Kreditauftrag

Gutschriftsauftrag

Der Kreditauftrag ist der Auftrag an einen Auftragnehmer, einen Kredit an Dritte in eigenem Namen und auf eigene Rechnung zu vergeben . Die Kreditvergabe verpflichtet den Agenten, einem Dritten einen Kredit zu gewähren. Die Vereinbarung über einen Kreditauftrag kann ohne formale Voraussetzungen abgeschlossen werden und bedarf nicht der schriftlichen Form der Garantiezusage. "Der Kreditauftrag bezieht sich auf die Garantie.  

mw-headline" id="Allgemeines">Allgemeines[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Kreditbestellung ist der Befehl an einen Unternehmer, einen Drittkredit in eigenem und eigenem Interesse zu vergeben. In einem Kreditauftrag gibt es den Originator, der einen Unternehmer (Kreditgeber) anweist, einem Dritten (Kreditnehmer) einen Gutschrift zu erteilen. Die Kreditgeberin vergibt den Akkreditiv im eigenen Nahmen und übernimmt das Akkreditierungsrisiko.

Daher tritt der öffentliche Auftraggeber selbst nicht als Darlehensgeber auf, sondern überträgt diese ihm. In der Regel existiert eine rechtliche und/oder geschäftliche Beziehung zwischen dem Schuldner und dem Schuldner, so dass der Schuldner ein ökonomisches Eigeninteresse an der Gewährung eines Darlehens hat. 1 Die Auftraggeberin will oder darf selbst nicht Gläubigerin sein. Die Kreditvergabe geht auf das romanische Recht zurück und erschien zum ersten Mal in den Instituten von Gustav.

2 ] Dort berichtet Gaius, dass die Geltung dieses Mandats nicht bei allen Anwälten anerkannt worden sei; während Servius dagegen gesprochen habe, sei man nun beinahe generell (lateinische Fortsetzung) von der Auffassung von Masurius Sabinus Ã?berzeugt, dass auch das Kreditmandat (lateinisches Mandat quinificatum, Mandat pecuniae credendae) mit Rechtswirksamkeit begrÃ?

4 ] Bereits zu diesem Zeitpunkt war der öffentliche Auftraggeber gegenüber dem Unternehmer für den Verlust von Forderungen verantwortlich. Unter den vielen Arten der Fürbitte (Bürgschaft, Garantien, Patronatserklärungen, Schuldenübernahme oder Beitritt zu Schulden) hat der Kreditauftrag heute die geringste Aussagekraft. Sie tritt vor allem im Bankgeschäft auf, wenn eine Konzernmutter ein externes Finanzinstitut mit der Kreditvergabe an ihre Tochter beauftragte.

7 Die Muttergesellschaft hat ein ökonomisches Gewicht an der Gewährung von Krediten an ihre Tochter. Als Darlehensgeber bekommt die Geschäftsbank dabei die direkt durchsetzbare Garantie der Konzernmutter als Sicherheit für das Darlehen, ohne dass die Geschäftsbank sich um die Sicherung des Darlehens selbst bemühen muss oder die Geschäftsstelle aus eigenen Mitteln Sicherheit leisten muss. Die Konzernmuttergesellschaft der Gesellschaft kann im Zuge der Back-to-Back-Finanzierung auch die Umfinanzierung des Darlehens an die Konzerngesellschaft übernehmen.

Aus bankfachlicher Sicht dient der Kreditauftrag für die finanzierende Hausbank als Sicherheit für den Kredit wie eine Garantie. Der Kreditauftrag ist in der Schweiz gleichbedeutend mit dem deutschem Recht in Artikel 408-411 des Schweizerischen Obligationenrechts. Der Kreditauftrag muss jedoch schriftlich erfolgen. Andererseits ist das Kreditmandat in Österreich nicht rechtlich reguliert; es ist kontrovers, ob die Garantiebestimmungen der 1346 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuches sinngemäß gelten.

Ein Darlehensgeber ist nach § 9 Abs. 1 Eigenkapitalersatzgesetz "eingetragener Aktionär" eines Unternehmens, wenn er nicht an der das Darlehen aufnehmenden Firma interessiert ist, sondern das Darlehen im Auftrag eines anderen Mitglieds des Unternehmens durchführt.