Kredit Todesfall Versicherung

Todesfallversicherung für Kreditnehmer

Eine Restschuld-Versicherung, die das Darlehen vor dem Tod schützt . Die Versicherungen werden sowohl von der Bank selbst als auch von externen Anbietern angeboten. Von wem werden die Kosten für die monatlichen Kreditraten im Todesfall übernommen? Im Todesfall wird die vereinbarte Versicherungssumme ausgezahlt.  

Die Restschuld-Versicherung ist die Kreditrückzahlung im Todesfall.

Die Restschuld-Versicherung oder Restkredit-Versicherung ist eine spezielle Form der Risiko-Lebensversicherung, die in der Praxis im Zusammenhang mit einem Baukredit abgeschlossen wird. Sie dienen prinzipiell dem Schutz des Kreditnehmers oder seiner Hinterbliebenen im Krankheits-, Arbeitslosigkeits- und Todesfall. Im Regelfall sind für eine Restschuld-Versicherung annuitätische Darlehen und Ratenkredite ein Einmaleffekt.

Allerdings wird der komplette Restbetrag des Darlehens von der Versicherung nur im Todesfall des Darlehensnehmers zurückgezahlt. Sie dienen prinzipiell dem Schutz des Darlehensnehmers oder seiner Hinterbliebenen im Krankheits-, Arbeitslosigkeits- und Todesfall. In den 1950er Jahren wurde in den USA erstmals eine Rückstandskapitalversicherung abgeschlossen. 1957 wurde dann in Deutschland die Restschuld-Versicherung genehmigt - erstmals durch das Bundesversicherungsaufsichtsamt.

In der Regel sind für Jahres- und Ratenkredite für eine Restschuld-Versicherung ein Einmalbetrag ausstehend. Bei Revolving Loans oder Überziehungen ist die Situation anders. Die Kontrakte beinhalten in diesen FÃ?llen in der Regel Bestimmungen, nach denen die Gesamtforderung einmal im Monat auftritt. Auf dieser Basis wird dann der monatliche Beitrag zur Restschuld-Versicherung berechnet.

Jeder, der ein Darlehen abschließt, hat die Option, eine Restschuld-Versicherung abzuschließen. der Rest der Schuldenversicherung. Tritt dem Darlehensnehmer während der Laufzeit des Darlehens ein versicherter Vorgang wie z. B. Erkrankung, Erwerbsunfähigkeit, Todesfall oder Erwerbslosigkeit ein, tritt die Restschuld-Versicherung in Kraft. Allerdings wird der komplette Restbetrag des Darlehens von der Versicherung nur im Falle des Todes des Darlehensnehmers zurückgezahlt. Für den Falle von Arbeitslosen- oder Krankheitsfällen werden die zu leistenden Zahlungen so lange von der Versicherung gedeckt, wie der versicherte Schadensfall vorliegt.

Das Spektrum der durch Restschuld-Versicherungen abdeckbaren Gefahren wird immer breit angelegt. Waren lange Zeit nur die klassichen Gefahren wie Erwerbsunfähigkeit und Todesfall versichert, so wurde 1995 der Versicherungsschutz auf die schuldlose Arbeitslosenquote und 2006 auch auf schwerwiegende Erkrankungen wie Herzinfarkte, Krebspatienten oder Schlaganfälle erweitert. Bei aller Unterschiedlichkeit der Kreditformate und -formen sind die Möglichkeiten der Restschuld-Versicherung so unterschiedlich.

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