Geld Festanlage

Geldmenge Festinvestition

Will der Sparer sein Geld vorzeitig zurückhaben, entstehen der Bank Kosten und in den meisten Fällen Ertragsausfälle . So kann die Bank mit Ihren Spareinlagen arbeiten und über die gesamte Laufzeit Geld verdienen. Egal ob in der Mode oder bei Investitionen - es ist der Mix, der den Unterschied macht!  

Termingeldinformationen: Mit Sicherheiten dem niedrigen Zinssatz entgehen

Diejenigen, die in günstigen Momenten keine schlechten wirtschaftlichen Phasen vorsehen, können in diesen wesentlich mehr Schäden erleiden. Aufgrund der neuen Regelung der Spareinlagen sicherung sind Festgelder bis zu einem Betrag von EUR 10.000 sehr gut geschützt und wie unsere Mütter können wir ohne viel Nachdenken zu einer der beiden Bankinstitute gehen und dort unser Geld sehr gut ansparen.

Diejenigen, die zu ihrer Bank gehen, bekommen in der Praxis einen Zins unterhalb des Inflationsniveaus und zahlen arithmetisch: Auch mit dem Zins wird die Nachfrage macht aufgrund von Teuerung und Abgaben nachlassen. Derjenige, der sein Geld in den nächsten Jahren sehr wohl benötigt und dafür absolut gerne bekommen möchte, macht bis zu EUR 1.000,- als Festbetrag etwas auszusetzen. Er kann aber mit der korrekten Taktik gegen das Zinsniveau arbeiten.

Tatsachen über Termingelder: Mit einem aktuellen Leitzins von 0,05 Prozent für Kreditinstitute sind weitere Leitzinssenkungen jedoch kaum noch zeitgemäß. Bei der EZB nehmen die Kreditinstitute zu diesem Satz Geld auf. Aus diesem Grund freuen sich die Kreditinstitute sehr, für die Aufnahme dieses "Eigenkapitals" Festgelder anbieten zu können. Durch dieses Geld von Anlegern zu hohen Zinssätzen bekommen sie von der EZB deutlich mehr Geld zu niedrigeren Zinssätzen und können ihrerseits Darlehen für Investitionsvorhaben gewähren.

Die EZB will mit tiefen Zinssätzen und zuletzt auch mit Zwangszinsen für die Geldreserven der Kreditinstitute die Investitionsneigung der Volkswirtschaft erhöhen. Gelingt dies jedoch, werden die Zinssätze steigen. Im Falle eines hohen Zinssatzes empfiehlt es sich, lange Anlageperioden zu schließen, um die Verzinsung mit dem Termingeld zu gewährleisten. Wenn Sie zum Beispiel 100.000 EUR erben und in Anteile anlegen wollen, werden Sie von Fachleuten beraten, über einen Zeitraum von mindestens 24 Monaten Schritt für Schritt zu legen, um nicht kurz vor einem Kursverfall mit allem aufzuwarten.

Bei Termingeldern hat eine vergleichbare Vorgehensweise ebenso Vorteile: Das hat den großen Vorzug, dass bei steigendem Zinsniveau nur ein Teil des Gelds zu tiefen Zinssätzen verbleibt. Nachteilig wäre, dass ein Teil des Gelds zunächst eine geringere Verzinsung generieren würde. Der weitere Pluspunkt wäre, dass das Geld über Jahre hinweg nicht vollständig aufgebraucht ist, sondern immer etwas liquide wird.

¿Wie gut sind Termingelder geschützt? Derjenige, der sein Geld zur Hausbank bringt, übernimmt auch das Unternehmerrisiko der Hausbank. Wenn nicht alles funktioniert, läßt sie die Stege im Regenguss aus. Tatsächlich bezahlen alle in- und ausländischen Kreditinstitute in ein freiwillig eingerichtetes Sicherungssystem und wenn eine der beiden Institutionen in Konkurs geht, dann werden die Investoren bis zum Garantiesumme ausbezahlt, solange genügend Geld in dem Sicherungssystem vorhanden ist.

Im Zuge der Bankenkrise wurde deutlich, dass dies nicht ausreichend gesichert war, und so wurde eine rechtliche Einlagegarantie für alle EU-Banken in Höhe von mind. EUR 1.000,00 pro Investor vereinbart. Wenn diese Einlagengarantie nicht über genügend Geld verfügt, sind die Staaten, in denen die Kreditinstitute ihren eingetragenen Firmensitz haben, haftbar. Aus diesem Grund sollten bis zu diesen EUR 10.000 Festgeldern sehr unbedenklich sein, wodurch eine in Deutschland ansässige Hausbank etwas unbedenklicher wäre, als wenn sie ihren Hauptsitz in Griechenland oder Italien hätte.

Sofern es sich um eine beaufsichtigte und angesehene Hausbank mit Hauptsitz in der EU handelt, werden Termineinlagen eine sehr gute Planbarkeit gewährleisten. Dies wäre auch sehr unbedenklich, wenn eine zinsbereite und/oder nicht zinsgünstige bzw. nicht zinsgünstige Hausbank und/oder ein Kreditinstitut außerhalb Deutschlands innerhalb der EU ausgewählt würde. Alternativ zu Termingeldern gibt es nun auch andere sehr unbedenkliche Investmentprodukte mit kurzen oder sogar längeren Laufzeiten, die zwar recht unbedenklich sind und eine höhere Verzinsung als die Teuerung aufweisen, aber dennoch nicht so unbedenklich wie Termingelder.

Stellt die EU per Gesetzesvorlage bis zu EUR 10.000,- pro Investor zur Verfügung, so ist dies auch dann der Fall, wenn der Investor höchstens EUR 10.000,- bei mehreren Kreditinstituten gleichzeitig investiert, diesen Gesamtbetrag aber weit übersteigt. Mit zehn Kreditinstituten können eine Millionen EUR mit jeweils rund EUR 50.000,- recht gut angelegt werden.

Es wäre besser, wenn die Kreditinstitute auch in 10 EU-Mitgliedstaaten ansässig wären. Doch auch sonst wäre es sehr ungewöhnlich, dass alle Kreditinstitute eines Staates gleichzeitig insolvent werden. Experten raten, dass selbst bei Investitionssummen von 100.000 EUR mehrere Kreditinstitute von unterschiedlichen Angeboten Gebrauch machen. Mit vielen Providern kann während der Dauer des Vertrages beendet werden, um das Geld zu bekommen.

Allerdings wird auf die offenen Zinszahlungen ganz oder teilweise aufgehoben und weitere Einzelheiten sind im Kleinformat zu finden. Darüber hinaus können die Zinszahlungen regelmässig ausbezahlt werden, sie können auch regelmässig auf den Geldbetrag berechnet werden, um einen Zinseszins zu erzeugen, oder sie werden schließlich ohne Zinseszins ausbezahlt. Nicht nur Fälligkeiten und Zinssätze sollten miteinander abgeglichen werden, auch weitere Einzelheiten sollten vor Geschäftsabschluss immer überprüft werden.

Festgelder sind insofern von Interesse, als bei Vertragsabschluss die Verzinsung für die gesamte Dauer gewährleistet ist. Der Ertrag kann natürlich auch berechnet werden. Auf der einen Seite haben sich die Kreditinstitute gegenseitig verschiedene Verzinsungen angeboten. Immer wieder macht sich bemerkbar, dass mit sehr kurzfristigen und auch sehr langfristigen Fälligkeiten tiefere Leitzinsen angeboten werden als für ca. 5 Jahre.

Einerseits wollen die Kreditinstitute das Geld für einen längeren Zeitraum haben, andererseits sind sie nicht in der Lage, eine solide langfristige Kalkulation durchzuführen. Aus diesem Grund kann es sinnvoll sein, bis zu der maximalen Frist zu legen, mit der die höchstmöglichen Zinssätze erwirtschaftet werden können, insbesondere bei niedrigen Zinssätzen. Sollten die Zinssätze dagegen hoch sein, gehen wir von einem deutlichen Einbruch aus.

Weshalb werden die Zinssätze für Termingelder nach wie vor tief sein? Die Zinssätze für Festgelder und Darlehen waren vor zehn Jahren deutlich gestiegen, weil die deutsche Volkswirtschaft weniger vom Finanzmarkt abhängt, die Dinge gut laufen und die Kreditinstitute keine großen Summen für neue Investitionen in die Volkswirtschaft pumpten wollten. Werden die Zinssätze für Festgeldanlagen deutlich steigen, wenn jetzt enorme Summen durch Darlehen in neue Investitionen fliessen, wenn sich die Konjunktur beruhigt und wenn aus finanzieller Perspektive alles wieder Superlative ist?

Wenn die EZB den Leitzinssatz deutlich anhebt, so dass die Kreditinstitute vielleicht 6% p.a. für Termineinlagen bezahlen, dann werden sie auch ihre Leitzinsen anpassen. Sollten die Zinssätze in kürzester Zeit deutlich ansteigen, würde es unweigerlich zu einer Welle von Insolvenzen kommen, die die Konjunktur wieder schwächen würde. Es ist daher zum gegenwärtigen Zeitpunkt damit zu rechnen, dass die Zinssätze für Festgelder in den kommenden Jahren zwar ansteigen, sich aber innerhalb weniger Jahre nicht vervielfachen werden.

Weshalb bezahlen andere EU-Banken mehr als Deutschland? Beim Vergleich der Zinssätze für Festgeldanlagen sind es in der Regel nicht die in Deutschland ansässigen Institute, die die Führung übernehmen. Denn Deutschland ist ein sicheres Land und viele Investoren und Einheimische investieren ihr Geld hier. Nicht einmal die dt. Institute müssen ein besseres Angebot machen. Diese haben ihre Investoren und mit ihrem Geld als Sicherheiten erhalten sie Geld von der EZB.

Bänke in Italien und Frankreich wollen auch Geld von der EZB aufnehmen, benötigen aber eine gewisse Eigenmittelquote. Dazu bietet sie etwas erhöhte Zinssätze, um Investoren zu begeistern. Werden mehr Eigenmittel gebraucht, locken die Institute ihre Interessen. Auch in Deutschland tun die Kreditinstitute das Gleiche, aber sie werden für sicher gehalten und belassen die Spitzenplätze bei anderen EU-Banken.

Investoren, die sich für Festgelder und nicht für den Devisen- oder Wertpapierhandel interessieren, wollen ein sehr hohes Sicherheitsniveau. Doch wer sich im Netz gefahrlos fortbewegen kann, wird viele direkte Banken mit gutem Rat finden. Wer sich im Netz gefahrlos bewegt und Betrügereien auf 100 Meter Höhe wittert, für den sind die direkten Banken daher in fast allen Bereichen die beste Adresse.

Natürlich sollte es auch ausreichen, jemanden zu kenn, der sich im Netz gefahrlos fortbewegen kann, um Hilfe zu erhalten. Dabei wären Riester-Renten mit Steuervorteilen wahrscheinlich mehr sinnvoll als Festgeldanlagen. Allerdings ist der Mann von heute nicht nur im hohen Lebensalter auf Geld angewiesen, er möchte vielleicht auch eines Tages eine Immobilie schaffen. Dann, und in anderen Fällen, wird mit einem Zug viel Geld gebraucht.

Es muss dieses Anfangskapital eingespart werden und immer ist dann das Termingeld oder ein Bausparvertrag trotz geringer Nettorendite aussagekräftig. Beim Einsatz von Industrieanleihen oder Beteiligungen kann der Investor nie wissen, ob der Investitionswert zum Zeitpunkt des Verkaufs an bestimmten Stellen noch verfügbar ist. Festgeldanlagen bieten Planbarkeit, können die Teuerung kompensieren und mit sehr geringem Zeitaufwand abgeschlossen werden und ausruhen.

Für Investoren ergibt sich in einer Zeit, in der die Teuerung über die Verzinsung von Termingeldern hinaus berechnet werden kann, die Fragestellung, ob eine Termingeldanlage dann noch sinnvoll ist. Diejenigen, die einen Werteinbruch befürchten, sollten ihr Geld entweder selbst oder an anderer Stelle aufwenden. Bei beiden kann das Geld in den Momenten der Not verloren gehen und man kann sich nicht entsprechend entwickeln.

Bieten Festgelder heute neben Steuer und Teuerung vielleicht auch die Aufrechterhaltung der Nachfragemacht, ist sie aufgrund der Planbarkeit und der Berücksichtigung zukünftiger Investments oder schlechter Konjunkturphasen noch sehr umsichtig. Expertentipp: Trotz des niedrigen Zinsniveaus sind Termingelder nach wie vor eine gesicherte Anlage und können daher im Rahmen einer individuellen Anlagestrategie verwendet werden.

Allerdings sollte man die individuellen Offerten miteinander abgleichen und die besten Zinssätze absichern.