Darlehen Arbeitnehmer an Arbeitgeber

Arbeitnehmerdarlehen an den Arbeitgeber

Werbekosten: Möglich bei Zahlungsausfall eines Arbeitgeberdarlehens . Es ist nicht klar, ob ein Arbeitnehmer einen Steueranspruch gegen seinen Arbeitgeber für den Vermögensschaden einer vorhandenen Kreditforderung erheben kann. Es ist fragwürdig, wann ein Abzug für einkommensbezogene Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Einkommen aus dem Arbeitsverhältnis besteht und in welchen FÃ?llen eine Gegenleistung fÃ?r das Einkommen aus dem Anlagevermögen zu Ã?bernehmen ist. Im Mittelpunkt des Interesses der Mitarbeiter steht die Einnahme aus dem Anlagevermögen.  

Dies hat zur Konsequenz, dass bei wirtschaftlichem Ausfall der Kreditforderung ein Abzug für einkommensbezogene Aufwendungen nicht erfolgt. Der Ausfall von Forderungen ist als einkommensbezogener Aufwand für das Arbeitseinkommen zu betrachten, wenn der Mitarbeiter das Ausfallrisiko aus fachlichen Erwägungen bewußt übernommen hat. Dies kann der Falle sein, wenn der Arbeitnehmer fast ausschliesslich versucht, seinen bisherigen Job oder einen wertvolleren Job zu sichern.

Auch wenn der Kreditvertrag z.B. mit dem einzigen geschäftsführenden Gesellschafter des Arbeitgebers und nicht mit der Insolvenz -bedrohten Gesellschaft selbst abgeschlossen wurde. Anmerkung: Entscheidend sind der Kontext, in dem das Darlehen gewährt wurde und der spezifische Zweck, für den es verwendet wurde (BFH-Urteil vom 07.02.2008, Ref. VI R 75/06).

Werbekosten: Möglich bei Zahlungsausfall eines Arbeitgeberdarlehens.

Es ist nicht klar, ob ein Arbeitnehmer einen Steueranspruch gegen seinen Arbeitgeber für den Vermögensschaden einer vorhandenen Kreditforderung erheben kann. Es ist fragwürdig, wann ein Abzug für einkommensbezogene Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Einkommen aus dem Arbeitsverhältnis besteht und in welchen FÃ?llen eine Gegenleistung fÃ?r das Einkommen aus dem Anlagevermögen zu Ã?bernehmen ist. Im Mittelpunkt des Interesses der Mitarbeiter steht die Einnahme aus dem Anlagevermögen.

Dies hat zur Konsequenz, dass bei wirtschaftlichem Ausfall der Kreditforderung ein Abzug für einkommensbezogene Aufwendungen nicht erfolgt. Der Ausfall von Forderungen ist als einkommensbezogener Aufwand für das Arbeitseinkommen zu betrachten, wenn der Mitarbeiter das Ausfallrisiko aus fachlichen Erwägungen bewußt übernommen hat. Dies kann der Falle sein, wenn der Arbeitnehmer fast ausschliesslich versucht, seinen bisherigen Job oder einen wertvolleren Job zu sichern.

Auch wenn der Kreditvertrag z.B. mit dem einzigen geschäftsführenden Gesellschafter des Arbeitgebers und nicht mit der Insolvenz -bedrohten Gesellschaft selbst abgeschlossen wurde. Anmerkung: Entscheidend sind der Kontext, in dem das Darlehen gewährt wurde und der spezifische Zweck, für den es verwendet wurde (BFH-Urteil vom 07.02.2008, Ref. VI R 75/06).