Kredit für Betreibungen

Inkassokredit für Inkasso

auch heute noch, es sei denn, Sie haben ein ausstehendes Inkasso- oder Verlustschein . Derzeit gibt es laufende oder abgeschlossene Forderungseinzüge. Voraussetzung ist lediglich der Besitz einer Kredit- oder PostFinance-Karte oder eines TWINT-Zugangs. Auf diese Weise wird verhindert, dass Kunden einen Kredit aufnehmen.  

Inkasso: Registrieren Sie Auszüge mit Konsequenzen - Beiträge

Schweizerisches Inkassogesetz fordert zu Misshandlungen auf. Jeder kann in der Schweiz ohne triftigen Anlass operieren. Selbst die unprovozierte Betriebsebene bekommt kaum noch Kredite oder Wohnungen. Zur Vermeidung von Mißbrauch sollten streitige Forderungen nur dann im Auszug aus dem Register eingetragen werden, wenn der Kreditor sie vor Gericht verfolgt. Der Mitarbeiter eines großen Vermieters gibt ihm auf Wunsch nur das Schlüsselwort "Inkasso" als Anlaß.

Für den Sanitärhändler Y gibt es bei der Hausbank B ein vertragsgemäßes Kreditlimit von CHF 80000 in Gestalt eines Kontokorrentkredits. Es gibt ein internes, nicht vertragsgemäss bestätigtes Limit für Überziehungen von weiteren CHF 10000 bis zu einem Gesamtbetrag von CHF 90000. Er braucht eigentlich das verfügbare Darlehen von 90000 Francs.

Wenn er will, dass die Gehälter seiner beiden Mitarbeiter bis Ende Juli wie gewohnt ausgezahlt werden, wird der Geschäftsordnung abrupt ein Ende gesetzt und die Hausbank teilt ihm mit, dass er für die Durchführung des Dauerauftrages ein Darlehen von 88'000 Francs bräuchte. Wenn der Sanitärtechniker wissen will, warum er nicht mehr über 90000 Francs verfügt, gibt ihm der zustÃ??ndige Sachbearbeiter nur das Schlagwort "Inkasso".

Für die Fortsetzung der zweiten Bauphase seines Projekts zum Aufbau von zehn Stockwerkeigentum an zehn Stockwerken ist der Bauherr auf der Suche nach Käufern, die gewillt sind, "termingerecht" zu kaufen und den Neubau mit ihren Vorauszahlungen zu unterlegen. Für sein hochqualitatives und dennoch vorteilhaftes Vorhaben erhält er Ablehnungen von vier finanzstarken potenziellen Kunden. Eine der interessierten Parteien gibt ihm auf Wunsch das Schlüsselwort "Inkasso".

Krankenschwester X war im Widerspruch zu einer Fernsprechgesellschaft über die Kosten für Anrufe auf der Grundlage eines Fehlerkreises. Es war von ihr für mehr als 1000 Francs bedient worden. Sie war nach der ersten Erinnerung für 5000 Francs bedient worden. Letzterer hat ihm zwei Inkassi pro Jahr in unterschiedlicher Höhe für "Leistungen" oder "Schadenersatzansprüche" zum Teil über andere Menschen geschickt, die im eigenen Namen gehandelt haben.

Es war das Unglück der Krankenschwester, dass die Hauswirte nahezu immer Betreibungsinformationen erhalten und dass bei einer ausreichenden Anzahl von Interessierten diejenigen mit Eintragungen im Betreibungsregister als zukünftige Pächter nicht berücksichtigt werden. Der Partner sollte in der Folgezeit Appartements beantragen, solange er keinen Inkasso selbst in das Verzeichnis eintragen hat.

Es war das Unglück des Sanitärhändlers Y, dass Kreditinstitute in der Lage sind, einmal im Jahr die Darlehen an ihre Kundschaft zu überprüfen und regelmäßig Inkassoaufstellungen zu erhalten. Von besonderer Bedeutung ist die Registrierung von Betreibungen durch einen Sozialversicherungsträger oder die Finanzbehörden. Versuche, die Fakten der Hausbank zu erläutern und hoffe, dass der Bankmitarbeiter an die erstaunliche Historie glaubt und den Zugriff und das Vertauen der Bereiche in der Hausbank hat, die sich für die Einhaltung der Kreditlimits aussprechen.

Es war das Unglück des Bauherrn, mit einem Nachbar ausgefallen zu sein, der die Möglichkeit von Kreditschäden durch das Inkassorecht kannte und geschickt nutzte. Da sich der vermeintliche Debitor noch wehren kann und die Neufassung von 1997 mit der neuen Vorschrift des 85a SchKG dafür sorgte, dass eine richterliche Feststellung auch im Falle der Nichtvorlage eines Rechtsvorschlags noch möglich ist, ist diese Herangehensweise zwar nicht zweckmäßig, aber zulässig.

Es ist auch akzeptabel, dass jeder dieser Betreibungen in ein Verzeichnis aufgenommen wird. Das Problem ist, dass fast jeder Auszug aus diesem Verzeichnis erhalten kann und dass es auch umstrittene und nicht mehr vom Kreditor verfolgte Inkassi auflistet. 8a SchKG besagt zunächst, dass jede Personen, die ein Recht auf Interessennachweis haben, die Aufzeichnungen und Verzeichnisse der Betreibungs- und Konkursbehörden einzusehen und daraus Extrakte zu beziehen können.

In diesem Zusammenhang wird jedoch die Vorgehensweise vieler Inkassobüros, beispielsweise zukünftigen Getränkeanbietern Informationen zur Verfügung zu stellen, schwierig, wenn ihre Repräsentanten in einem Bericht erklären, dass der zukünftige Debitor Dienstleistungen vom Anbieter wünschen. Umso schwieriger ist die Vorgehensweise der einzelnen Inkassostellen, bereits auf der Grundlage einer Faktura des vermeintlichen Kreditors Informationen zur Verfügung zu stellen, da die Faktura nicht mehr enthält als die unilaterale, durch keinen Beweis untermauerte und bewiesene Feststellung, dass der behauptete Debitor dem Kreditor Geldbeträge schuldet.

Es ist jedoch schwierig, das Vorurteil zu widerlegen, dass ein Zahlungsauftrag auch auf der Grundlage einer solchen Rechnungsstellung erteilt werden muss - und wer operieren kann, kann auch Betreibungsinformationen einholen. Es ist in der Tat kaum nachvollziehbar, warum für die Beschaffung von Betreibungsinformationen größere Hindernisse bestehen sollten als für die Eröffnung von Betreibungsverfahren. In manchen Fällen wenden die Inkassobüros die selben Standards an und stellen bei jedem Antrag einen Auszug oder Einblick in die Inkassoverzeichnisse zur Verfügung.

Auch in der Tätigkeit der Inkassobüros werden wirklich auch die mündlichen Fragen aufbereitet. Das Informationsmaterial über den Bauherrn wurde oral beschafft und auf der Grundlage eines ordnungsgemäß eingereichten, aber vom Schuldbetreibungsamt nicht überprüfbaren Interessensnachweises zur Verfügung gestellt. Viele Betreibungsbeauftragte stellen auch telefonisch Informationen für Kreditinstitute, Versicherungsgesellschaften und Leasingunternehmen zur Verfügung. Bei höheren Zinshürden für den Zinsnachweis durch den verantwortlichen Betreibungsbeauftragten ist es ratsam, nie zugestellte Abrechnungen auszustellen oder gar einen Mitarbeiter, der eine geschäftliche Beziehung mit dem Auftraggeber eingehen möchte, falsch zu nennen.

Das letztere ist richtig, aber für eine Vorschrift des Strafgesetzbuchs ein wahrscheinlich nicht gerade überzeugendes Vorwand. Sie steht auch im Widerspruch zu den Intentionen dieser Vorschrift, wie sie in der Mitteilung über das Gesetz über den Datenschutz (Botschaft vom 24. Mai 1988, S. 78) zum Ausdruck kommen. Schlussfolgerung: Jeder, der Informationen über das Inkasso durch eine beliebige Personen möchte, kann diese auch erhalten.

Die Überarbeitung von 1997 versuchte, die manchmal tödlichen Folgen der Eintragung in die Betreibungsregister zu mindern. Insbesondere dürfen aber gewisse Inkassofälle nicht mehr im Verzeichnis auftauchen. 8a Abs. 3 SchKG besagt daher, dass keine Informationen über die Nichtigkeit des Inkassos oder über den Inkasso aufgrund einer Klage oder eines Gerichtsurteils gegeben werden dürfen.

Der Fall eines Hohlraumbetriebs ist äußerst auffällig. In der Praxis nur dann, wenn der Betreibungspflichtige, der den angeblichen Kreditgeber vollstreckt, auf dem Korrespondenzweg oder durch sein Verfahrensverhalten anzeigt, dass die Zwangsvollstreckung überhaupt keine Grundlage hat, wird sie annulliert (vgl. BGE 115 III 18 ff.). Es darf nicht auf Inkassofälle eingegangen werden, die aufgrund einer Reklamation storniert wurden.

Der aufgrund eines formalen Fehlers stornierte Inkassoauftrag wird jedoch in der Regelfall unter Umgehung des formalen Fehlers nochmals aufgeworfen. Außerdem dürfen Einziehungen, die nach einem Urteil rückgängig gemacht wurden, nicht im Verzeichnis auftauchen. Der Inkasso wird so lange im Handelsregister verwahrt, wie dies der Fall ist. Es scheint mindestens fraglich, ob ein zivilrechtlicher Richter dem Betreibungsbeauftragten vorläufig anordnen könnte, die Schuldeneintreibung während des Verfahrens nicht offen zu legen.

Ebenso dürfen keine Informationen über Inkassofälle erteilt werden, bei denen der Zahlungspflichtige mit einer Einziehungsklage gewonnen hat. Daher ist auch diese Vorschrift nicht sehr wichtig. Kernstück der verbesserten Rechtslage des von einem Inkasso betroffene Debitor ist die Vorschrift, nach der keine Angaben über den vom Kreditor zurückgezogenen Inkasso gemacht werden dürfen.

Es wurde in der Praktik klargestellt, dass der Widerruf zu jedem Zeitpunkt - d.h. auch nach Beendigung des Forderungseinzugs - stattfinden kann (BGE 126 III 476). Eine rechtliche Inanspruchnahme des Zahlungspflichtigen auf den Widerruf des Inkassos ist in dieser Regelung jedoch nicht ersichtlich. Die Finanzbehörden und die Träger der sozialen Sicherheit können daher aufgrund von Sonderregelungen gezwungen werden, sich vom Inkasso zurückzuziehen.

Alle anderen Kreditgeber sind anders: Ob sie den Einzug fortführen, widerrufen oder ganz und gar inaktiv halten, bleibt ihrem eigenen Belieben überlassen (BGE 128 III 334 ff., zitiert nach ZBJV, Heft 139, S. 447/448), wenn die operative Ebene nicht über eine hinreichend ausgeprägte Rechtslage verfügt, um die Zahlung der im Einzug befindlichen Forderungen von der Rücknahme des Einzugs abhängig aufzustellen.

Wenn die Betriebsebene keine Möglichkeiten zum Drucken hat oder die Verpflichtung zur Rücknahme des Vorgangs in eine Siedlung nicht einbezieht, hat sie nichts als Hoffnungen. Vereinzelt kommen Kreditgeber dieser Erwartung nach, fordern aber den Rücktritt von der Zahlung von Fluktuationsgebühren, die sie nach 26 SchKG nicht tatsächlich vollstrecken konnten.

Die einzelnen Inkassostellen erkennen daher in der Bescheinigung des Schuldners, dass die Forderungen zusammen mit den Zins- und Kostenanteilen für den Widerruf des Inkassos gezahlt worden sind. Es lässt sich kaum leugnen, dass ein angeblicher Debitor effektiv vor den kreditschädlichen Konsequenzen ungerechtfertigter Einträge in das Schuldbetreibungsregister zu schützen ist. Ein Lösungsansatz könnte darin liegen, Dritten nur die Rückforderungen bekannt zu geben, für die zivil- oder strafrechtliche Verfahren eingeleitet wurden.

Dies kann auch objektiv begründet werden, da die Eröffnung eines Gerichtsverfahrens ein Kostendeckungsrisiko für den Betriebskreditgeber darstellt. Die eingeleiteten und nach Bedienung des Zahlungsauftrages nicht mehr innerhalb der einjährigen Frist des 88 Abs. 2 SchKG verfolgten Betreibungen (sog. "erloschene" Betreibungen) dürfen nicht mehr in einem Auszug aus dem Betreibungsregister auftauchen.

Gleiches gilt für Inkasso, das von der Gesellschaft fristgerecht durch einen Gesetzesvorschlag veranlasst und später angefochten wird, es sei denn, der Kreditgeber ist in der Lage, der Inkassostelle Urkunden über die weitere Verfolgung des Inkassos im Wege eines Antrags auf Eröffnung einer Klage oder eines Zivilverfahrens innerhalb der Fristverlängerung von einem Jahr gemäß 88 Abs. 2 Slg. vorzulegen.