Kickstarter Schweiz

Starter Schweiz

Genirgendwo sonst können Sie so viele innovative Gadgets sehen wie auf dem Crowd-Funding-Portal Kickstarter .com. Kickstarter hat wie Indiegogo keine Niederlassung in der Schweiz. Hier finden Sie die Kickstarter-Projekte aus der Schweiz:  

Starthilfe - Innovator's Guide Schweiz

Der Kickstarter ist die weltweit größte Plattform zur Finanzierung kreativer Projekte. Chaque de l'été, la voyageur, la médérique de la projecte de la musique, de la cinéma, la art, la technologie, la technologie, de la designe, de l'été, de la publique et de l'été. Die Projektverantwortlichen behalten 100% Eigentum und Kontrolle über ihre Arbeit.

Auf diese Weise werden Produkte und Erfahrungen angeboten, die für jedes Projekt einzigartig sind. Sur Kickstarter, ein Projekt muss sein Finanzierungsziel erreichen, bevor die Zeit abläuft oder Geld den Besitzer wechselt. Wir nehmen nicht an, dass Schöpfer ihre Projekte ohne die notwendigen Mittel entwickeln, und das ermöglicht es jedem, Konzepte ohne Risiko zu testen. Das Projekt ist die unabhängige Erschaffung von jemandem wie dir.

Die Projekte sind groß und klein, ernst und phantasievoll, traditionell und experimentell. Wir hoffen, Sie stimmen zu.... Willkommen bei Kickstarter! Kickstarter.com ist der weltbekannteste und größte Dienstleister für die Finanzierung von Crowdfunding-Projekten. Kunst, Comics, Tanz, Gestaltung, Mode, Filme & Videos, Lebensmittel, Spiele, Musik, Fotografie, Verlagswesen, Technologie und Theatre. Hier findest du die Kickstarter-Projekte aus der Schweiz:

Der Kickstarter Schweiz. Zu den auffälligsten Kickstart-Projekten in der öffentlichen Wahrnehmung gehört die ORBIT-KOLLEKTION des Zürcher Designunternehmens Sputnik. In vielen schweizerischen Städten sind die hell leuchtenden Schultertaschen heute Teil des Stadtbildes. Im Rahmen unserer allgemeinen Darstellung des Krähenkapitals werden 40 Krähenkredite und Kräheninvestorenplattformen dargestellt, von denen 9 Krähenkredite aus der Schweiz angeboten werden:

55.000 USD Bußgeld für fehlgeschlagenes Kickstarter-Projekt

Der US-Konzern Altius Management muss eine Geldbuße von fast 55.000 Euro bezahlen. Unter der Leitung von Edward J. Polchlopek III., auch bekannt als Ed Nash, startete das Düsseldorfer Büro die Kickstarter-Kampagne "Asylum Playing Cards". Im Jahr 2012 wurden für das nach mehreren Ziehungen konzipierte Spiel des Serben Milan Colovic rund 25.000 Euro von 810 Fans gesammelt.

Dies ist der erste Vorfall, in dem eine Untersuchung einer gefälschten Kickstarter-Kampagne eröffnet und eine Geldbuße auferlegt wurde. Im Übrigen wird diese in eine Geldbuße von rund 31.000 USD und fast 24.000 USD als Entschädigung für die Untersuchungskosten aufgeteilt. Cheater auf Kickstars machen immer wieder Schlagzeilen, in jüngster Zeit zum Beispiel Erik Chevalier. Für sein Gesellschaftsspiel "The Doom That Came to Atlantic City" im Jahr 2012 wollte er 35.000 Euro sammeln und bekam dafür von 1246 Fans 122.000 Euro.

Chevalier sagte seinen Anhängern nach 14 Monate, dass das Vorhaben fehlgeschlagen sei und dass sie ihr Kapital zurückbekommen würden. Bei den meisten Benutzern hatte jeder von ihnen 75 $ angegeben. Das US-Verbraucherschutzamt hat herausgefunden, dass Chevalier das Geldbetrag für Privatzwecke genutzt hat und nun erloschen ist. Kickstarter hat vor einem Jahr seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen geändert, um klare Regelungen für fehlgeschlagene Vorhaben zu schaffen.

Hierfür wurden 500.000 Euro eingesammelt.