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mw-headline" id="Allgemeines">Allgemeines[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Die Bankkostenrechnung bezieht sich auf alle Berechnungsmethoden in der Rechnungslegung von Finanzinstituten, die die Besonderheiten des Bankgeschäfts beachten und der Bestimmung des Einstandspreises sowie der Bank- und Bankkonditionen für Banktransaktionen miteinbezogen werden . Bankberechnung ist ein wichtiger Forschungsbereich im Bereich des Bankgeschäfts. Es basiert auf den betriebswirtschaftlichen Grundsätzen der operativen Kostenrechnung und untersucht zunächst die Kosten- und Leistungsrechnung der Banken.  

Es basiert auf der Kostenstellenrechnung, bei der die erfolgsneutralen Ausgaben eliminiert und die rechnerischen Ausgaben addiert werden. 1 Die Bankkostenrechnung hat die Funktion, die Kostensituation der Bank zu analysieren und die Herstellungskosten zu ermitteln, eine Grundlage für die Entscheidungsfindung im Rechnungswesen zu schaffen und die Bestimmung der Bankpreise zu erleichtern. Bei der Bankkostenrechnung wird die Differenzierung zwischen Betriebs- und Wertbereich beachtet, denen die Produktionsparameter der Bank zugewiesen sind.

Der Wertebereich ist ein abstraktes Handlungsfeld "dessen Erfüllung in der Übernahme, Erschaffung und Übertragung von Möglichkeiten der geldpolitischen Disposition besteht". Bankdienstleistungen ergeben sich in der Regel aus dem Zusammenspiel beider Bereiche, was zu einem Parallelismus führt, der auch die Bankrechnungen durchdringt. 21 ] Beide Bereiche sind kostenverursachend und generieren Umsätze. 22 ] Dementsprechend sind die Wertaufwendungen der Verbrauch des Wertes, der ausschliesslich durch den in der Sphäre des Wertes stattfindenden theoretischen Wertübertragungsakt hervorgerufen wird.

23 ] Die operativen Erträge werden der operativen Sphäre zugeordnet, die wichtigsten Werterträge der werthaltigen Sphäre. Das Kostenstellenwesen (Abteilungskostenrechnung) gliedert sich in wesentliche marktbezogene Kostenstellen (z.B. Kreditinstitut, Wertpapierabteilung) und Nebenkostenstellen (Buchhaltung, Register). Die Kosten- und Erlösschaubilder, die durch sie entstanden oder erreicht wurden, werden ihnen zugeordnet. Sie begreift die Dienstleistungsgruppe als "Zusammenfassung mehrerer interner oder beruflicher Dienstleistungen zu einer grösseren, übergreifenden Einheit".

26 ] Sie bestimmt daher die Ausgaben für verbundene Personengruppen von Arten von Bankdienstleistungen. Der Bankberechnung liegen Bankdienstleistungen zugrunde, die laut Hans-Jacob Krümmel marktübliche Dienstleistungen sind. Zweck der Teilzinsmargenberechnung ist es, die Bruttozinsmarge in Teilzinsmargen zu unterteilen, die sich auf die jeweiligen Geschäftstypen beziehen. Der Geschäftsbereich Kalkulation ist eine spezielle Art der Kostenträgerrechnung und wird grob in das Kredit-, Zahlungsverkehrs- und Wertpapiergeschäft unterteilt, dem die Aufwendungen und Erträge zugerechnet werden.

Als Grundmethode der Bankkostenrechnung kann die Bruttomargenrechnung mit direkten Kosten betrachtet werden. Für Einzelgeschäfte hat sie folgende Struktur: Die nach 1980 entstandene Kapitalmarktzinsmethode ist eine sinnvolle Ergänzung zur klassischen, bilanzwirksamen Bankberechnung und eine auf den Wertebereich begrenzte Berechnungsmethode. Zu diesem Zweck wird bei der Kapitalmarktzinsmethode ein geplantes Darlehensgeschäft mit einer Alternativinvestition auf dem Geld- oder Kreditmarkt verglichen.

Willi Hasenack: Bankrechnungs- und Gebührenordnung. Willi Hasenack: Bankrechnungs- und Gebührenordnung. Erich Fehrmann: Die Geschäftsfeldkalkulation im Kreditgeschäft. Curt Eisfeld: Bankberechnung in Wissenschaft und Technik. Joachim Süchting: Berechnung und Preisgestaltung von Kreditanstalten. Die Aufwands- und Ertragsrechnung der Kreditinstitute: Stefan Kaminsky. Konrad Wimmer: Bankrechner und Risikosteuerung: Steuerung in der Kreditwirtschaft.

Konrad Wimmer: Bank Kalkulation und Risikomanagement: Steuerung in der Kreditwirtschaft.