Kredit Bankenvergleich

Abwicklung der Kreditbank

Mit diesen Ratingstufen sind Sie ein sehr interessanter Kunde für alle Banken . Statistiken - Finanzen und Kredite Generell sollte es für Einzelpersonen sowie für Unternehmen und die öffentlichen Haushalte Sinn machen, zur Erhaltung und Wertsteigerung ihres Geldvermögens gewisse Geldeinlagen bei monetären Kreditinstituten - d.h. Kreditinstituten, Sparbanken, Kreditgenossenschaften oder anderen Kreditinstituten wie z. B. Raiffeisenbanken oder Wohnungsbaugenossenschaften - zu machen, die sich im Regelfall nach Ausgestaltung und Fristigkeit sowie nach Gläubigervereinigungen gliedern lassen. In der Regel werden diese Geldeinlagen nach Gattungen unterschieden.  

Andererseits kann es sowohl im Privat- als auch im Berufsumfeld gelegentlich erforderlich sein, einen Kredit aufzunehmen, um die eigene Solvenz zu wahren oder für grössere Investitionsvorhaben zusätzlich liquide Mittel zu beschaffen. Grundsätzlich können diese Darlehen nach ihrer Schuldnergruppierung und Fristigkeit, aber auch nach bestimmten Branchen unterschieden werden.

Auch für die Länder erstellt und publiziert die Dt. Bank die Basisdaten zum Kredit- und Depotgeschäft der geldpolitischen Kreditinstitute mit ihren Kundinnen und Kreditkunden auf vierteljährlicher Basis, die auf den Angaben der Regionalstatistik basieren, die für die bilanzielle Statistik monatsweise und für die Schuldnerstatistik quartalsweise erhoben wird. Grundsätzlich basiert die überregionale Verteilung der Bankenstatistikdaten auf dem Domizil des geldwerten Finanzinstitutes oder der Bankfilialen (Zweigstellen) und nicht auf dem Domizil des Auftraggebers.

Dies betrifft vor allem überregional operierende Institute ohne Niederlassungsnetz, wie die Direktstellen, die vorwiegend zu den Landesbanken und anderen Kreditinstituten gehören und deren gesamte Kundengeschäfte dem Land mit Sitz in dem sie ihren Sitz haben zugewiesen sind. Kreditinstitut für Wiederherstellung (KfW), AKA Exportkredit-GmbH, Agrarliche Pensionsbank, Liquiditäts-Konsortialbank mit Sitz, DekaBank Deutsches Girozentrum, TZ BANK AG Deutsches Zentral-Genossenschaftsbank, IKB dt.

Nicht in die Auswertungen einbezogen sind Investmentgesellschaften, Wertpapierclearing- und Depotbanken, Wohnungsgesellschaften mit Sparkassen und Kreditanstalten, die nur im Bankgeschäft im Sinn von 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 8 KW (Garantiegeschäft) tätig sind. Weiterführende Informationen zur Methodik - z.B. zu den besonderen Merkmalen der Umstellung der ZG von der ZG 2003 auf die ZG 2008 - und zu den Begriffsbestimmungen sind in den Erklärungen zu entnehmen.

Seit dem Berichtsmonat Dez. 2008 werden die Daten der regionalen Bankenstatistik bei den auf Basis der Klassifizierung der wirtschaftlichen Tätigkeiten, 2008 Edition (WZ 2008), angabepflichtigen monetären Kreditinstituten gesammelt, nachdem bisher die Westzone 2003 verbindlich war (vgl. DZ 17/2008 der Dt. BN vom 20. Juni 2008). In diesem Zusammenhang war der Abschlussbetrag der Kredite an (inländische) Gesellschaften und selbständige Einzelpersonen erstmalig nach der WM 2008 zu erfassen.

Doch da der Wechsel von der "alten" zur "neuen" Klassifizierung - vor allem im Dienstleistungssektor - zu einer großen Anzahl von strukturellen und materiellen Änderungen geführt hat, sind die Resultate ab 2008 nur bedingt mit denen der Vorjahre vergleichbar. Die genaue Aufstellung der WZ-Positionen der in Tab. 3 aus dem Jahr 2008 aufgeführten Wirtschaftssektoren ist in den Leitlinien der Dtb: Schuldnerstatistik der Dtb::

Der praktische Übergang von der ZG 2003 auf die ZG 2008 war in allen Wirtschaftszweigen mit mehr oder weniger erheblichen Verspätungen verbunden, die zum einen auf die erforderlichen Änderungen bei der Verwendung von Programmen und Befragungsformularen und zum anderen auf die Neuorganisation oder Neubewertung der Regionalzuweisungsreferenzen zurückgingen. Infolgedessen gibt es auch in den Jahren nach 2008 noch einige "Niveauunterschiede", die die volle Vorjahresvergleichbarkeit der Resultate in gewissem Sinne einschränken.

Ein Beispiel dafür ist der Raum "Energie- und Wasserversorgung, Abfallbeseitigung (einschließlich Mining und Steinbruch )", der nach WZ 2003 noch ganz ohne den Entsorgungsbereich dargestellt worden war. Gleichzeitig verlangt dieser Sektor seit einiger Zeit ein immer höheres Kreditvolumen, das jedoch nicht nur zyklisch sein muss, sondern seinen Grund in der technologischen Verbesserung des Inkassosystems (z.B. in der Software) bei den informationspflichtigen Bankfilialen hat.

Damit können die Kre-dit-Lieferungen nun wesentlich genauer auf die Länder verteilt werden, nachdem die bisher nicht zuordenbaren Darlehen im Domizilland des betroffenen Währungsinstituts vollst. gebucht wurden. Nichtbanken (Nicht-MFIs)Nichtbanken (Nicht-MFIs) umfassen Unternehmungen und Privathaushalte (einschließlich gemeinnütziger Einrichtungen) sowie den Staat, aufgegliedert nach inländischen und ausländischen Sektoren.

Nationale Unterneh-men (inkl. Unternehmensorganisationen)Für Unterneh-men wird im Berichtssystem der Bankenstatistik zwischen Nicht-Finanz- und Finanzunternehmen differenziert. Dabei kann die Unternehmensform sowohl eine private (z.B. Körperschaften, Personengesellschaften, Kooperativen, Personengesellschaften und Industriestiftungen) als auch eine private (z.B. Bundesanstalt für Land- und Ernährungswirtschaft, Erdölbeteiligungsgesellschaft, öffentlich-rechtliche Rundfunk- und Fernsehanstalten) sein. Gesellschaften in der öffentlichen Rechtform umfassen auch rechtsabhängige Tätigkeiten von Kommunen.

Dazu zählen auch Institutionen und Organe lokaler Behörden, Sozialversicherungsträger oder gemeinnützige Körperschaften, die in ihrem eigenen Interesse borgen. Nicht finanziell tätige Unternehmen: Finanzunternehmen (ohne Banken[MFIs]): In diese Unterposition fallen die Vertretungen der ausländischen Kreditanstalten. Unter den Privaten sind sowohl physische als auch die Mehrheit der physischen Person (z.B. Eheleute und Erbengemeinschaften) zu verstehen.

Inländischer Privatbesitz umfasst in der Regelfall auch ausländische Mitarbeiter mit Wohnsitz in Deutschland. Vereinigungen von physischen Persönlichkeiten, deren Ziel die kollektive Geldanlage ist (z.B. Sparkassen, Anlageverbände und -clubs), gelten ebenso als natürliche Person. Einzelpersonen werden wie folgend klassifiziert: konjunkturell selbständige Einzelpersonen (Einzelunternehmer, Gewerbetreibende, Freiberufler, Bauern und Einzelpersonen, deren Einnahmen vorwiegend aus Vermögenswerten stammen), konjunkturell abhängige Einzelpersonen (Arbeiter, Angestellte, Staatsbeamte, Arbeitslose, Rentenempfänger und Rentner), andere Einzelpersonen (Hausfrauen, Zöglinge, Schulkinder, Schützlinge, Studenten, Ausbildungsvertreter und Nichtberufstätige).

Dazu gehören alle gemeinnützigen Einrichtungen, die für Einzelpersonen arbeiten und/oder deren Ressourcen von Einzelpersonen kommen. Öffentliche Haushalte im Inland Die Öffentlichen Haushalte umfassen: und Beschäftigungsförderung). Kreditdauerbegrenzte Übertragung von kaufmännischer Macht (in der Regelfall in Form von Geld) durch den Darlehensgeber (Kreditgeber) gegen Zinszahlung als Ausgleich für den Verzicht auf die Nutzung durch den Darlehensnehmer (Schuldner).

Schatzwechsel, Wertpapierportfolios, treuhänderische Darlehen und Schwankungsrückstellungen sind in Tab. 1 nicht enthalten, aber Darlehen, die von Wohnungsbaugesellschaften an Nichtbanken und Nicht-MFIs vergeben werden, sind es. BuchkreditDarlehen eines Kreditinstituts an einen Kreditnehmer, das lediglich "in den Büchern" verbucht wird, d.h. ohne dass der entsprechende Wert beglaubigt wird - wie z.B. bei Sola- oder Wechselei.

Am häufigsten ist die Vergabe einer Überziehungslimite auf dem Girokonto oder die Vergabe eines Kredits. Wechselkredite Ein solches Darlehen basiert auf dem Kauf von noch nicht fälligen Wechseln und Checks eines Kreditinstitutes, bei dem dem Einleger der Barwert des diskontierten Wechselbetrages zur Verfuegung steht. Treuhandkredite Dies ist ein Darlehen, das im eigenen Namen, aber im Auftrag eines Dritten vergeben wird, wobei sich die Verantwortung des meldenden Finanzinstituts auf die korrekte Handhabung des Kredits und die Zahlung von Zinsen und Kapital an den Originator beschrÃ?nkt.

Fiduziarische Darlehen werden nicht in die Darstellung von Darlehen und Depots aufgenommen, sondern nur zu Informationszwecken aufbereitet. Sichteinlagen Bei einem Finanzinstitut gutgeschriebene Bankeinlagen, für die keine Frist oder Ankündigungsfrist festgelegt wurde oder deren Frist oder Ankündigungsfrist weniger als einen Kalendermonat umfasst. Diese kann der Kontoinhaber auf Verlangen - d.h. zu jeder Zeit - durch Bargeldbezug oder im bargeldlosen Zahlungsvorgang veräußern, ohne das kontoführende Institut zuvor über seine Absichten informieren zu müssen.

Termingeld Verzinsliche Einlagen, die einem Finanzinstitut für einen bestimmten Zeitraum - zu einem Festzinssatz - zur Verfuegung stehen und die der Kreditgeber erst nach Ablauf einer Kuerzungsfrist oder unter Wahrung einer Kuerzungsfrist verfuegen darf. Sparbrief Festverzinsliche Anlageprodukte, die von einem Finanzinstitut angeboten werden. Der vereinbarte Sparbeitrag und dessen Zinssätze sind für die gesamte Laufzeit, die bis zu zehn Jahre dauern kann, fixiert und damit im Vorfeld nachvollziehbar.

Der Zins wird entweder im Voraus (Diskontierung) oder regelmässig während der Dauer gezahlt. SpareinlageEine Anlage auf einem zeitlich unbegrenzten und in der Regel variablen Zinssätzen unterliegenden Sparguthaben bei einem Finanzinstitut, bei dem der Kreditgeber ein Originaldokument (Sparbuch) erhält, in dem alle Ein- und Ausgänge sowie alle Zinskredite erfasst werden. Das Spareinlagevermögen ist zur Geldanlage oder zum Vermögensaufbau (insbesondere von Privatpersonen) bestimmt und darf nicht für den Zahlungsvorgang genutzt werden.

Der Kreditgeber kann erst nach Verstreichen der festgelegten Frist über sein Vermögen wieder veräußern. Aufgrund der Tatsache, dass die Spareinlagen volkswirtschaftlich selbständiger Personen sowie die von volkswirtschaftlich unselbständigen und anderen Personen nicht separat abgefragt werden, ist in Tab. 5 eine Zusammenfassung dargestellt. Fälligkeitsstruktur Die ursprüngliche Fälligkeit oder Frist ist entscheidend für die Aufteilung der Forderungs- und Verbindlichkeiten nach Fristen.

Der Anfang der vertraglich festgelegten Dauer ist der erste Anspruch, nicht die Verpflichtung. Die Zeitspanne vom Tag der Beendigung bis zum Fälligkeitsdatum versteht sich als Einreichfrist. Seit dem Start der dritten Phase der Wirtschafts- und Waehrungsunion am I. Jänner 1999 werden folgende Laufzeiten unterschieden: bis zu und mit einem Jahr, davon fuenf Jahre; langfristig: Amtszeit oder Kuerzungsfrist von mehr als fünf Jahren.

Für die Jahre bis und mit 1998 galt eine andere Fälligkeitsstruktur: bis zu einem Jahr, weniger als vier Jahre, langfristig: Amtszeit oder Kündigung von vier Jahren oder mehr.