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Immun-Tycoon Stoffel mit 480 Millionen Euro Darlehen von Bear Mit seinem Valserturm will Remo Stoffel high werden . Sie entstammen der Züricher Julius Bär, einer privaten Bank, die angeblich wenig mit Kredit zu tun hatte. Die bedeutendste Tochtergesellschaft von Materialel, die Priora Airport Real Estate AG (PAI), wies Ende 2014 mit 580 Mio. CHF um 40 Mio. mehr als im Vorjahr ein langfristiges Bankguthaben auf. Jeweils 50 Mio. EUR kamen von UBS und Axa, einer Versicherungsgesellschaft.  

Den grossen Restbetrag von 480 Mio. Euro stellte Julius Bär zur Verfügung. Ein großer Immobilienbestand steht vor allem als Besicherung für die 700 Mio. Bankdarlehen zur Verfügung. Laut seinem im Netz verfügbaren Geschäftsbericht meldete Stoffel für seine "Investment Properties" für seine damalige Prioritätengruppe einen "Nettobuchwert" von 866 Mio. Euro. Materialel und sein Vorgänger hatten eine Schuldenlast von 82 vH.

Für einen Immobilienentwickler in der Größe eines Remo Stoffenel ist der Fremdkapitalkoeffizient ausschlaggebend. Julius Bärs herausragende Position bei Remo Material ist für die Hausbank aus Gründen der Reputation ein Problem. Materialel war in mehrere, der Gesellschaft bekannte Gerichtsverfahren involviert. Dennoch gehörte sie zu ihren großen Abnehmern Material.

Zu diesem Zeitpunkt standen Stoffe und sein ehemaliger Partner Hannjörg Hereth, ein ehemaliger Metro-Manager, im Streit. Dazu gehörte der Erwerb der ehemaligen Swissair-Immobiliengesellschaft Evireal mit dem Flagschiff Balsberg. Material und Hereth übernahmen Avireal im Jahre 2004 aus dem Konkursvermögen von Swiss Air, später fühlten sich Hereth von Material verraten und unternahmen rechtliche Schritte gegen ihn.

Im selben Jahr hatte die ZKB einen syndizierten Darlehensvertrag über 170 Mio. "mit explizitem Verweis auf nicht eindeutige Beteiligungen" aufgehoben. Gemäss Gerichtsprotokoll über Materialel und die Entwicklung seines Reiches hatte Julius Bär damals ein Darlehen von 30 Mio. Euro gewährt. Bis Ende 2014 ist diese Verbindung mit einem überschaubaren Umfang auf eine Gesamtsumme von fast einer halben Milliarden Euro angewachsen, die Julius Bär Materialel offen gelassen hat.

Der ZKB war ausgegangen, der BÃ? war reingegangen. Materialel sagte der Augsburger Tageszeitung im Fruehjahr, es gäbe "keine Enteignung von Immobilien". Unter den genannten 866 Mio. Objektwerten waren 839 Mio. "verpfändet/unbeschränkt verfügbar", also die Mehrheit. Vielleicht hatte er alternativ dazu angefangen, sich auf ein großes Portfolio von Wertpapieren zu beziehen, um die Fragen zu klären, wie viel er sich überhaupt hätte leisten kann.

Es bleibt abzuwarten, wie viel davon kostenlos verfügbar ist, wenn Stoffeel schnell etwas Geld brauchen würde. Materialel hat auch einen Teil seiner Wertschriften bei der Bär Gruppe für Darlehen verwahrt. "Gemäß dem Priora-Gruppenbericht 2014 sind Brisant die Pfandrechte zur Absicherung von Bär-Darlehen, die direkt mit Stoffel-Gesellschaften verbunden sind, einschließlich aller Anteile an der größten Stoffel-Gesellschaft, der Priora Airport Immobilie (PAI).

So übernimmt Bär als Sicherheiten Anteile an dieser Gesellschaft, die offene Kreditlinien hat. Eine Sprecherin der Bankbärin wollte sich nicht zu den ausstehenden Forderungen äußern. Stoffel's PR-Berater Peter Hartmeier bezog sich auf den alten Kampf mit Ex-Partner Hereth, der "legal" endete, nun aber "in den Massenmedien neu" gestartet wurde.

Auch Hereth war "im Konflikt mit seinem ehemaligen Auftraggeber "Metro"". Stoffels Pressesprecher will mit der Anschuldigung des Betruges der Steuerbehörden in Zürich nicht auf den vorliegenden Sachverhalt einsteigen. Vor einer Woche wurden von der Handelzeitung insgesamt 173 Mio. Anträge gestellt, davon 6 Mio. von den Behörden Zürichs. "Remo Stoffel ist nicht in den Verdacht der Anschuldigung der Besteuerung von Steuerhinterziehungen verwickelt", sagt der Ratgeber von Stoffel.

Redner Harzeier äußert sich zu den Beständen und den Verpfändungen: "Die Behauptung, dass es keine Verpfändung der Immobilie gibt, ist eine publizistische Vermutung, die Remo Stoffel vernachlässigt - was Remo Stoffel dagegen immer sagt: "Unsere Gesellschaften sind fest und gesund ausgestattet. Es gibt eine ehemalige Strafanzeigen gegen den Gegner Hereth.

Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft Zürich konnte diese Beschwerde nun wieder aufgenommen werden. Der wegen der Ankündigung der ZKB in der Verteidigung stehende Stoffel, der für die Bankbär zu einer Reputationsfrage wird, hat immer wieder damit begonnen, Kritik zu verklagen. In der Konzernbilanz war im Sommersemester 2010 detailliert über bedenkliche Vorfälle rund um Stoffe informiert worden.

Anschliessend verklagte er die Tageszeitung oder ihre Muttergesellschaft Axel Springer Schweiz vor dem Landgericht Zürich wegen Persönlichkeitsverletzungen. In der Zwischenzeit musste die Konzernbilanz den Überschrift und einige Textstellen im Internet ändern oder aufheben. Allerdings verloren die Stoffels den Vorgang um 60 bis 40 Prozentpunkte, wenn man die anfallenden Prozesskosten zugrunde legt. Andererseits musste er 5'000 Francs als Parteikompensation an die Tageszeitung abführen.

In ihrem Verdikt vom Juni 2012 haben die Juroren in wichtigen Fragen zugunsten der Tageszeitung entschieden. Die Tatsache, dass Stoffell einen Scheck mit "einer Signatur, die auf der eines Treuhänders basiert", unterzeichnet hatte, erschien "klar". Mit der Tageszeitung stimmten die Juroren auch über die umfangreichen Arbeiten der Bundessteuerverwaltung überein, über die die Bilanzen berichteten. Die " ganz besonderen Umstände ", so die Juroren, einer Auszahlung von 2005 von über 10 Mio. EUR an die Firma AVIRAL, die Stoffel und seine Partnerin Hereth damals auf ein Depot eines anderen Stoffel-Unternehmens angekauft hatten, seien es verdient, themenbezogen zu sein.

Bei nicht von Hereth, der zuvor auch Kunden von Julius Bär war, genehmigten Zahlungsvorgängen gab es im Jahr 2011 auch eine Strafrechtsbeschwerde gegen die Hausbank und zwei ihrer Kundschaft. Gerichtsdokumente zeigen, dass Julius Bär und seine Privatbankiers nicht wegen Straftaten angeklagt werden können.

Unstrittig war, dass sie Geld transferierten, ohne dass ihr Klient Hereth ihnen einen Befehl dazu gab. Dabei konnten die Betreuer sowohl bei Julius Bär als auch beim Immobilienkönig Remo Stoffel unterkommen.