Kurzfristige Kreditarten

Umlaufdarlehen

Die Laufzeit des Darlehens beträgt bis zu einem Jahr und wird daher formal als kurzfristiges Darlehen klassifiziert. Dementsprechend ist zwischen zahlreichen verschiedenen Kreditarten zu unterscheiden:

Übersicht über die verschiedenen Kreditarten

Unter einem Darlehen versteht man eine Übereinkunft über den Transfer von Geldmitteln in einem gewissen Betrag über einen festen Zeitrahmen, die vom Darlehensnehmer innerhalb dieses Zeitrahmens zuzüglich der vereinbarten Zinszahlungen an den Darlehensgeber zu tilgen sind. Aus den aufgelaufenen Zinserträgen erwirtschaftet die Bank einen Gewinn, während der Konsument mit dem Geld eigene Projekte wie den Bau eines Hauses oder den Kauf eines Autos finanzieren kann.

Vor der Kreditvergabe überprüft ein Kreditunternehmen regelmässig zwei Dinge, und zwar die Bonität und die Bonität des Auftraggebers. Erst wenn sie diese beiden Aspekte positiv bestätigt, wird sie ein Darlehen gewähren, weil sie das Risikopotenzial für beherrschbar hält. Einem Darlehen können so viele Möglichkeiten wie möglich gewährt werden. Die individuelle Gestaltung der Kreditgewährung muss daher im Darlehensvertrag zusammen mit den anderen Bedingungen, wie z. B. Laufzeit, Zins oder Sicherheit, festgelegt werden.

Ein erstes großes Teilgebiet der unterschiedlichen Kreditarten kann in Privat- und Unternehmenskredite unterteilt werden. Privatdarlehen werden an Privatpersonen gewährt, d.h. an Privatpersonen, die individuelle Zwecke wie den Bau eines Hauses oder den Kauf eines Autos anstreben. So weichen z. B. die Bedingungen und Sicherheiten in der Praxis in der Praxis sehr von denen für einen Unternehmenskredit ab.

Diese wird an Unternehmenskunden verliehen, d.h. an Firmen, die das Eigenkapital für wirtschaftliche Aktivitäten aufbrauchen. Ein weiterer Unterschied ergibt sich aus der Dauer des Darlehens. Darlehen mit einer maximalen Laufdauer von einem Jahr werden als kurzfristige Darlehen eingestuft. Darlehen mit einer Restlaufzeit zwischen einem und vier Jahren werden als so genannt.

Mittelfristiges Darlehen wird oft in Raten vergeben, z.B. wenn ein Einrichtungshaus für den Ankauf von Küchengeräten eine Rate über 24 Monaten bewilligt. Darlehen mit einer Laufzeit von mehr als vier Jahren werden als Langfristdarlehen eingestuft. In der Regel werden solche Darlehen z.B. zur Finanzierung des Kaufs eines Hauses verwendet.

Wenn dem Darlehensnehmer Gelder zur Verfuegung stehen, sei es in Gestalt von Geldmitteln oder eines Kontoguthabens, wird dies als Geldverleih oder Geldverleih oder Geldverleih oder Geldverleih oder Geldverleih oder Geldverleih genannt. Geht das Kreditunternehmen dagegen für den Darlehensnehmer Zahlungsverpflichtungen ein, so wird dies als Darlehen oder Darlehen gewertet. Dies ist z.B. der Falle, wenn das Kreditunternehmen eine Garantie für seinen Abnehmer stellt. Die Darlehensart bestimmt auch die zu zahlenden Zinssätze.

Den größten Zins bezahlt ein Kundin oder ein Kunde, wenn er einen Kurzzeitkredit aufnimmt, d.h. er zieht sein oder ihr Bankkonto übermäßig aus und nutzt seinen so genannten Kontokorrentkredit. Dafür wurden keine Sicherheitenstellungen vorgenommen, das Kreditunternehmen muss kurzfristige Mittel zur Verfügung stellen und kann nicht einschätzen, wann es diese zurückerhalten wird.

Bei der Aufnahme eines mittel- oder langfristigen Darlehens durch den Kunden sind die Zinssätze geringer. Die Kreditinstitute kennen eine gewisse Frist, für die sie das Kapital zur Verfuegung gestellt haben muessen. Sie kann auch eine Sicherheit, z.B. in Gestalt einer Grundgebühr, eines Hypothekendarlehens, einer Kaution oder dergleichen, erhalten, so dass sie ihr oder einen großen Teil ihres Geldes zurückerhalten kann, auch wenn der Verbraucher den Darlehensbetrag nicht zuruckzahlen kann.

Bei Krediten an private Kunden erfolgt eine Preisanzeige mit Standardsätzen, aus denen sich die Zinsen errechnen. Ist es kein Privatkunde, kann das Finanzinstitut den Zins nach eigenem Gutdünken festlegen. Dabei kann entweder ein variables oder ein festes Zinsniveau festgelegt werden. Eine variable Verzinsung wird regelmässig an den jeweiligen Zins angeglichen.

Die Bank hat den Verbraucher darüber zu unterrichten und ihm den anzuwendenden Rechnungszinssatz mitzuteilen. Bei Erhöhung des Zinssatzes hat der Auftraggeber das Recht, seinen Vertrag innerhalb von sechs Kalenderwochen mit sofortiger Wirkung auszusetzen.