Girokonto Kosten

Leistungsbilanzkosten

Benutzen Sie das Girokonto aufgrund der niedrigen Zinsen nicht als Sparkonto, sondern nur für laufende Kosten . Auch kostenlos - Was ein Girokonto kosten kann - Wirtschaft-News  

Frankfurt am Main (dpa/tmn) - Barabhebung, Rechnung zahlen oder eigenes Einkommen zahlen - ohne Girokonto geht es kaum. Fazit: Ein Account ist oft teuer. Die Unterschiede sind groß: Während einige Institutionen Gratiskonten bereitstellen, sind einige bei der Erfindung von Honoraren erfinderisch. Laufende Guthaben sind nicht nur für die Kundschaft, sondern auch für die Finanzinstitute von Bedeutung.

"Die Leistungsbilanz ist der Dreh- und Angelpunkt der Kundenbeziehungen", sagt Martin Schmidberger von ING-DiBa in Frankfurt am Main. Wenn Sie ein Girokonto haben, können Sie unter Umständen auch für andere Artikel Käufer anlocken. Die Vorteile der Kreditinstitute liegen darin, dass sie ihre Kundschaft in der Allgemeinen gut kennt. "â??Der Auftraggeber muss selbst bestimmen, wann er welchen Service in Anspruch nehmen will und wissen, was es kosten wirdâ??, sagt Schmidberger.

"Die Kosten für ein Kundenkonto sind in Ordnung", sagt Verbraucherschutz Thomas Mai. Denn auch für Kreditinstitute fallen Kosten an. Wie jedoch eine neue Studie der Südtiroler Kulturstiftung für die Fachzeitschrift "Finanztest" (Ausgabe 9/2017) belegt, ist dies in der Regel ein Problem in der praktischen Anwendung. Wenn es um die Preiserhöhung geht, sind sie sicherlich erfinderisch: Eine davon verknüpfte die Geldversorgung an Automaten mit den Geschäftszeiten der Zweigstellen.

Wollte der Kunde die Maschinen außerhalb der Geschäftszeiten nutzen, musste er 35 Cents pro Auszahlung ausgeben. Für bestimmte Kontenmodelle berechnet ein anderes Finanzinstitut dem Verbraucher 50 Cents pro Auszahlung. Manchmal inserieren Finanzinstitute mit einem Gratis-Girokonto, berechnen dann aber eine Jahresgebühr von 10 EUR für die Girokarte.

Erfolgreich: Diese Werbeform erschwert den Käufern den Abgleich von Kontokorrentkonten (Az. : 38 O 68/16). Aber auch der Tester der Sammlung Warnentest belegt, dass es noch freie Bankkonten gibt. Unter den 231 von 104 Kreditinstituten und Skibanken geprüften Kontenmodellen waren 23 Konti "ohne Wenn und Aber" kostenlos.

Neben direkten Banken wurden auch Zweigstellen gefunden, die dem Verbraucher keine Kontogebühren berechnen. Aber wie viel darf ein Account kosten? Es gibt keinen Festbetrag, sondern eine Richtung: "Alles unter 100 EUR pro Jahr ist in Ordnung", sagt Verbraucherschutz-Geschäftsführer Ma. Etwas tiefer legt die Stichting Warmentest die Grenze: "Wer mehr als 60 EUR pro Jahr - ohne Kreditkartenkosten - auf seinem Girokonto verbringt, sollte sich nach einem neuen Account umsehen", so der "Finanztest".

"Eine solche Dienstleistung kann etwas kosten. "â??Wer die Kosten fÃ?r seine Leistungsbilanz reduzieren will, muss nicht immer sofort das Finanzinstitut wechsels. Sie können auch Ihre eigene Hausbank fragen, ob es billigere Kontomodelle gibt, beraten Sie die Fachleute der Sammlung Waren-Test. So bezahlen Online-Kunden oft jede Übertragung von Papiergebühren.

Diejenigen, die den Auszahlungsauftrag auf dem Rechner erfassen, können diese Kosten umgangen. Thomas Mai erläutert auch, dass bei der Geldversorgung manchmal Kosten eingespart werden können.