Investition

Anlage

In diesem Kapitel werden zunächst das Konzept der Investition und die Arten der Investition erläutert. Traduction of "Investition" | Das offizielle Deutsch-Englische Collins Online-Wörterbuch. Investitionen sind im Allgemeinen definiert als die Umwidmung von Vermögenswerten in Vermögenswerte, z.B. bei der Anlage von Geld.

Investitionen sind im Allgemeinen definiert als die Umwidmung von Vermögenswerten in Vermögenswerte, z.B. bei der Anlage von Geld. Mit den von der EZB herabgesetzten Zinssätzen sollen die Unternehmer ermutigt werden, mehr zu tun, um die Konjunktur (BIP) zu stimulieren. Aber was ist denn nun eine Investition, was sind die Wechselbeziehungen zur Finanzierbarkeit und was ist bei einer Investition zu beachten?

Investitionen sind ebenso wie Finanzierungen eine Komponente des Finanzsektors, was sich aus zwei Blickwinkeln erweisen kann. Es werden mehrere Anlagekonzepte in der Fachliteratur verwendet, von denen in diesem Artikel nur die Begriffsbestimmung der vermögens- und zahlungsbasierten Anlagekonzepte berücksichtigt wird. Das Konzept der Kapitalanlage kann aus bilanzieller Perspektive erläutert werden.

Eine Investition ist die Umwidmung von Fremdkapital in Vermögenswerte (Anlage- und Umlaufvermögen), die sich auf der Vermögensseite der Konzernbilanz befinden. Die Investition beinhaltet also die Nutzung des durch die Investition verfügbaren Kapitalbedarfs. Die folgende Abbildung veranschaulicht den Unterschiedsbetrag zwischen Finanzierungen und Investitionen aus bilanzieller Perspektive.

Andererseits kann der Begriff "zahlungsbedingte Investition" aus finanzieller Perspektive erklärt werden. Als Investition gilt eine Serie von Zahlungsvorgängen, bei denen es häufig vorkommt, dass die erste Rate mit einer Ausschüttung anfängt, während zukünftige Zahlungsvorgänge in der Regel eine Serie von Zahlungsvorgängen ausmachen. Im Finanzierungsfall dagegen beginnen die Zahlungsreihen mit einer Einlage, die an zukünftige Ausgaben gebunden ist.

Die Finanzmittel werden für die Investition zur Beschaffung von Vermögenswerten eingesetzt. Durch die Aufteilung des Sachanlagevermögens in Sach-, Finanz- und immaterielle Vermögenswerte lassen sich die Kapitalanlagen nach der Vermögensart auf der Vermögensseite der Bilanzposition gliedern. Zusätzlich kann eine weitere Aufteilung des Investitionsobjekts erfolgen. Dabei wird zwischen den unterschiedlichen Beweggründen der Anlageentscheidung unterschieden.

Es ist ratsam, dass sich die Anleger über die Investitionsart und die Motivationen für die Kapitalanlage im Klaren sind. Abhängig von diesen beiden Einflussfaktoren gibt es unterschiedliche Berechnungsmethoden, die an sie angepaßt werden sollten, um die richtigen Investitionsentscheidungen zu fällen.

Für die Investitionsentscheidung ist die Investitionsberechnung ein wesentlicher Teil. Die Anlagen erfolgen in der Regelfall dauerhaft und haben daher einen zukunftsweisenden Ansatz. Daher sind die mit der Investition einhergehenden Zu- und Abflüsse ungewiss. Damit stellen Beteiligungen auch ein Risiko für die Zahlungsfähigkeit und Profitabilität des Konzerns dar.

In der Investitionsberechnung wird jedoch nur das Geld-Ziel betrachtet. Bei der Investitionsberechnung müssen einige Fragestellungen geklärt werden, um die oben erwähnten Risken abschätzen zu können. Erstens ist die Problematik des Investitionsvorteils von ausschlaggebender Wichtigkeit. Dies ist die Evaluierung einer einzelnen Anlagemöglichkeit. Daher wird beschlossen, ob die Investition getätigt werden soll oder ob ein Erlass Sinn macht.

Im Falle absoluter Vorteile sollte das Anlageobjekt angeschafft werden. Bestehen jedoch mehrere Anlagemöglichkeiten, entsteht das Selektionsproblem. Dies wirft die Fragestellung auf, welche Anlagemöglichkeit im Verhältnis günstiger ist. Denn auch wenn mehrere Anlagemöglichkeiten zur Verfügung stehen, bedeutet dies nicht, dass umgekehrt eine Variation überhaupt ökonomisch sinnvoll ist.

Wenn sich zwei Alternativinvestitionen nicht immer gegenseitig ausschließen, kann auch eine Verknüpfung der beiden Varianten realisiert werden. In solchen Fällen hat der Entscheider die Gelegenheit, unterschiedliche Zusammenstellungen einer gewissen Zahl von einzelnen Projekten vorzunehmen. Es ist jedoch zu prüfen, ob es sich um eine vernünftige und den Zielen des Anlegers entsprechende Wahl für diese Maßnahme oder nicht.

Schwierigkeiten Anlageentscheidungen sind natürlich mit Unsicherheit verbunden. Dies ist eine Wirtschaftlichkeitsberechnung, bei der die statischen und dynamischen Berechnungsmethoden möglich sind. Dazu gehören nicht die Ein- und Ausgangszahlungen, sondern die höchsten periodischen Aufwendungen (z.B. Abschreibungen). Die Berechnung erfolgt im Regelfall auf der Grundlage einer durchschnittlichen Periode.

Das Diskontieren ist ein wesentliches Merkmal der dynamischen Kalkulation und gehört damit in den Aufgabenbereich der Finanzierungsmathematik. Diese Faktoren tragen zum wirtschaftlichen Wachstum bei und sind besonders effektiv bei tiefen Zinssätzen, da auch die Kosten für Kredite gering sind. Die Anleger sollten sich der Investitionsart und der Motivationslage der Investition bewusst sein.

Diese ist erforderlich, um die geeignete Investitionsberechnungsmethode auszuwählen, um eine bedeutsame Anlageentscheidung aufzustellen.