Kredit vom Staat

Staatsanleihe

Bei der Finanzierung öffentlicher Ausgaben durch Kredite spricht man von Staatsschulden . Öffentliches Darlehen Als Staatsschulden werden die Finanzierungen der Staatsausgaben durch Darlehen oder Darlehen angesehen. Der Staat finanziert sich zum einen über die Finanzmärkte und zum anderen durch die Aufnahme von Krediten bei der Dtb. Im Rahmen der Erörterung des Schuldenstands wird zwischen dem Niveau der jährlich neu aufgenommenen Staatsschulden und dem Niveau der Gesamtschulden, dem sogenannten Verschuldungsgrad, differenziert.  

Öffentliche Investitionen werden aus verschiedenen Mitteln finanziert. Die Fremdkapitalaufnahme ist neben der Refinanzierung durch Steuergelder, Abgaben und Abgaben sowie durch staatliche Einnahmen eine Form der Kapitalaufnahme. Die Kapitalaufnahme durch Fremdkapitalaufnahme ist in der Regel neben den Steuergeldern die bedeutendste Quelle der Staatshaushalts. Im Falle der Staatsschulden müssen die verschiedenen Konzepte strikt auseinander gehalten werden:

Schulden: die Gesamtheit der vom Staat gewährten und noch nicht getilgten Darlehen. Neue Schulden: jährlicher öffentlicher Kredit. Bruttoverschuldung: die Mittel, die zur Rückzahlung alter Darlehen und zur Verzinsung erforderlich sind. Außerdem die Anschaffung von zusätzlichen Mitteln zur Deckung der staatlichen Ausgaben, die nicht durch die verbleibenden Staatseinnahmen abgedeckt sind.

Bei der Berechnung der Netto-Neuverschuldung werden von der Brutto-Neuverschuldung die vom Staat zur Erfüllung seiner Zins- und Tilgungspflichten benötigten Mittel subtrahiert. Der Finanzierungssaldo wird zur Deckung der öffentlichen Aufwendungen verwendet. Für die Aufnahme von Krediten hat der Staat unterschiedliche Ausgestaltungsmöglichkeiten. Er kann sich einerseits bei der Deutschen Bank engagieren, andererseits aber auch Darlehen bei Privatkreditgebern aufnehmen. Einerseits kann er sich bei der Deutschen Bank engagieren.

Weil die Aufnahme von Krediten des Landes bei der Nationalbank nur sehr eingeschränkt möglich ist und durch ein strenges Gesetz reguliert wird, wird der Großteil der Staatskredite auf dem in- oder ausländischen Geld- und Kreditmarkt vergeben. Mit den Verschuldungen des Landes gegenüber der Nationalbank über so genannten Cash Enhancement und Cash Loans werden kurzfristige Liquiditätsengpässe geschlossen.

Ein solcher kurzfristiger finanzieller Engpass entsteht z.B., wenn Steuergelder später eintreffen als die Aufwendungen ausstehen. Zur Überbrückung solcher Zeitunterschiede kann der Staat bei der Nationalbank kurzfristig Darlehen vergeben. Der Höchstbetrag und die Fristigkeit dieser Kreditart sind durch das Deutsche Bank-Gesetz strikt festgelegt und spielen daher im Verhältnis zum Gesamtkreditvolumen nur eine geringe Bedeutung.

Rund zwei Prozentpunkte der Staatsschulden werden von der Bundesrepublik Deutschland gehalten. Die Mehrheit der erforderlichen Mittel wird bei Kreditanstalten oder in der Regel bei Privatbanken ausgeliehen. Die Verbindlichkeiten der Banken sind in dieser Hinsicht deutlich übergewichtet. Abhängig davon, ob die Aufnahme von Fremdkapital kurz- oder langfristig ist, wird zwischen Fremdkapital über den Finanzmarkt und Fremdkapital über den Finanzmarkt unterschieden.

Über den Geldhandel werden kurzfristige finanzielle Lieferengpässe von Bundesregierung, Bundesländern und Kommunen finanziert; dies wird als Finanzierungsdarlehen bezeichnet. Zu diesem Zweck nutzt der Staat die Ausgabe von Finanzierungsschätzungen, diskontierten Schatzscheinen und Schatzscheinen. Die Kapitalmärkte dienen dem Staat zur Inanspruchnahme langfristiger Kredite, so genannter Privatkredit. Die notwendige Liquidität besorgt sich die Öffentliche Verwaltung entweder durch die Ausgabe von Staatsanleihen oder durch die Aufnahme sogenannter Solvabilitätsschuldverschreibungen.

Im Falle von Staatsanleihen kann zwischen Fälligkeit und Merkmalen unterschieden werden: Der Zinssatz für Staatsanleihen hängt von der jeweils aktuellen Zinssituation am Finanzmarkt ab. Sowohl in der Bevölkerung als auch unter Experten werden die Belastungen durch die steigende Verschuldung des Staates in kontroverser Weise erörtert. In dieser Debatte kann die öffentliche Schuldenlast in zwei Teile aufgeteilt werden:

Bei der wirtschaftlichen Schuldenlast und bei der strukturellen Schuldenlast. Seit Jahren warnt er davor, dass die Staatsschulden reduziert werden müssen, um nachteilige Auswirkungen zu verhindern. Grundsätzlich sind nur zwei Vorgehensweisen möglich: die Senkung der Ausgaben: Kürzung der staatlichen Beihilfen und der Sozialausgaben.