaufträge für Veräußerungsgewinne erlassen wurden, teilen die Institute dem BZSt auch den tatsächlichen Betrag der geltend gemachten Befreiung mit.

Damit lassen sich nicht nur Aussagen über die Kontensalden treffen - die BAföG-Stellen haben auch die Moeglichkeit, zu ueberpruefen, ob Bewerberinnen und Bewerber Falschaussagen gemacht haben (§ 41 Abs. 4 BAföG). Sterbende Bankkunden, wird das Bankkundengeheimnis gelockert: "Wenn eine Bankgesellschaft vom Tod eines ihrer Mandanten erfährt, ist sie dazu angehalten, dem Erbschaftssteueramt des Finanzamts die Summe des von ihr für den Testierenden verwalteten Vermögensbestandes bekanntzugeben (§ 33 ErbStG).

Die Sachbearbeiterin kann nun auch Auskünfte über den Kontensaldo und die Kontenbewegungen bei der Hausbank anfordern. Wie können Sie als Kunde vorgehen? "Wenn Sie herausfinden, dass die Nationalbank Ihnen personenbezogene Angaben, Kontoangaben, Kontodaten oder die Kreditwürdigkeit zur Verfügung gestellt hat, müssen Sie herausfinden, wer diese Angaben gemacht hat und zu welchem Zwecke sie genutzt wurden", erläutert der D.A.S.-Experte.

Auch für das Wohlverhalten ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haften wir (§§ 278, 831 BGB). "Wenn Sie durch die Verletzung des Bankgeheimnisses überhaupt einen Verlust erlitten haben, können Sie die Hausbank auf Schadenersatz verklagen", sagt Anne Kronzucker und ergänzt: "Sie müssen jedoch davon ausgegangen sein, dass die Geltendmachung solcher Forderungen ein schwerwiegendes Vorhaben sein wird, da die Nachweispflicht bei Ihnen lastet.