Kreditrechner Immobilienkauf

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Anschaffungsnebenkosten für den Erwerb von Immobilien

Mit dem Erwerb einer Liegenschaft werden Sie zum Arithmetikermeister: Denn neben dem tatsächlichen Anschaffungspreis fallen mehr als zehn Prozentpunkte zusätzliche Kosten an. Weil zum puren Anschaffungspreis der Behausung, des Gebäudes oder des Grundstücks ein Satz von zusätzlichen Kosten hinzukommt, deren Größe sich aus dem Verhältnis zum Anschaffungspreis errechnet. Alles in allem müssen Sie damit rechen, dass Sie für die Anschaffungsnebenkosten mehr als zehn Prozentpunkte des Anschaffungspreises erhalten.

Grunderwerbssteuer: 3,5-prozentig. Nur wenn ein Vertrag zwischen Ehepartnern oder nahestehenden Angehörigen (Eltern, Kindern, Enkelkindern) abgeschlossen wird, fällt er auf zwei Zehntel. Grundbuchgebühr: 1,1 Prozentpunkte des Kaufpreises. Maklergebühr: In der Regelfall drei Prozentpunkte (als Richtwert) zuzüglich USt. Gebühr für den Vertragsanmelder (Notar/Anwalt): Diese ist in erster Linie vom Verkaufspreis abhängig und wird durch die entsprechenden Nachttarife bestimmt.

Die Kosten für die Grundbucheintragung von Grundpfandrechten belaufen sich auf 1,2 vH. des Rechts. Nur fällige, wenn Sie Ihren Einkauf mit einem Darlehen abschließen. Dies entspricht 0,6 Prozentpunkten des Pfandrechtes. Sie sind abhängig vom Verkaufspreis oder der Pfandhöhe und werden durch die entsprechenden Nachttarife ("Anwälte, Notare") bestimmt. Der Aufwand für die Ausstattung beläuft sich je nach Bedarf in der Praxis auf zehn bis 15 Prozentpunkte des Immobilienkaufpreises.

Über den Raiffeisen-Kreditrechner können Sie sehen, wie sich Darlehensbetrag, -dauer und -zins auf die Summe einer Darlehensrate auswirkt.

Anschaffungsnebenkosten für den Erwerb von Immobilien - Raiffeisenbank Regional Vöcklabruck

Mit dem Erwerb einer Liegenschaft werden Sie zum Arithmetikermeister: Denn neben dem tatsächlichen Anschaffungspreis fallen mehr als zehn Prozentpunkte zusätzliche Kosten an. Weil zum puren Anschaffungspreis der Behausung, des Gebäudes oder des Grundstücks ein Satz von zusätzlichen Kosten hinzukommt, deren Größe sich aus dem Verhältnis zum Anschaffungspreis errechnet. Alles in allem müssen Sie damit rechen, dass Sie für die Anschaffungsnebenkosten mehr als zehn Prozentpunkte des Anschaffungspreises erhalten.

Grunderwerbssteuer: 3,5-prozentig. Nur wenn ein Vertrag zwischen Ehepartnern oder nahestehenden Angehörigen (Eltern, Kindern, Enkelkindern) abgeschlossen wird, fällt er auf zwei Zehntel. Grundbuchgebühr: 1,1 Prozentpunkte des Kaufpreises. Maklergebühr: In der Regelfall drei Prozentpunkte (als Richtwert) zuzüglich USt. Gebühr für den Vertragsanmelder (Notar/Anwalt): Diese ist in erster Linie vom Verkaufspreis abhängig und wird durch die entsprechenden Nachttarife bestimmt.

Die Kosten für die Grundbucheintragung von Grundpfandrechten belaufen sich auf 1,2 vH. des Rechts. Nur fällige, wenn Sie Ihren Einkauf mit einem Darlehen abschließen. Dies entspricht 0,6 Prozentpunkten des Pfandrechtes. Sie sind abhängig vom Verkaufspreis oder der Pfandhöhe und werden durch die entsprechenden Nachttarife ("Anwälte, Notare") bestimmt. Der Aufwand für die Ausstattung beläuft sich je nach Bedarf in der Praxis auf zehn bis 15 Prozentpunkte des Immobilienkaufpreises.

Über den Raiffeisen-Kreditrechner können Sie sehen, wie sich Darlehensbetrag, -dauer und -zins auf die Summe einer Darlehensrate auswirkt.