Kurzfristige Liquidität

Umlaufliquidität kurzfristig

Qualitäten = Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente / kurzfristige Verbindlichkeiten . Es wird zwischen kurz-, mittel- und längerfristigen Maßnahmen unterschieden. Kennzahlen dienen der Liquiditätsmessung.  

Wichtige Kennziffern zur Kurzzeitliquidität (1. Quartal)

Solvenz ist ein wichtiger Faktor bei der Bewertung der Unternehmensstabilität. Zur Erzielung eines sachlichen Maßes für die Solvenz stehen verschiedene Liquiditätskennziffern zur Verfügung, mit denen die kurzfristige Liquidität gemessen und bewertet werden kann. In die Berechnung der Kurzfristliquidität wird das Verhältniss von Kurzfristmitteln zu den Kurzfristverbindlichkeiten einbezogen.

Anhand der individuellen Liquiditätskennzahlen kann eine Aussage über die kurzfristige Liquidität des Konzerns getroffen werden. Es ermöglicht eine Untersuchung, wie weit ein Konzern seine aktuellen langfristigen Zahlungsverpflichtungen ausschließlich durch seine Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente einhalten kann. Die " Liquidität " sollte zwischen 5% und 10% liegen, um kurzfristige Verpflichtungen rasch bedienen zu können und den Abzug von Skonto zu nützen.

Er ist ein Maßstab dafür, ob ein bestimmtes Einzelunternehmen in der Lage ist, seine langfristigen Schulden zu begleichen. Liegt der Gesamtwert unter 100%, ist ein Teil der langfristigen Schulden nicht durch kurzfristige Vermögenswerte abgedeckt. Dies kann zu einem Engpass in der Liquidität führen. Grad Liquidität sollte daher zwischen 100% und 120% sein.

Ist er niedriger, weist dies auf Schwierigkeiten bei der Wertsteigerung, Fehlberechnungen der Erzeugnisse oder übermäßige Lagerung von Halbfabrikaten und Fertigprodukten hin, da diese noch nicht veräußert werden konnten. Der Liquiditätsgrad des dritten Grades sollte immer zwischen 120% und 150% sein. Ein so niedriger Preis weist auch auf Preisprobleme hin.

Eine Bewertung über 150% dagegen weist oft auf das Problem einer zu hohen Bestandsführung hin, die zu viel Eigenkapital aufbindet. Diese Zahl stellt den Teil des langfristigen Anlagevermögens dar, d.h. welchen Teil des Anlagevermögens NICHT zur Deckung der langfristigen Schulden verwendet wird. Deshalb sollte der Gesamtwert des Working Capital zumindest > 0 betragen.

Andernfalls kann ein Betrieb rasch in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Nachfolgend der Link zu allen Beiträgen dieser Serie: Pierre Tunger hat eine großartige Excel-Vorlage für die Liquiditätscheckung aufgesetzt.

Wichtige Kennziffern zur Kurzzeitliquidität (1. Quartal)

Solvenz ist ein wichtiger Faktor bei der Bewertung der Unternehmensstabilität. Zur Erzielung eines sachlichen Maßes für die Solvenz stehen verschiedene Liquiditätskennziffern zur Verfügung, mit denen die kurzfristige Liquidität gemessen und bewertet werden kann. In die Berechnung der Kurzfristliquidität wird das Verhältniss von Kurzfristmitteln zu den Kurzfristverbindlichkeiten einbezogen.

Anhand der individuellen Liquiditätskennzahlen kann eine Aussage über die kurzfristige Liquidität des Konzerns getroffen werden. Es ermöglicht eine Untersuchung, wie weit ein Konzern seine aktuellen langfristigen Zahlungsverpflichtungen ausschließlich durch seine Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente einhalten kann. Die " Liquidität " sollte zwischen 5% und 10% liegen, um kurzfristige Verpflichtungen rasch bedienen zu können und den Abzug von Skonto zu nützen.

Er ist ein Maßstab dafür, ob ein bestimmtes Einzelunternehmen in der Lage ist, seine langfristigen Schulden zu begleichen. Liegt der Gesamtwert unter 100%, ist ein Teil der langfristigen Schulden nicht durch kurzfristige Vermögenswerte abgedeckt. Dies kann zu einem Engpass in der Liquidität führen. Grad Liquidität sollte daher zwischen 100% und 120% sein.

Ist er niedriger, weist dies auf Schwierigkeiten bei der Wertsteigerung, Fehlberechnungen der Erzeugnisse oder übermäßige Lagerung von Halbfabrikaten und Fertigprodukten hin, da diese noch nicht veräußert werden konnten. Der Liquiditätsgrad des dritten Grades sollte immer zwischen 120% und 150% sein. Ein so niedriger Preis weist auch auf Preisprobleme hin.

Eine Bewertung über 150% dagegen weist oft auf das Problem einer zu hohen Bestandsführung hin, die zu viel Eigenkapital aufbindet. Diese Zahl stellt den Teil des langfristigen Anlagevermögens dar, d.h. welchen Teil des Anlagevermögens NICHT zur Deckung der langfristigen Schulden verwendet wird. Deshalb sollte der Gesamtwert des Working Capital zumindest > 0 betragen.

Andernfalls kann ein Betrieb rasch in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Nachfolgend der Link zu allen Beiträgen dieser Serie: Pierre Tunger hat eine großartige Excel-Vorlage für die Liquiditätscheckung aufgesetzt.