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Sie suchen nach Krediten, Leasing oder Finanzierungen ? Füllen Sie den Kreditvertrag aus und senden Sie ihn unverbindlich zu. Gutschrift von 375 000 Francs für die Entwicklung "Im Link" - Gemeinde Winterthur  

Die Stadtverwaltung hat den Grossen Rat der Gemeinde gebeten, für die Umsetzung der im Bebauungsplan vorgesehenen Geh- und Fahrradwege "Im Link" sowie für die Umverteilung und Adaption der Auffahrrampe für die Eisenbahnunterführung einen Zuschuss von 375'000 Francs zu den Gesamtentwicklungskosten von rund sechs Mio. Francs zu leisten, die von den Privatgrundbesitzern zu tragen sind. Erwartet wird ein Zuschuss aus dem Fond für den Aufbau des interkommunalen Straßennetzes und aus dem Ballungsraumprogramm der zweiten Stufe, so dass die Gesamtkosten für die Gemeinde wahrscheinlich rund 145'000 Francs ausmachen werden.

Die Verlängerung der Straße und der Baulinien zwischen der Suserallee und der Barbara-Reinhart- Straße über die Seenerstraße ist im Auftrag geregelt. Mit der Erweiterung der Einrichtungen durch das Privatunternehmen werden die Einrichtungen in die City verlegt. Gemäß Auftrag hat der Privatbauer einen Beitrag zu den Entwicklungskosten für die im Bebauungsplan angegebenen Geh- und Fahrradwege zu leisten.

Im Jahr 2014 hat der Gemeinderat den Bau der Fußgänger- und Radunterführung Hegistraße - Im Link aus kostentechnischen Gründen aus dem Haushalt abgesagt. Im Rahmen der Raumordnung Winterthur und Umland (RWU) wurde der Bundesrat aufgefordert, den bisherigen Gemeindeanschluss als überkommunalen Anschluss aufzunehmen. Nachdem die Fußgänger- und Radunterführungen als überörtliche Anbindung gesetzlich festgelegt sind, wird das Bauamt der Landeshauptstadt mit der Projektplanung fortfahren.

Durch die Erweiterung der "Im Link"-Einrichtungen wird nun die Trasse nach Nord verlegt und betrifft die Unterführung. Daran wird sich die Gemeinde Winterthur anteilig beteiligen. Der Privatkunde erwartet für die Erweiterung der Einrichtungen Kosten in Höhe von insgesamt sechs Mio. Schweizer Franken. Bei den im Bebauungsplan eingegebenen Geh- und Radwegen sowie bei der Umverlegung und Adaption der Rampen für die Eisenbahnunterführung reicht der Rat der Stadtverwaltung beim Grossen Rat einen Gutschriftsantrag für einen Gesamtkostenbeitrag von CHF 375'000 ein.

Weil es sich zum Teil um interkommunale Einrichtungen handele, sei mit einem Zuschuss von 230'000 CHF aus dem Fund für den Aufbau des interkommunalen Straßennetzes und aus dem Ballungsprojekt der zweiten Stufe zu rechnen, so dass die Gesamtkosten von rund 145'000 CHF wahrscheinlich noch von der Stadtverwaltung getragen werden.