Kontokorrent

Leistungsbilanz

Eine Leistungsbilanz stellt den berechneten Saldo aus gegenseitigen Forderungen und Leistungen dar . Mit einem Kontokorrent wird der Zahlungsverkehr durch die laufende Verrechnung von Forderungen und Verbindlichkeiten vereinfacht. Es ist daher ärgerlich, wenn die Überziehung auf zu wenig Kontokorrentkredite zurückzuführen ist.  

Girokonto - Was ist ein Girokonto?

Unter Girokontovertrag versteht man die zwischen den beiden Geschäftspartnern getroffene Regelung zur laufenden Begleichung von Ein- und Auszahlungen. Der Ausgleich findet statt, indem ein Saldo zwischen Soll und Haben des Accounts ermittelt wird. Nicht-kommerzielle Kunden können auch eine korrespondierende vertragliche Regelung untereinander eingehen, die in diesem Falle als nicht-geldliche Leistungsbilanz bezeichnet wird. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist der Girokontovertrag.

Dies ist ein gegenseitiger Kontrakt, in dem unter anderem die geschäftlichen Beziehungen zwischen den beiden Seiten, die Abwicklung des Restbetrags und andere Verpflichtungen genauer definiert und reguliert werden. Wozu dient das Girokonto? Bei der Überführung einzelner Forderungen in das Kontokorrent gehen diese ihre Autonomie verloren und werden zu Rechnungspositionen, die automatisiert und ohne separate Verrechnungserklärung und mit Erfüllungswirkung ausgeglichen werden.

In der Regel geht der Versicherer von einem Zinssatz auf der Passivseite aus. Der Zinssatz ist nicht obligatorisch, sondern allgemein üblich. Sollen Zinsen berechnet werden, müssen die Kalkulationsmethode und der Betrag vertragsgemäß vereinbart werden (siehe Kontokorrentvertrag). In der Kalkulation werden Zinsen auf die Gut- und Lastschriften vom Valutadatum bis zum Abschluss des Kontoauszugs berechnet.

Der Zins wird dann Teil des Rests.

Wie lautet ein Girokonto?

Eine Leistungsbilanz ist eine Leistungsbilanz und besteht, wenn jemand in einer solchen Geschäftsbeziehung mit einem anderen Unternehmen steht, dass die sich aus dieser Beziehung ergebenden wechselseitigen Anforderungen und Vorteile, einschließlich Zinsen, in regelmässigen Zeitabständen fakturiert und abgerechnet werden. Für die Kontokorrentkonten ist daher ein regelmäßiger, periodischer Ausgleich der wechselseitigen Forderung von Bedeutung.

Sie werden als Gutschriften einer der beiden Vertragspartner ausgewiesen, wenn der Saldo mit der anderen verrechnet wird. Die Leistungsbilanz, d.h. die Leistungsbilanz, ist keine Verordnung, die vom Gesetzgeber erstellt wurde, sondern sich im Handelsgeschäft bewährt hat und aus diesem Grunde geschaffen wurde.

Der Leistungsbilanzbereich betrifft zum einen die Einfachheit und Standardisierung von Geschäftsvorfällen. In der Saldenberechnung werden daher alle Verbindlichkeiten einer der Parteien mit ihrem Kreditsaldo verrechnet, und wenn eine der Parteien der anderen Partei noch Schulden hat, erhält sie nach einer gewissen Zeit eine entsprechende Rechnungsstellung. Ein Girokonto ist auch deshalb gesichert, weil die Zahlungsverpflichtung der anderen Seite durch den Wegfall ihrer eigenen Zahlungsverpflichtung ausgeglichen und damit erfüllbar ist.

Somit erübrigt sich der Aufwand für die Eintreibung der Außenstände, den die andere Vertragspartei noch zu tragen hätte. Es ist jedoch zwischen Verrechnung und Leistungsbilanz zu differenzieren, da bei der Ermittlung des Zeitsaldos ein signifikanter Unterschied besteht, der wiederum zu einer unabhängigen Außenstände in der Leistungsbilanz führt. Das Girokonto hat nach heutiger Auffassung keine Gutschriftsfunktion, aber aufgrund der Simplifizierungsfunktion des Girokontos kann sich aus dem Parteivertrag eine Gutschriftsfunktion ergaben.

Bei einem Girokonto muss nicht jede Forderung gleich bezahlt werden, was eine bestimmte Bonitätsfunktion darstellt. In jedem Fall verfügt eine Kreditabteilung über einen Überziehungskredit. Eine Kontokorrent ist nur dann wirksam, wenn es sich bei dem Kontokorrent um eine einseitige unternehmensbezogene Transaktion handelt. Obwohl es auch bei Nichtunternehmer, d.h. bei Konsumenten, eine Leistungsbilanz gibt, die als außervertragliche Leistungsbilanz bezeichnet wird, sieht die aktuelle Gesetzgebung eine abgestimmte Verwendung der Unternehmensleistungsbilanz vor.

Heute sind Girokonten jedoch nahezu ausschließlich bei Unternehmen verbreitet. Basis einer Leistungsbilanz ist die Geschäftsbeziehung. Leistungsgegenstand sind die gegenseitigen Anforderungen und Dienstleistungen aus der Leistungsverbindung. Gemäß der aktuellen Lehre ist es jedoch nicht mehr erforderlich, dass auf beiden Parteien tatsächlich Anforderungen existieren, sondern es genügt, dass gegenseitige Anforderungen oder Vorteile aufkommen.

In der Leistungsbilanz ist die Einigung der Beteiligten, dass die gegenseitigen Forderungen und Dienstleistungen nach einer gewissen Zeit ausgeglichen werden, von wesentlicher Bedeutung. Das für eine Vertragspartei entstehende Kreditsaldo wird punktuell getrennt von den einzelnen Positionen als rechtsfähige Forderungen gegen die andere Vertragspartei gebildet. Ein Kontokorrentvertrag setzt sich daher aus den Fakturierungsstellen, dem Ausgleich in regelmässigen Abständen, d.h. den periodischen Forderungen und Verbindlichkeiten, und der Saldenfindung zusammen.

Nach den allgemeinen Prinzipien muss der Girokontovertrag selbst nicht die Begriffe Girokonto oder Girokonto haben, sondern es muss nur der gemeinsame Wille der Parteien des Girokontos bestehen. Es gibt auch hier abschließende Absprachen, wie die widerstandslose erneute Lieferung von Kontenauszügen oder Kontenauszügen und den darin enthaltenen zu zahlenden Restbetrag. Üblicher Bestandteil eines Kontokorrentvertrages ist die Bestimmung eines Abrechnungszeitraums, also des Zeitraums zwischen den beiden Abrechnungsabstimmungen.

Bei Fehlen einer solchen Übereinkunft gilt die Zweifelsfrage, dass ein Kontokorrentverrechnungszeitraum einen Zeitabschnitt von einem Jahr hat. Von besonderer Bedeutung ist der Girokontovertrag mit dem Bankkonto, bei dem sich der Abrechnungszeitraum aus den Allgemeinen Bedingungen ableitet, die derzeit auch ein Jahr betragen.

Für ein laufendes Konto müssen zwei Bedingungen gegeben sein, damit eine Außenstände oder eine Dienstleistung Teil eines laufenden Kontos sein können. In erster Linie muss die Dienstleistung oder der Forderungsbestand für das Girokonto qualifiziert sein. Für die Kontokorrentrechnung kommen im Zweifelsohne nur die buchbaren Lieferungen und Leistungen in Frage. Die Ansprüche oder Vorteile müssen nicht auf Gelder ausgerichtet sein, sondern es muss ein einheitliches, wenn auch unterschiedliches Niveau geschaffen worden sein.

Eine zweite Bedingung ist das Kontokorrentversprechen. Welche laufenden Leistungsforderungen und -dienstleistungen ein wesentlicher Bestandteil des Leistungskontos sind, wird von den Beteiligten selbst bestimmt. Bei der Interpretation eines Girokontovertrages sind jedoch einige Besonderheiten zu berücksichtigen. Im Zweifel gelten alle fälligen Forderungsbeträge aus dem ordentlichen Geschäftsverkehr als Kontokorrentforderungen. Ungeahnte oder außergewöhnlich hoch angesetzte Anforderungen sind dagegen nicht in den laufenden Ertragsforderungen oder -vorteilen enthalten.

Unverzügliche Zahlungen nach dem Fälligkeitsdatum werden ebenfalls nicht hinzugefügt, da diese nicht mit der Turnusabrechnung übereinstimmen. Nach derzeitiger Lehre sind temporäre oder bedingten Ansprüche oder Vorteile, die erst nach der nächsten Gehaltsfestsetzung zur Auszahlung kommen, umstritten, wobei die Mehrzahl hier für die Kontokorrentmitgliedschaft gilt. Selbst nicht durchsetzbare Ansprüche können mit einer laufenden Rechnung verbunden sein, aber diese sind nur unter der Voraussetzung, dass der Zahlungspflichtige die Begleichung seiner Forderung ablehnt.

Wechsel und Schecks sind im Zweifelsfalle nicht Bestandteil einer laufenden Rechnung, da die Ansprüche vor Ablauf der Frist nicht übertragbar wären und somit die Handelbarkeit dieser Sicherheit nicht mehr gewährleistet wäre.