Kreditkündigung

Darlehensbeendigung

Die Kündigung des Darlehens ? Unter Kreditkündigung versteht man die unilaterale Absichtserklärung des Kreditnehmers oder Kreditgebers, den Darlehensvertrag zu kündigen. Selbst wenn kein Beendigungsrecht vorliegt, kann der Darlehensvertrag einvernehmlich gekündigt werden. Ein Abbruch während der aktuellen Festschreibungszeit kann zu einer vorzeitigen Rückzahlung der Gelder und damit zu einer Strafe für die vorzeitige Rückzahlung der Gelder mit sich bringen. Abhängig davon, ob der Kreditgeber oder der Kreditnehmer kuendigt, und je nach Vertragsart und Kuendigung sind verschiedene gesetzliche Anforderungen zu berücksichtigen.

Die folgenden Regeln gelten für Verbraucherkredite, d.h. für Vereinbarungen, bei denen ein Unternehmer (Bank) einem Kunden einen Darlehenskredit gewährt. Entgegen diesen gesetzlichen Bestimmungen können für den Konsumenten vorteilhaftere Bestimmungen getroffen werden. Wenn der Darlehensnehmer sein Verbraucherkredit beendet, wird davon ausgegangen, dass die Beendigung nicht stattgefunden hat, wenn er den fälligen Geldbetrag nicht innerhalb von zwei Kalenderwochen nach Inkrafttreten der Beendigung erstattet.

Überziehungskredite (z.B. B. Überziehungskredite) können bei Bedarf auslaufen. Ist ein Festzins vereinbaren, kann der Kreditnehmer das Ratenguthaben nach sechs Monate nach vollständigem Erhalt mit einer Frist von drei Wochen beenden (§ 489 Abs. 1 BGB). Die Kreditnehmerin kann einen variabel verzinslichen Kreditvertrag mit einer Frist von drei Wochen durch eine Kündigung beenden (§ 489 Abs. 2 BGB).

Ein Kreditnehmer kann einen festverzinslichen Kreditvertrag in den nachstehenden Fällen ( 489 BGB) kündigen: Nach dem Ende der Festschreibungszeit unter Wahrung einer Frist von einem Kalendermonat, und zwar zum frühestmöglichen Ende des Tags, an dem die Festschreibungszeit abläuft. Mit einer Frist von sechs Jahren. Im Falle der Erstattung durch die Todesfallversicherung wird im Falle des Ablebens der betroffenen Person eine Entschädigung ohne Vorfälligkeitszahlung geleistet.

In keinem der vorstehend beschriebenen Ausnahmefälle ist es möglich, den Mietvertrag im Einverständnis mit dem Kreditgeber gegen Entrichtung einer Vorauszahlung aufzuheben. Die Bayern hat dem Kreditnehmer vergeblich eine Zweiwochenfrist für die Entrichtung des in Verzug befindlichen Betrages mit der Begründung eingeräumt, dass er, wenn der Kreditnehmer nicht innerhalb der Nachfrist zahlt, die gesamte verbleibende Forderung verlangen wird.

Bei diesen Fällen handelte es sich um Entlassungen, die ohne jegliches Verschulden des Auftraggebers auskommen. Wurde eine vertragliche Ankündigungsfrist zugesagt, kann die BayernLB die Vereinbarung innerhalb dieser Zeit beenden. Kreditvereinbarungen, für die weder eine Vertragslaufzeit noch eine andere Kündigungsbestimmung getroffen wurde (z.B. B. Dispositionskredit), kann die BayernLB mit angemessener Fristsetzung zu jedem Zeitpunkt auflösen.

Die BayernLB hat bei der Berechnung der Frist die legitimen Interessen des Bankkunden zu berücksichtigen. Das heißt, die Hausbank muss dem Verbraucher die Gelegenheit bieten, zu einem anderen Finanzinstitut zu gehen. Rechtsgrundlage für diese Beendigung sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der EZB. Dies sind Entlassungen aufgrund von Verschulden des Auftraggebers.

Der Darlehensvertrag kann fristlos gekündigt werden, wenn ein wesentlicher Anlass besteht, der es der BayernLB zumutbar macht, das Kreditverhältnis auch unter Beachtung der legitimen Interessen des Auftraggebers fortzusetzen. Wesentliche Ursachen sind z.B. die schuldhafte Nichterfüllung einer Vertragspflicht ist auch ein wesentlicher Anlass, z.B. B Hier ist die Beendigung erst nach fruchtlosem Fristablauf in angemessener Weise oder nach fruchtloser Mahnung möglich, es sei denn, dies ist aufgrund der Eigentümlichkeiten des Einzelfalls unentbehrlich (§ 323 Abs. 2, Abs. 3 BGB).

Rechtsgrundlage für diese Beendigung sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der EZB. Der Darlehensnehmer ist nach der Beendigung zur unverzüglichen Tilgung der verbleibenden Forderung auffordern. Dies kann er aus eigenen Mitteln oder durch den Austausch des Darlehens mit einer anderen Hausbank tun. Eine unverzügliche Tilgung ist im Falle einer Beendigung durch die BayernLB in der Regel nicht möglich.

Danach folgt die Kreditbearbeitung oder Kreditrestrukturierung.

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