Höchste Tagesgeldzinsen

Die höchsten Tageszinsen

Es ist eines der zehn Institute mit den höchsten Durchschnittszinsen - und dennoch ist das höchste Maß an Tagesgeldern garantiert. Overnight-Zinsen Die meisten Banken werden ihrerseits nach dem höchsten Overnight-Zinssatz gelistet. Dieses Tool verschafft Ihnen einen schnellen Überblick über die Tagesgeldangebote in unserer Vergleichsdatenbank. Übernachtungsanbieter bieten gute Renditen, die sich für Familien lohnen.

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Den Tagesgeldzinsvergleich betrachten wir nur als einen Punkt, um Ihnen ein Angebot für das höchste Tagesgeld unterbreiten zu können. Außerdem prüfen wir viele weitere Bedingungen, die bei der Bewertung von Tagesgeldern eine wichtige Funktion haben. Für Sie ermitteln wir den Absatzmarkt und erweitern unsere Datenbasis regelmässig. Auf diese Weise erhältst du das höchste Tagesgeld auf deine Kurzzeiteinlagen.

Vor der Entscheidung für eines der vielen Tagesgeldspiele auf dem Frankfurter Buchmarkt sollten Sie unseren Tagesgeldzinsvergleich verwenden, um sich einen Eindruck von den aktuellsten Angeboten und den besten Bedingungen zu verschaff....

Übersicht über die höchstgelegenen Tagesgeldzinsen

Dieses Werkzeug verschafft Ihnen einen raschen Überblick über die Tagesgeldangebote in unserer Vergleichsdatenbank. Die Abbildung zeigt die höchste jährliche Anfangsrendite für verschiedene Anlagebeträge. Es wird zwischen dem Standard-Zinssatz und dem berücksichtigten Sonderzinssatz umgeschaltet. So ist z.B. erkennbar, ob ein gutes Verzinsungsangebot spezifisch für gewisse Anlagebeträge verfügbar ist, ohne dass ein Resultat mit all diesen Angaben explizit angefragt werden muss.

Der Einstieg in den Ist-Vergleich erfolgt über die verknüpfte Zinsleiste, wobei der Standard- oder Sonderzinssatz und der ausgewählte Investitionsbetrag kopiert werden. Die einzelnen Überblicke werden von diesem Werkzeug ebenfalls auswertet.

Genauso unbedenklich wie auf dem Girokonto: Einzahlungsschutz mit Tagesgeldern

Und wenn es eine Sache gibt, die für die Anleger noch bedeutender ist als die Rückzahlung, dann ist das nach unserer Kenntnis die Einlagensicherung. Schließlich nützen auf Dauer die besten Renditen und die besten Zinsen wenig, wenn der Sparende ständig befürchten muss, dass sein Kapital in Lebensgefahr ist. Die Tatsache, dass die bei einer Hausbank angelegten Mittel prinzipiell gefährdet sind, ist zunächst ganz schlicht auf das geschäftspolitische Konzept der Hausbank zurückzuführen.

Tatsächlich gibt eine Hausbank im Wesentlichen nichts anderes als die von ihr verwalteten Kautionen von Sparen in Gestalt von Kontensalden an Menschen oder Firmen weiter, die für ein konkretes Projekt Gelder brauchen. Das Sammeln von Geldern von Sparern und die Vergabe als Darlehen an Einzelpersonen oder Institute ist grundsätzlich lohnend, da die Zinssätze für Spareinlagen niedriger sind als für Darlehen.

So lange die Darlehen ständig von den Schuldnern betreut werden, gibt es kein Risikopotenzial für die Einzahlungen der Anleger und die Banken erzielen auch nur einen Gewinnbestand. Die Risiken eines solchen Ausfalls gehen ausschliesslich zu Lasten der Hausbank, d.h. der Anleger hat nach wie vor ein Anrecht auf seine Kautionen zuzüglich Zinsen.

Solange ein Kreditausfall ein isolierter Fall ist, ist es für die Banken kein Hindernis, die Forderungen der Anleger zu befriedigen. Allerdings kann es schwierig werden, wenn eine bestimmte Hausbank mit einer großen Anzahl von Darlehen in Verzug gerät und das Kreditunternehmen anschließend nicht mehr in der Position ist, die Forderungen der Anleger vollumfänglich zu befriedigen.

Bei Zahlungsunfähigkeit eines Bankinstituts würden die Anleger ohne weitere Sicherheit auf ihren Forderungen gegen die Hausbank blicken. Bei Anlagen bei inländischen Kreditinstituten kommt in den allermeisten FÃ?llen die Doppeleinlagenversicherung zum Einsatz. Inwieweit Sie von diesem Sicherheitssystem bei der Führung eines Tagesgeldkontos in Anspruch nehmen können, erfahren Sie in den nachfolgenden Kapiteln.

Grundsätzlich verfügen alle Industrieländer über eine Art Depositenversicherung. Grundsätzlich können sich Bankenkunden in Deutschland auf ein doppelte Einzahlungsgarantie stützen. Bei diesem Doppelsystem ist nur eine der beiden Komponenten für die Kreditinstitute verbindlich, so dass es im Notfall auch von der jeweiligen Institution abhängt, wie hoch der entsprechende Betrag ist, der durch die Bankeinlagengarantie abgesichert und für den Endkunden ausgetauscht ist.

Die Kundinnen und -kundinnen einer in Deutschland ansässigen Sparkasse können sich weitgehend auf die gesetzlich vorgeschriebene Bankgarantie stützen. Umgekehrt bedeutet dies aber nicht, dass die Garantie der Einzahlungen von staatlichen Stellen garantiert wird. Nach der gesetzlichen Regelung muss sich jedes Mitglied der Gesellschaft in einem Einlagensicherungsfonds befinden, der im Notfall, d.h. im Insolvenzfall der Gesellschaft, pro Kontoinhaber mind. EUR 10.000 zahlt.

Im Inland sind Privatbanken im Ausgleichsfonds der deutschen Kreditinstitute im Zuge der gesetzlich vorgeschriebenen Kapitalgarantie untergliedert. In einem Notfall, d.h. bei Zahlungsunfähigkeit eines Institutes, werden dann die Forderungen der Anleger aus diesem Fond beigelegt. Bedeckt der obligatorische Landeseinlagensicherungsfonds bis zu 100.000 EUR pro Kunden, geht die Deckung der Kreditsalden im Zuge der freiwillig eingerichteten Einzahlung in der Regelfall weit über diesen Wert hinaus.

Der seit 1998 bestehende Gesamtverband der deutschen Kreditinstitute ist für Privatbanken mit Wohnsitz in Deutschland die Hauptvergütungseinrichtung. In einem Notfall werden die Forderungen nach einem gewissen Key abgewickelt, so dass die Sicherheitssumme von Haus zu Haus variiert. Die Regelungen des freiwillig eingerichteten Einlagesicherungsfonds legen konkreterweise spezifische Schutzgrenzen fest, die sich am Kapital der jeweiligen Hausbank ausrichten.

Derzeit beträgt diese Grenze 20 Prozentpunkte des Kapitals der Einzelbank. Das bedeutet im Klartext, dass jeder Sparende bei einem Eigenmittel der Hausbank von 100 Mio. EUR einen Auszahlungsanspruch von 20 Mio. EUR aus dem Gemeinschaftsfonds hat. Durch diese Vorschriften variieren die spezifischen Beträge des freiwillig eingerichteten Sicherungsfonds von Kreditinstitut zu Kreditinstitut.

Über das derzeitige Einlagensicherungsniveau im Zuge des freiwillig eingerichteten Einlagesicherungsfonds informieren die Kreditinstitute auf ihrer Website. Mit welchen Investitionsformen ist zu rechnen? Wird eine Bank wirklich zahlungsunfähig, tritt immer zuerst die obligatorische Einzahlungsversicherung in Kraft. Höhere Forderungen der Sparer werden dann durch die Selbstbeteiligung ausgeglichen.

Alle so genannten Sichtguthaben bei einer Hausbank sind abgesichert. So werden die auf Sichtguthaben gehaltenen Bestände durch die beiden Arten der Einlagesicherung ebenso wie die Bestände auf Girokonten, Festgeldern und Sparbriefen durchgesetzt. Nicht durch eine Einlagengarantie geschützte Anlagenformen sind unter anderem depotverwahrte Wertpapiere und Obligationen oder Wertpapiere und Genussrechte.

Müssen im Falle einer Bankeninsolvenz Kundeneinlagen durch den Einlagensicherungsfonds abgelöst werden, gelten für jeden einzelnen Bankkunden die Sicherheitslimits der Hausbank. Besitzt ein Auftraggeber mehrere Konti bei einer Hausbank, werden die Forderungen zu einer Gesamtschuld aufsummiert und nur bis zur jeweiligen Sicherheitsgrenze ausgetauscht.

Ist es vor diesem Hintergund ein Gemeinschaftskonto, werden die entsprechenden Forderungen aus dem Fonds verdoppelt. Beispielsweise wird die persönliche Schutzgrenze der gesetzlich vorgeschriebenen Einlagengarantie verlängert, wenn z.B. im Rahmen eines Immobiliengeschäfts ein Betrag auf dem Depot vorliegt, der wesentlich über dem gesetzlich festgelegten Maximalbetrag von 100.000 EUR liegen würde.

Für wen besteht die Kautionsversicherung? Dabei ist neben der Fragestellung, welche Einlagenformen durch eine Einlagenversicherung gesichert sind, auch diejenige, deren Einzahlungen überhaupt gesichert sind, von Belang. Alle so genannten Nichtbankeinlagen sind nach den gesetzlichen Bestimmungen durch einen Sicherheitsfonds gesichert. Dazu gehören neben den Einzahlungen von Privaten auch Einzahlungen von Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und von öff. Einrichtungen wie z.B. der Öffentlichen Hand.

In jedem Falle ist jedoch zu beachten, dass die Forderungen sowohl für Einzelpersonen als auch für Banken gültig sind. Wenn das für geschäftliche Zwecke verwendete Tagesgeldkonto bei derselben Institution wie das private Konto unterhalten wird, kann im Notfall nicht ausgeschlossen werden, dass ein Teil des Kredits nicht gedeckt wird, der Gesamtbetrag sollte EUR 10.000 übersteigen.

In diesem Zusammenhang kann es durchaus sinnvoll sein, Tagesgeld- und Kontokorrentkonten sowie Geschäfts- und Privatkonten bei verschiedenen Institutionen zu unterlegen. Für den Endverbraucher kann man sich jedoch darauf berufen, dass er sich auf die gesetzlich vorgeschriebene Kautionsgarantie mindestens bis zu einem Wert von 100.000 EUR stützen kann.

Dem Versprechen von Merkel im Zusammenhang mit der Finanzmarktkrise folgend, dass der Bund im Notfall auch die Bankguthaben von privaten Kunden bezahlen würde, schätzen einige Fachleute die Einlagengarantie auch als vom Land effektiv abgedeckt ein. In Deutschland gibt es mit der Sicherungsurkunde ein Verfahren, das die Spareinlagen von Sparern auf Tagesgeldern effektiv vor insolvenzbedingtem Zahlungsausfall absichert.

In diesem Zusammenhang kann das Tagesgeld als ebenso unbedenklich betrachtet werden wie die Depots auf Kontokorrentkonten. Weil dies für alle Tagesgeld-Angebote gleich ist, kann sich der Sparende bei der Suche nach dem besten Sparangebot auf die Zinsbedingungen ausrichten. Erfahrungsgemäß kann das Callgeldkonto der Volkswagen Financial Services AG auf jeden Falle zu den profitabelsten Angeboten in dieser Rubrik gerechnet werden.

Bei Beträgen bis zu 100.000 EUR werden 1,25 Prozentpunkte für vier Kalendermonate verzinst. Auch hier erwarten die Sparenden für zwölf Kalendermonate einen Leitzins von einem Jahr. Allerdings ist dieses Übernahmeangebot nur für EUR 20000 gültig. Bei der Volkswagen Financial Services AG sinkt der Leitzins nach der Öffnungsphase auf 0,3 Prozentpunkte und bei der Consorsbank auf 0,2 Prozentpunkte.

Weil alle Kreditinstitute eine gute Einzahlungssicherheit anbieten, gibt es keinen Grund, warum das Tagesgeldkonto nicht mehrmals gewechselt werden sollte.

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