Festgeld 2017

Termingeld 2017

Termineinlagetest 2017: Diese Banken bieten zum Jahreswechsel 2016/2017 die besten Zinssätze für Festgeldanlagen im Vergleich zu Festgeldern: Termingelder eignen sich als sichere Anlage . Die Zinswende steht unmittelbar bevor, daran zweifelt niemand. Termingeld 2017 - welche Offerten sind sinnvoll? Der Sparkonto - ohne Zins. Obligationen - keine Verzinsung.  

Zumindest gibt es noch Termingeldkonten. Aber welche Angebote zur Festgeldanlage sind sinnvoll? Anders als beim Overnight-Einlagenkonto sind die Bedingungen für Festgeldanlagen über die ganze Zeit fix. Damit verpflichtet sich der Anleger nicht nur für die Zeit der Investition, sondern auch der Zins ist über die ganze Zeit verbindlich.

Der Hauptunterschied zwischen einem Termingeldkonto und einem Overnight-Guthaben besteht im unmittelbaren Gegensatz zum Overnight-Guthaben darin, dass das Geldbetrag nicht für die ganze Dauer verwendet werden kann. Beim Einlagenschutz gibt es in Europa keine Differenzen - sowohl Festgelder als auch Tagesgelder sind bis zu einem Betrag von EUR 10.000 pro Kopf dem gesetzlich vorgeschriebenen Einlagenschutz unterworfen.

In vielen Vergleichen steht die Schweizerische Bankgesellschaft heute an der Spitze der Vergleichsliste bezüglich der Bedingungen für ihr Termingeld. Gegenwärtig wird dem Verbraucher ein Zins von 0,80% p.a. für die Gesamtlaufzeit von zwölf Monate (ein Jahr) beibehalten. Am Ende der Frist werden die Zinszahlungen vergütet und das Bankkonto kann einfach über das Internetbanking verwaltet werden.

Die DenizBank ist auch in Österreich einlagensicher und verfügt über einen attraktiven Zinssatz mit einer Frist von einem Jahr. Derzeit werden 0,75 Prozent Verzinsung p.a. angeboten. Auch die Verzinsung erfolgt am Ende der Frist. Die Renault Direkt Bank, eine in Frankreich ansässige Automobilbank, gewährt für einen Zeitraum von zwölf Monate eine Verzinsung von 0,70% p.a..

Sehr populär ist das Termingeldkonto bei der Renault Direkt Banque und verfügt über eine Maximalgarantie von 100.000 EUR über die Einlagengarantie in Frankreich. Direktbank: 12-monatige Festgeldanlage - 0,80 Prozent Zins p. a. Die DenizBank: 12-monatige Festgeldanlage - 0,75% Zins p.a. Renault Direkt Bank: 12-monatige Festgeldanlage: 0,70% Zins p.a.

Diejenigen, die sich für eine Dauer von zwei Jahren entscheiden, können derzeit einen Zins von jeweils mehr als einem Prozentpunkt pro Jahr aufbringen. Aufgrund des äußerst tiefen Zinsniveaus sollten jedoch längerfristige Festzinsperioden gut überlegt sein. Der VakifBank ist nicht notwendigerweise allen deutschen Mandanten bekannt, verfügt aber in Österreich über die gesetzliche Kautionsversicherung von 100.000 EUR pro Jahr.

Damit kann das Termingeldkonto mit den selben Risken wie in Deutschland investiert werden. In der Vakif Banque werden die Zinszahlungen einmal jährlich für eine Dauer von mehreren Jahren ausbezahlt. Damit können die Verbraucher den Befreiungsauftrag einmal im Jahr ausnutzen. Sie verfügt mit 1,2 Prozent pro Jahr über die aktuell attraktivste Festverzinsung.

Neben einer einjährigen und einer zweijährigen Vertragslaufzeit offeriert die DenizBank ihren Kundinnen und kunden akzeptable Zinssätze (0,80 Prozent pro Jahr). Diejenigen, die ihr Kapital zwei Jahre lang anlegen, erhalten 1,0% Zins p.a. aufgerechnet. Der Zins wird einmal jährlich anteilmäßig bezahlt, so dass der Befreiungsauftrag auch hier vollständig in Anspruch genommen werden kann.

Der Fidor Bank Konzern stellt seinen Kundinnen und Kunden eine bundesweite Einlagengarantie in Höhe von EUR 100.000 pro Kundin zur Verfügung. Hier wird auch ein Termingeldkonto über zwei Jahre hinweg offeriert (Produktname: Sparbrief). Die derzeitige Verzinsung beträgt 0,90% pro Jahr. Die Fidor Bank verzinst sich im Gegensatz zu den anderen Kreditinstituten am Ende der Frist, d.h. nach 2 Jahren.

Das bedeutet, dass die Kundinnen und -kunden davon profitiert haben, dass Zinseszinsen auf die Zinserträge erhoben werden und auch im zweiten Jahr zahlt. VakifBank: 2 Jahre Festgeld - 1,10 Prozentzahlung/ Jahr. Die DenizBank: 2 Jahre Festgeld - 1,0 Prozentpunkte Zins p. a. Die Fidor Bank: 2 Jahre Festgeld - 0,90 Prozent Zins p. a.

Auch die Festgeldanlage über einen größeren Zeitabschnitt hinweg ist interessant. Jeder, der mehr als zwei Jahre lang ein Festgeld eingezahlt hat, sollte sorgfältig prüfen, ob das Mittel doch für den ausgewählten Zeitpunkt gebraucht wird. Mit zunehmender Dauer eines Festgeldes steigen die gebotenen Zinssätze. Tatsache ist, dass die VON ESSEN Gruppe mit deutschem Einlagengeschäft derzeit über zehn Jahre hinweg 1,80 Prozent Zins pro Jahr anbietet.

Der Zins wird einmal pro Jahr pro rata verteilt, so dass die Kundinnen und Kunden davon in den Genuss des Freistellungsauftrages kommen und diesen jedes Jahr nutzen können. Mit der CRONBANK bieten wir unseren Mandanten ein vergleichbar breites Leistungsspektrum. Für eine Dauer von zehn Jahren werden zusätzlich 1,80% Verzinsung p.a. geboten. Darüber hinaus ist die Nationalbank einlagenversicherungspflichtig und bezahlt den Kundinnen und Kunden die aufgelaufenen Zn.

Für deutlich kürzere Anlageperioden von drei Jahren stellt die VakifBank ihren Kundinnen und Kreditkunden 1,26 Prozent Zins pro Jahr zur Verfügung. Das Kreditinstitut mit der in Österreich gesetzlich vorgeschriebenen Einlagengarantie von über EUR 100.000 bezahlt die Zinszahlungen einmal jährlich zeitanteilig, so dass der Befreiungsauftrag vollständig ausgenutzt werden kann. VO VON ESSEN Bank: 10 Jahre Festgeld - 1,80 Prozent Zins p. a. CRONBANK: 10 Jahre Festgeld - 1,80 Prozent Zins p. a.

VakifBank: 5 Jahre Termingeld - 1,50 Prozent Zins p.a. VakifBank: 3 Jahre Termingeld - 1,26 Prozent Zins p.a. Wenn Sie Ihr Kapital für einen festen Zeitraum von fünf Jahren investieren wollen, erhalten Sie aktuell 1,50% Zins p.a. auf Ihr Konto bei der Isbank überwiesen (Produkt: ??Web-Festgeld). Der Zins wird einmal jährlich angerechnet und die Mittel sind in Deutschland einlagensicher.

Hinweis: Teilen Sie Ihre Festgeldanlage auf. Benutzen Sie unterschiedliche Kreditinstitute und Offerten mit unterschiedlichen Fälligkeiten, um so variabel wie möglich zu sein, aber trotzdem ein Mindestmaß an Verzinsung zu erzielen und sich bei steigendem Zinsniveau umzuorientieren.