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Steigender Zinssatz: Je länger Sie Ihre Ersparnisse anlegen, desto höher wird der Zinssatz in der Regel sein . Achtung: Als Sparer können Sie den Zinssatz für Ihr Festgeld auch selbst bestimmen: Du prüfst, wie du diesen bestehenden Kredit gewinnbringend anlegen kannst. Möchten Sie jedoch mehr Geld investieren, können Sie jederzeit zusätzliche Festgeldkonten eröffnen. Verwenden Sie den Termingeldrechner, um unterschiedliche Laufzeiten und Zinssätze zu vergleichen.  

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Zinserhöhung für US-Unternehmensanleihen setzt warnende Signale

Auf der anderen Seite hat die Kursentwicklung immer noch Rückenwind vom ansteigenden Dollarkurs. Durch den jüngsten Rückgang des S&P500 werden viele Verbraucher zunehmend nervöser, zumal sich die Verbraucher zunehmend auf einen weiteren negativen Faktor konzentrieren: den Anstieg der Zinssätze für US-Unternehmensanleihen. Der Nullzins der US-Notenbank, der sich über einen Zeitraum von knapp zehn Jahren erstreckte, wurde von vielen US-Unternehmen verwendet, um massive Verschuldung zu machen und das Geld in Rückkäufe, Zusammenschlüsse und Akquisitionen von Aktien zu investieren.

Durch die fortgesetzten Leitzinserhöhungen der US-Notenbank geht die Entwicklung nun jedoch in die entgegengesetzte Richtung, weshalb die Anleger über eine mögliche US-Rezession besorgt sind. Nach dem Anstieg der Zinsen für US-Hochzinsanleihen (Junk-Bonds), d.h. der Wertpapiere von Unternehmen mit hohen Schulden, seit Jahresbeginn im Einklang mit den Zinsen für US-Staatsanleihen, sind die Zinsen für Hochzinsanleihen seit Beginn des Oktobers deutlich kräftiger angestiegen als jene für Regierungsanleihen.

Die Zinsen für Junk-Anleihen sind zwar in jüngster Zeit auf 7,23% gestiegen, der Spread für Bundesanleihen ist jedoch seit Beginn des Monats November um 100 Bp ("ein Prozentpunkt") auf 433 Bp gestiegen. Dies nährt die Befürchtung der Anleger, dass die US-Notenbank mit ihren fortgesetzten Leitzinserhöhungen die Konjunktur stark belasten und eventuell in eine rezessive Phase bringen könnte.

Zugleich zieht der Zinsanstieg bei Junk-Anleihen auch die Zinsen bei Investmentgrade-Anleihen an. In diesem Zusammenhang bezweifeln die Anleger zunehmend, dass die US-Notenbank ihre angekündigten Leitzinserhöhungen im kommenden Jahr fortsetzt. Sollten die US-Notenbank die Zinsen trotzdem weiter signifikant anheben, steigt das Verlustrisiko, dass die US-Wirtschaft noch rascher in die Krise gerät, was zu einem Crash an den Aktienmärkten führt.

Dies würde eine bedeutende Unterstützung für den USD - die laufenden Zinsanhebungen - beseitigen. Falls die US-Notenbank eine geldpolitische Wende einleitet, gerade weil es am US-Aktienmarkt zu einem Preisverfall kommt, sollte der USD stark nachgeben. Für mich ist es wie für viele Anleger eine Selbstverständlichkeit, dass die US-Notenbank die Zinsen auf ihrer nächstfolgenden Tagung am kommenden Donnerstag, den so genannten 21. Februar, wieder anheben wird.

Um so interessanter wird es daher sein, in den kommenden Gewohnheiten und Monate zu sehen, ob die Zinsen und insbesondere die Zinsaufschläge für US-Unternehmensanleihen, insbesondere Junk-Anleihen, weiter stark zulegen. Ich werde das in den kommenden Woche aufmerksam nachverfolgen.