Kredit in österreich

Guthaben in Österreich

Es ist in ganz Österreich erhältlich . Die KREDITE für Rentner, Mitarbeiter, Immobilieneigentümer www.kredite-oesterreich.at. " In Österreich ist das Gegenteil der Fall.  

Honorar in der Regel zu hoch

Die Landgerichte in Tirol und Niederösterreich haben (nicht rechtsverbindlich) entschieden, dass Kreditinstitute einen prozentualen Anteil eines Darlehens nicht als Bearbeitungsentgelt berechnen dürfen. Jeder, der jemals ein Darlehen abgeschlossen hat, weiß um die lange Gebührenliste: Immobilienkredite unterliegen den Eintragungskosten für das Kataster, den Beurkundungsgebühren, den Schätzungskosten und dann den allgemeinen Bearbeitungskosten in der Größenordnung von ein bis drei Prozentpunkten des Kreditbetrages.

Bei guten Verhandlungen können Sie diese Gebühr auf weniger als ein Prozentpunkt reduzieren. In jedem Falle zahlen Sie der Hausbank für die Bearbeitung des Kreditantrags einige hundert EUR oder im Extremfall einige tausend EUR. In Tirol und Niederösterreich wurden die erstinstanzlichen Entscheidungen nahezu gleichzeitig getroffen.

Die Behandlungsgebühr sei nicht zulässig, da sie zu einer "groben Diskriminierung" des Verbrauchers fuehre, entschied das Landgericht Innsbruck. Der Verband der Verbraucherzentralen (VKI) hat in Tirol im Namen der Arbeitskammer des Landesvorlandes Tirol und des Landesvorlandes (BTV) Klage gegen die Landesbank für Tirol und den Landesvorlandesverband Tirol und den Landesvorlandesverband Tirol und den Landesvorlandesverband Tirol und den Landesverband Vorlandesland erhoben. Dabei handelte es sich um die Verarbeitungsgebühr von 2,5 Prozentpunkten für Konsumentenkredite und einem Prozentpreis für hypothekenbesicherte Darlehen.

Dieses Entgelt ist nicht zulässig. Die Tatsache, dass sich der Betrag auf den Prozentsatz des bewilligten Darlehensbetrages bezieht, ohne Rücksicht auf den eigentlichen Verarbeitungsaufwand, diskriminiert nach Ansicht des Landesgerichts Tirol bereits die Verbraucher. Unverständlich war, warum Kreditvereinbarungen mit einem erhöhten Betrag zwangsläufig zu erhöhten Verarbeitungskosten führen sollten. Ein großer Nachteil ist aber auch, dass die Gesamtkosten auf die Verbraucher umgelegt werden.

Die Kreditprüfung, die Antragstellung und der Vertragsschluss wurden letztendlich nicht nur im Sinne der Schuldner, sondern auch im Sinne der Finanzierungsbank durchgeführt. Daher ist die Bearbeitungsgebühr für den Kredit bereits in der Sache nicht zulässig. Das Bundesgericht kommentierte auch die Hoehe der Gebuehr: Die Konsumenten muessen sich manchmal 350.000 EUR oder mehr leihen, um ihr eigenes Haus zu kaufen.

Die Bearbeitungsgebühren müssten in diesem Falle mit 3500 EUR bezahlt werden. "Dieser Betrag würde wahrscheinlich die festgesetzten, in der Regel angefallenen Verarbeitungskosten, auch unter Einbeziehung der Bruttospesen, mehrmals decken, so dass nicht ersichtlich ist, worum es bei dem unter dem Stichwort "Verarbeitungsgebühr" gesuchten Betrag tatsächlich geht", die Begründung für den Entscheidungsstaat.

Von einem " Erfolg für die Verbraucher " sprach VKI-Anwältin Beate Gelbmann und bezieht sich auf ein deutsches Ruling, in dem die Kreditabwicklungsgebühren bereits in letzter Instanz für illegal befunden wurden. Die Beschwerdefrist in Österreich ist noch in Bearbeitung, aber man kann davon ausgegangen, dass die beiden betreffenden Institute in Innsbruck und St. Pölten gegen das Entscheiden Berufung einlegen werden.

Die Entscheidung könnte für alle Schuldner weit reichende Konsequenzen haben, sagt Gelbmann. Er konnte die von seiner Hausbank berechnete Verarbeitungsgebühr wieder einfordern. "Die Summe für die Kreditinstitute wird voraussichtlich weit in die Millionenhöhe gehen. Nach Ansicht von Gerald Resch wurde die Legalität der Österreichischen Verarbeitungsgebühr bereits nach dem Bundesurteil einer prüfte.

"â??In Ã-sterreich ist vorgesehen, dass die Nationalbank andere GebÃ?hren als die Verzinsung erheben kann.