Lieferantenkredit

Zuliefererkredit

Eine Lieferantenkredit ist die teuerste Kreditoption . Die Gutschrift muss nicht separat beantragt werden und wird vom Lieferanten formlos gewährt. Was sind die Vor- und Nachteile? die Vor- und Nachteile?  

Auf den ersten Blick ist der Lieferantenkredit nicht das, was er versprechen würde. Hat der Auftraggeber die Option einer Zahlungsaufschub und bekommt bei Zahlung innerhalb einer bestimmten Zahlungsfrist einen Skontoabzug, so bekommt er ein rechtliches Anleihe. Läßt er die Chance auf den Rabatt unberücksichtigt, verhält er sich aus betriebswirtschaftlicher Perspektive unvernünftig, denn der Jahreseffektivzins kann dann rasch 60 Prozentpunkte und mehr erreichen.

Das Lieferantenkredit, wahlweise auch Warenkredit oder Handelskredit, ist auf den ersten Blick weniger ein Gutschrift als eine Zahlungsaufschub oder die Bewilligung einer Leistungsfrist. Die Verkäuferin stellt ihrem Käufer eine Verschiebung zur Verfügung, d.h. der Käufer empfängt die Waren, zahlt aber erst später. Bei vorzeitiger Bezahlung durch den Auftraggeber wird ihm ein Barabat von wenigen Prozent gewährt.

Der Begriff Discount kommt, wie so vieles aus dem Bank- und Einzelhandelssektor, aus dem lateinischen "sconto" und meint Abzugsfähigkeit. Macht der Käufer von dieser Option Gebrauch, zahlt er daher weniger für die Waren. Dies wirft die Fragestellung auf, warum Anbieter diese Option bieten, wenn sie dadurch weniger verdienen.

In dem Moment, in dem der Zahlungspflichtige die Finanzmittel nicht beschaffen kann, um das Geldbeträge unverzüglich zu zahlen, hat er zunächst die Gelegenheit, die Waren zu verkaufen und seine Schulden mit dem erhaltenen Geldbetrag zu bezahlen. Die Warenlieferung erfolgt durch den Kreditor und der Zahlungspflichtige hat sie Schritt für Schritt, d.h. unverzüglich zu erteilen.

Dem Kunden wird ein Kredit gewährt, bei dem der Preis abzüglich des gebotenen Skontoabzugs als Grundlage für die Rechnung diente. Wirtschaftlich gesehen wird ihm empfohlen, diese unverzüglich zu zahlen, da die Zinssätze viel höher sind als bei einem gewöhnlichen Bankdarlehen. Die Auftragnehmerin versichert sich durch den Vorbehalt des Eigentums. Weil weitere Sicherungen in der Praxis in der Regel nicht gestellt werden und nicht immer eine Kreditprüfung erfolgt, verbleibt der Eigentumsübergang die alleinige Sicherung des Auftragnehmers.

Es wird nur festgestellt, dass der Auftragnehmer, wenn der Auftraggeber zahlungsunfähig wird und die Waren noch nicht weiterverkauft hat, sein Eigentumsrecht gemäß 985 BGB einfordern kann. Sind die Waren bereits ganz oder in Teilen weiterverkauft worden, wird der Betrag auf die Konkursmasse übertragen. Ebenso wenig wird durch den Rechtsvorbehalt ein Schutz vor dem rechtmäßigen Zugriff Dritter gewährt, durch den der Auftragnehmer trotz des Eigentumsvorbehaltes auch sein Eigentumsrecht an der Sache rechtsgültig aufgibt.

Der Auftragnehmer hat bei fehlender Kreditwürdigkeit fragwürdige Ansprüche und muss diese im Insolvenzfall vollständig auflösen. Zusätzlich zu dieser gemeinsamen Begriffsbestimmung für Lieferantenkredite gibt es eine weitere Begriffsbestimmung, die sich dagegen ausschliesslich auf den Aussenhandel bezieht. Eine Exportgesellschaft bekommt von der AKA (Ausfuhrkredit-Gesellschaft mbH) ein Darlehen, um ihrem Auslandshandelspartner ein Ziel zu erteilen.

Entsprechend bekommt der Dealer die Gutschrift von seiner Bank. Angenommen, ein Anbieter veräußert Waren im Werte von EUR 10000, gibt als Zahlungsfrist 30 Tage an und gewährt einen Barzahlungsrabatt von zwei Prozentpunkten, wenn der Käufer innerhalb von zehn Tagen begleicht. Davon macht der Käufer keinen Gebrauch und begleicht, wie im Vertrag vereinbart, erst nach 30 Tagen.

Häufig wird bei Lieferantenkrediten, die den Zinsen berechnen, der Fall ist, dass der Verbraucher einen wirtschaftlichen Anteil von 36% zahlt. Einige Anbieter vergeben Kredite für bis zu sechs Monate. Falls Sie als Kundin oder Kunde das Skontogeld nicht gleich beschaffen können, ziehen Sie in Betracht, einen Darlehensvertrag mit der Hausbank abzuschließen.

Dies ist zinstechnisch viel billiger, als die Möglichkeiten eines Barzahlungsrabatts durchzulassen. Das Lieferantenkreditgeschäft ist durch einen erhöhten Jahreszins gekennzeichnet. Daher kann es aus betriebswirtschaftlicher Sicht ökonomisch sinnvoll sein, den Barzahlungsbetrag auch dann in Anspruch zu nehmen, wenn das Geldbetrag nicht unmittelbar verfügbar ist und nur durch einen Bankdarlehen bezahlt werden kann.

Zum einen die Skontobeträge, zum anderen die Skontofristen, zum Dritten die Zahlungsfristen und zum vierten und letzten Mal natürlich die persönliche Bonität der Bank und der von ihr gewährten Darlehen. Selbstverständlich steht es dem Auftraggeber frei, einen Darlehensantrag zu stellen. Das Lieferantenkredit ist für den Debitor aus mehreren Gesichtspunkten geeignet.

Insbesondere wenn die Bonität nicht die beste ist, bringt ein Lieferantenkredit sowohl hinsichtlich der Zweckmäßigkeit (keine Kreditprüfung oder andere Förmlichkeiten werden durchgeführt) als auch der Geschwindigkeit (die Gutschrift wird bei der Lieferung der Ware ausgezahlt) erhebliche Vorzüge. Der Vorteil des Anbieterkredits liegt jedoch nicht nur beim Abnehmer, sondern auch beim Nachfrager.

Oftmals hat der Auftraggeber nicht unmittelbar die notwendige kleine Änderung, um seinen Pflichten auf den ersten Versuch zu kommen. Wenn der Verkäufer also genügend Zeit für den Verkauf der Ware zur Verfügung stellt, kann dies ein wichtiger Bestellpunkt bei ihm sein. Weil die Zinssätze nicht aufgeführt sind und nicht ausdrücklich aufgeführt werden müssen, z.B. bei einem Bankdarlehen, kennt nicht jeder Debitor diese Last gleich und auf den ersten Blick.

Bei vielen Verbrauchern wird davon ausgegangen, dass ihnen ein zinsloses Darlehen eingeräumt wurde. Der Nachteil für den Anbieter ist beherrschbar. Macht sein Auftraggeber von der Skontomöglichkeit Gebrauch, wird er weniger entsprechend umwandeln. 2 B II 1 HGB muss der Gläubiger die Forderung gegen seinen Auftraggeber als "Forderungen aus Lieferung und Leistung" erfassen.

Weil er nicht weiss, ob sein Kundin oder sein Kundin von der Skontooption Gebrauch macht, muss er den Nominalwert der Forderungen zum Stichtag eingeben. Dies ist der Tag, an dem der Auftragnehmer am letzten Tag des Geschäftsjahres seinen Jahresabschluß erstellen muss. Die Lieferantengutschrift muss der Auftraggeber als Käufer der Waren in seinen Werken als Lieferverpflichtung ausweisen.

Für den Lieferantenkredit des Debitors gibt es mehrere Möglichkeiten. Die Nachteile gegenüber dem (teuren) Lieferantenkredit sind offensichtlich: Die hohe Formalität, zu der der Versicherer die Banken vom Versicherer auffordert. Wenn Sie einen Garanten oder eine Sicherheit stellen können, erhöht sich Ihre Wahrscheinlichkeit, einen Darlehenserwerb bei Ihrer Hausbank als Selbstständiger zu erwirken.

Daraus schöpft die Hausbank die Lebenshaltungskosten ab und berechnet auf der Basis des Restes. Anhand dieser Unterlagen beurteilt die Hausbank Ihre Bonität. Darüber hinaus nutzt die Hausbank den SCHUFA-Eintrag sowohl für Selbständige als auch für Angestellte und prüft so Ihren Zahlungsbeleg. Dabei muss nicht zwangsläufig die Hausbank leiden, sondern der Mobilfunkbetreiber, der Stromlieferant oder ein anderer Geschäftspartner.

Bei der Bonitätsprüfung geht die Hausbank immer nach einem bestimmten Verfahren vor. Sie dient nicht nur der Prüfung der Machbarkeit der eigenen Unternehmensidee, sondern auch der besseren Beurteilung der eigenen Kundschaft durch die Hausbank. Das Risiko für die Banken, auf den Ausgaben zu hocken, ist schlicht zu hoch.