Darlehenskonto

Kreditkonto

Die Kontoführungsgebühren für ein reines Darlehenskonto sind unzulässig. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Darlehenskonto" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Das Darlehenskonto ist das Konto, auf dem die Bank das Darlehen verbucht. Kreditkonto mit Gewinnanteilen, Entnahmen und Einlagen sowie aufgelaufenen Zinsen auf eine Schuld.

Kreditkonto

Über ein Darlehenskonto wird ein Darlehensvertrag verwaltet und bearbeitet. Sie wird immer mit der Vergabe eines Kredits geöffnet und protokolliert alle Vorgänge. Die Kreditzahlung wird zu Laufzeitbeginn notiert. Während der Darlehenslaufzeit werden Fremdkapitalzinsen, Kredittilgungen und andere Umbuchungen addiert, so dass alle Veränderungen auf dem Darlehenskonto verfolgt werden können.

Das Darlehenskonto bietet sowohl dem Debitor als auch dem Kreditunternehmen die Möglichkeit, jederzeit den aktuellen Forderungsbestand im Blick zu haben, ohne größere Vorkehrungen treffen zu müssen. Über das Netz und das vorgestellte E-Banking wird das Kreditkonto dem Verbraucher bereits von vielen Bank- und Kreditanstalten besser zugänglich gemacht.

Per E-Banking-Zugang können Sie den Fortschritt Ihrer Kreditrückzahlungen, aktuelle Rückzahlungen, Zinsaufwendungen und den ausstehenden Kreditbetrag über das Web nachvollziehen. In der Regel wird das Kreditkonto unentgeltlich unterhalten und ist im Kreditvertrag inbegriffen. Sie verfällt mit der vollen Rückzahlung des Anleihevolumens. Das Hauptmerkmal eines Darlehenskontos ist, dass zwar Einlagen vorgenommen werden können, aber kein Geldbetrag vom Darlehenskonto abgehoben oder belastet werden kann.

Die Kreditkonten sind, wie bereits oben beschrieben, in der Praxis in der Praxis kostenfrei und im Kreditvertrag festgelegt. Nichtsdestotrotz gibt es noch einige wenige Finanzinstitute, die für die Verwaltung des Kreditkontos Honorare und Kontoführungsgebühren erheben. Daher ist es bei der Vertragsunterzeichnung eines Darlehensvertrages auf jeden Falle einen genaueren Blick wert.

Die Kontoführungsgebühr für ein Darlehenskonto ist nicht zulässig.

Wenn Sie ein Bankkonto bei Ihrer Hausbank eröffnen, müssen Sie in der Praxis in der Lage sein, mit den damit zusammenhängenden Honoraren zu wohnen. Obwohl es inzwischen eine Vielzahl von direkten Banken auf dem Schweizer Bankenmarkt gibt, die die Kontoverwaltung kostenfrei anbietet, werden in einigen Fällen die entsprechenden Aufwendungen an anderer Stelle verrechnet. Es ist verständlich, dass die Nationalbank den administrativen Aufwand für die Verwaltung eines Accounts nicht völlig kostenfrei bereitstellen kann.

Aber was ist mit einem reinem Kreditkonto? Darf oder darf ein Finanzinstitut auch dafür angemessene Kontoerhaltungsgebühren erheben? Denn alle Transaktionen auf diesem Account sind im alleinigen Eigeninteresse des Kreditinstituts, und der Verbraucher hat keinen Vorzug. Im Rahmen ihrer Allgemeinen Bedingungen hatte eine Bank eine Bestimmung aufgenommen, die eine Kontoführungsgebühr von EUR 11 pro Jahr für ein rein Kreditkonto vorsieht.

Diese Bestimmung war einer Verbrauchervereinigung mit dem Titel "Schutzgemeinschaft Banken e. V." ein Dorn im Auge, so dass die BayernLB angewiesen wurde, die Bestimmung im Wege einer einstweiligen Anordnung aus ihren Allgemeinen Verkaufsbedingungen zu streichen. Der Erlass erfolgte durch das Landesgericht Karlsruhe, wo festgestellt wurde, dass der Konsument durch die Bestimmung unangemessen geschädigt wurde.

Allerdings vertrat die BayernLB eine ganz andere Auffassung und war nicht damit einverstanden, die angefochtene Bestimmung aus ihren Allgemeinen Bedingungen herauszunehmen. Also reichte sie eine Klage gegen die einstweilige Anordnung ein. Die entsprechenden Berufungsverfahren wurden letztendlich vom OLG Karlsruhe entschieden. Allerdings waren die Ermittler auch hier der Auffassung, dass es sich bei der fraglichen Bestimmung um eine unzulässige Nebenpreisvereinbarung handelte, die vor allem Privatverbraucher ungerechtfertigt diskriminierte.

Dies gilt jedoch nicht für solche Vergünstigungen, die entweder vom Gesetzgeber vorgegeben sind oder nur im persönlichen Wohl erbracht werden. Für den konkreten Anwendungsfall gilt daher: Der Darlehensnehmer hat nur ein Recht darauf, das Darlehenskapital und das fällige Darlehen innerhalb der vertraglich festgelegten Frist ordentlich zu tilgen. Die Art und Weise, in der der Kreditgeber die Auszahlungen auf dem Darlehenskonto bucht und die eingehenden Auszahlungen kontrolliert, ist einzig und allein im Ermessen des Kreditgebers und ohne Zinsen für den Darlehensnehmer.

Zu diesem Zweck erstellt die Hausbank in der Regelfall ein besonderes Darlehenskonto, für das eine eigene Konto-Nummer hinterlegt ist. Allerdings profitiert der Darlehensnehmer nicht von der Eröffnung dieses Depots und erhält daher keinen Nachlass. Das Verfahren ist im alleinigen Eigeninteresse der EZB. Nach Ansicht des Gerichtshofes darf das Finanzinstitut daher keine Entgelte für die Eröffnung und Unterhaltung des Kreditkontos erheben.

Wurde eine solche Bestimmung in die Allgemeinen Bedingungen aufgenommen, so gilt sie als inakzeptabel. Ebenso wenig akzeptierten die Juroren den Einspruch der Hausbank, dem Darlehensnehmer einmal im Jahr einen Rechenschaftsbericht von seinem Darlehenskonto zu übermitteln und dies als Zusatzleistung zu betrachten. In der angefochtenen Bestimmung wurde explizit die Erhebungsgebühr für die Kontoführung und nicht die Gebühren für die Erstellung eines Jahresabschlusses erhoben.

Daher sollte sich der Konsument darüber im Klaren sein, dass seine Hausbank nur die Leistungen in Rechnung stellen darf, die in seinem eigenen Interessen sind. Für Kontokorrentkonten kann z. B. eine Kontobuchungsgebühr berechnet werden, da es auch im Sinne des Kontobesitzers ist, seine Ein- und Auszahlungen laufend verfolgen zu können.

Bei einem reinen Darlehenskonto können diese Zinsen jedoch nicht dem Inhaber zugerechnet werden. Daher dürfen für das Spielerkonto keine Kosten anfallen.

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