Maßstabszinssatz Arbeitgeberdarlehen 2016

Benchmark-Zinssatz Arbeitgeberdarlehen 2016

Für die Ermittlung des steuerlichen Zinsvorteils wird der Marktzinssatz (Benchmarkzinssatz) verwendet. Arbeitgeberkredite - Arbeitgeberkredite, BMF Der BMF Die GbR Die GbR Die GbR Die Bitzer der GbR Die AG Die Bitzer und Die GbR Die GbR Die GbR

Häufig bekommen die Mitarbeiter von ihrem Auftraggeber für einen bestimmten Zweck (Hausbau, Gründung einer Familie, Heirat) unverzinsliche oder reduzierte Kredite. In einem neuen BMF-Schreiben (vom 1.10.08 (IV C 5 S 2334/07/0009)) werden Benchmarks für die Bemessung solcher Interessenvorteile festgelegt. Ein subventioniertes Arbeitgeberdarlehen ist definiert als jedes Geld, das auf der Rechtsgrundlage eines Kredits zur Verfügung gestellt wird. Entscheidend für die Bestimmung des Zinsvorteils ist die Differenz zwischen dem Referenzzinssatz für Vergleichsdarlehen zum Zeitpunkt der Begebung und dem im jeweiligen Anwendungsfall vereinbarten Zinsatz.

Nach dem BMF-Schreiben sind Zinsvergünstigungen nur dann als Sachleistungen zu besteuern, wenn die Höhe der noch nicht zurückgezahlten Kredite am Ende der Lohnfortzahlung 2.600 Euro überschreitet.

Arbeitgeberkredit

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Besteuerung von Arbeitgeberdarlehen

Das Arbeitgeberdarlehen besteht, wenn einem Mitarbeiter durch den Auftraggeber (oder durch einen Dritten aufgrund des Arbeitsverhältnisses) Mittel zur Verfügung gestellt werden. Arbeitgeberdarlehen sind keine Reisekostenvorschüsse, die Auszahlung von Lohnabrechnungen oder die Auslagenerstattung. Eine " echte " Anleihe besteht nur, wenn genügend Rückstellungen für Laufzeiten, Zinsen, Tilgungen usw. getroffen wurden.

Ist ein Arbeitgeberdarlehen abgeschlossen, kommt es durch die Auszahlung des Valutadatums nicht zu einem Lohnzufluss aussteuerlich! Erwirbt der Mitarbeiter durch ein Arbeitgeberdarlehen Zinsvergünstigungen, so handelt es sich um eine bargeldlose Auszahlung. Dies ist steuerpflichtig, wenn der Betrag des noch nicht zurückgezahlten Kredits am Ende der Lohnfortzahlung 2.600,00 Euro überschreitet.

Es gibt eine Befreiungsgrenze für ein Arbeitgeberdarlehen von bis zu 2.600,00 ? pro Jahr. Die Zinsvorteile werden dann aus steuerlicher Sicht nicht berücksichtigt. Eine Lohnsteuer und damit auch ein sozialversicherungsrelevanter Fremdkapitalvorteil, der sich aus einem Arbeitgeberdarlehen ergeb. Die zu zahlenden Zinsen liegen nur dann unter dem Marktzinssatz zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses.

Für den "Vermögensvorteil" ist jedoch zwischen den Wertansätzen nach 8 Abs. 2 S. 2 S. 1 und 8 Abs. 3 S. 3 S. 1 Nr. 2 S. 2 S. 2 S. 2 zu unterscheid. Die Geldleistung resultiert aus der Differenz zwischen dem Zins für Vergleichsdarlehen am Arbeitsort und dem im Einzelnen mit dem Mitarbeiter vereinbarten zinsen.

Eine zu vergleichende Anleihe ist "vergleichbar", wenn sie in Bezug auf die Art der Anleihe, die Frist und die Zeitdauer der Zinsbestimmung im Wesentlichen dem Arbeitgeberdarlehen entspr. ist. Für die Zinsfestsetzung ist der Marktzinssatz zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses (des Arbeitgeberdarlehens) für die Gesamtlaufzeit maßgeben. Bei Neuvereinbarungen der Zinssätze desselben Kreditvertrages (z.B. nach Festschreibung des Zinssatzes) muss der Vorteil des Zinssatzes nachgerechnet werden.

Die Bemessungsgrundlagen für den berechneten Hauptvorteil muss der Auftraggeber mit dem Gehaltskonto des Mitarbeiters führen. Zur Vereinfachung können für den Referenzzinssatz die bei Vertragsschluss jüngst von der Dt. Bank bekannt gemachten effektiven Zinssätze verwendet werden. Wird das Darlehen anteilig getilgt, ist die kalkulatorische Leistung für die verbleibende Verbindlichkeit umzurechnen. Die kalkulatorische Leistung wird nicht zu einem Pauschalsatz nach 40 Stockwerkeigentumsgesetz versteuert.

Beispielsweise ist der Auftraggeber ein Kreditanstalt. Die Ermittlung des Vermögensvorteils erfolgt auf der Grundlage der Differenz zwischen dem vom Institut festgestellten und um 4 Prozentpunkte verminderten Effektivzins, den der Auftraggeber ausländischen Letztverbrauchern im allgemeinen Geschäftstransaktionen für Kredite einer vergleichbaren Art (Referenzzins) zur Verfügung stellt, und dem im jeweiligen Anwendungsfall vereinbarten Satz. Für die Ermittlung der Sachleistung kann ein Zuschuss von 1.080 pro Jahr (Rabatt gemäß 8 Abs. 3 EStG) herangezogen werden.

Wenn der Vermögensvorteil aus der Gewährung eines unverzinslichen oder niedrig verzinslichen Darlehens auf Wunsch des Auftraggebers mit einem Pauschalsatz nach 40 EWStG besteuert wird, ist der Zinsenvorteil nach § 8 Abs. 2 EWStG zu bewerten. Dies trifft auch dann zu, wenn der Auftraggeber Kredite vorwiegend an Dritte außerhalb des Unternehmens vergibt. Mit BMF-Brief vom 18. Mai 2015 haben die Lohnsteuerbeauftragten von Bund und Ländern die oben genannten Grundlagen für die Umsetzung von 8 Abs. 2 und 3 StG für die Steuerpraxis aufbereitet.

Wenn Sie im Zusammenhang mit Ihren Arbeitgeberdarlehen eine Steuerberatung wünschen, beraten wir Sie gern.

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