Darlehen Arbeitgeber an Arbeitnehmer Muster

Kreditgeber an Arbeitnehmer Stichprobe

Die Arbeitnehmer werden vom Arbeitgeber in allgemeiner Form informiert, wie z .B. durch den Sozialplan und einen Musterkreditvertrag. Der Arbeitgeber überreicht einem Arbeitnehmer ein Geburtstagsgeschenk im. Dies gilt z.B. auch für Privatkredite.  

Unternehmerdarlehen, Zinsersparnisse und Zinsvergütungen des Arbeitgebers

Wenn der Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber einen sogenannten Arbeitgeberkredit bekommt, ist die Bedeutung in der Regel nachvollziehbar. Die Arbeitgeberin will den Arbeitnehmer mehr an das Unternehmen binden und ihm etwas Gutes tun. In den meisten Fällen speichert der Arbeitnehmer Zinserträge auf das Arbeitgebersatzkredit. Ein Beispiel für ein abgezinstes Darlehen: Die Arbeitgeberin vergibt dem Arbeitnehmer ein Darlehen mit einem Zins von 2%.

Der Fremdverzinsung (da die Bank das Darlehen vergeben hätte) beträgt 5%. Der Arbeitgeberkredit sichert dem Arbeitnehmer 3% Zinsen. Im Falle einer Vorauszahlung oder eines Vorschusses bezahlt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer einen Netto-Lohn im Voraus. Nach dem Beschluss des Bundesfinanzhofes vom 4. Mai 2006 gibt es keinen einkommensteuer- und sozialversicherungspflichtigen Lohn, wenn der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer nur ein branchenübliches Darlehen gewährt. In diesem Fall ist es notwendig, dass der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer ein Darlehen zuweist.

Ein Beispiel: Marktüblicher Arbeitgeberkredit: Der Arbeitgeber A ist eine Sparbank und will den Mitarbeiter A stärker an sich bindet. Die Firma ist daran gelegen, ein eigenes Haus zu erwerben, das unter dem Schutz des Auftraggebers steht. Arbeitgeber A würde der Firma A nicht die üblichen Vermittlungsprovisionen berechnen (dies ist unbestritten ein Lohn; Lohntarif und Sozialversicherungen sind zurückzubehalten| Rabatt möglich).

Für Finanzierungszwecke vergibt Arbeitgeber A ein Darlehen an die Gesellschaft zu marktüblichen Bedingungen. Mit diesem Arbeitgeberkredit gibt es keinen finanziellen Nutzen, da keine Einsparungen für den Arbeitnehmer ersichtlich waren. Ein Beispiel für Zinseinsparungen mit 44-Euro-Freistellungsgrenze: Mitarbeiter der Firma F bekommt vom Arbeitgeber ein abgezinstes Darlehen. Der Zinsertrag pro Monat beläuft sich auf 30 EUR. Weil die Zinseinsparung die monatliche Freigrenze von 44 EUR nicht überschreitet, ist sie von der Einkommensteuer und der Sozialversicherung befreit.

Änderung: Zusätzlich zum reduzierten Darlehen (Zinsersparnis 30,00 Euro) erhalten Mitarbeiter B einen Monatsgeschenkgutschein in Höhe von 40,00 EUR. Der Freigrenzwert von 44,00 EUR pro Monat wurde durchbrochen. Die Zinsersparnisse und der Monatsgutschein repräsentieren Löhne, die der Einkommensteuer und den Sozialversicherungsbeiträgen unterliegen. Der Freigrenzwert von EUR 44,00 wurde übertroffen (zur Differenzierung zwischen Freigrenzwert und Freigabebetrag vgl. Tax Dictionary).

Nach dem Beschluss des Bundesfinanzhofes vom 4. November 1994 bedeutet "Kreditvergabe" eine Leistung, für die der Diskontzuschuss (wenn der Arbeitgeber mit Darlehen handelt, wie z.B. bei Banken) von aktuell EUR 1080 pro Jahr zur Anwendung kommt. Sollen alle abgezinsten Darlehen einbezogen werden? Nein, solange das Arbeitgeberkredit am Ende der Lohnfortzahlung den Wert (Achtung: Befreiungsgrenze!!!!!) von 2.600,00 EUR nicht überschritten hat, ist der Zinszuschuss aus Gründen der Geringfügigkeit nicht als Lohn steuerpflichtig.

Ein Beispiel: Minderheitenlimit von der Höhe von max. 1.000,00 Euro: Mitarbeiter B wird nachgeboren und hat von seinem Arbeitgeber ein Darlehen von 2.500,00 EUR zur Finanzierung der Erstausrüstung erhalten. Der Kredit wird mit 200,00 EUR pro Kalendermonat zurückgezahlt, die Rückzahlung wird unmittelbar vom Nettolohn abgezogen. Zinsen auf das Darlehen sind nicht zugesagt. Hinweis: Der Mindestbetrag von EUR 2.600,00 ist eine Ausnahme.

Wenn am Ende der Lohnzahlungsperiode der Wert nur um einen Eurocent überschritten wird, ist die gesamte Zinsabsicherung steuerpflichtig, da Löhne und Sozialversicherungsbeiträge einzubehalten sind. Es sind nicht nur abgezinste Arbeitgeberkredite möglich, sondern auch Zinssubventionen sind vorstellbar und in der Realität weit verbreitet. Mitarbeiter B lebt in München. Der Arbeitgeberwechsel, der neue Job ist in Fürth.

Weil die Tagespause zur Arbeit für die Tagesfahrt zu lang ist, erwirbt A eine Ferienwohnung in Fürth. Die neue Arbeitgeberin will A fördern und bezahlt ihm einen Zinssatz von 4% p.a. zuzüglich zum bereits fälligen Lohn. Fragestellung: Wie ist eine Zinsvergütung in Bezug auf Lohnsteuer und Sozialversicherung zu handhaben? Die Zinsvergütung gilt als Barzahlung und nicht als Sachleistung.

Der Barausgleich unterliegt immer der Einkommensteuer und der Sozialversicherung. Nach dem Beschluss des Bundesfinanzhofes vom 4. Mai 2006 ist ein Zinssubvention ein Lohn, der der Lohnsteuer und den Sozialversicherungsbeiträgen unterliegt. Überschreitet der Zinszuschuß die maximale Höhe der monatlichen Freibeträge von zurzeit 44 EUR nicht, kann es zu einem lohnsteuerfreien und sozialversicherungsfreien Vergünstigungsanspruch kommen. Verkauft der Arbeitgeber Bauland an den Arbeitnehmer und ist der Verkaufspreis niedriger als die lokalen Kaufpreise, entspricht die Unterschiedsbeträge dem Lohn (einkommensteuerpflichtig und sozialversicherungspflichtig).

Achtung: In der Regel sind in der Regel alle Variationen verfügbar (Zinszuschuss, Arbeitgeberkredit und Vorschuss). Gerade bei der Finanzierung von Immobilien ist es oft möglich, ein Home Office zu haben. Die Erwerbskosten der Liegenschaft sowie die Betriebskosten des Heimbüros sind für das Steueramt (im Zuge der Einkommensteuererklärung) zu erfassen. An dieser Stelle findet sich das Brief des Bundesfinanzministeriums vom 19. Mai 2015 über die steuerliche Beurteilung von Arbeitgeberkrediten.