Copy Trading Schweiz

Kopierhandel Schweiz

Copy Trading bedeutet in der Regel das Kopieren oder Befolgen einer Handelsstrategie . Im Copy Trading kopieren Investoren die Strategien von Händlern, in der Regel profitieren die Händler. Kopieren Sie die Handelserfahrung Mit wem hat man Erfahrung im Copy Trading? Mit welchen Brokern bzw. Platformen gibt es?  

Copy Trading bedeutet in der Praxis, dass Sie eine Handelsstrategie nachahmen oder befolgen. Über spezialisierte Handelsplattformen können Investoren die Strategie anderer Händler darstellen und so am Auf- oder Abbau dieser Strategie partizipieren. Namhafte Platformen sind eToro, ayondo oder Wikifolio (auch in der Schweiz aktiv).

Aber auch im Copy und Social Trading je nach Taktik stark. Langfristig sind die aktiven Taktiken den aktiven Taktiken überlegen. Der Copy-Handel hat einen "Spaßfaktor".

Klonierte Leistung

Das ist ganz simpel, schlagen die Anbieter von Spiegelhandelsplattformen vor. Dadurch erhalten potenzielle Kunden Zugriff auf die Strategie von erfahrenen Investmentgesellschaften oder Händlern, die wissen, wie man Märkte austrickt. In einer Zeit, in der ein Teil unseres Unternehmens revolutionär werden soll, kommt dem Thema des Internets eine entscheidende Bedeutung zu - es stellt die Grundlage dar, auf der sich renditesuchende und renditestarke Kapitalanleger wiederfinden.

Die Zahl der Spiegelhandelsplattformen, über die auch schweizerische Investoren prinzipiell anlegen können, ist im angelsächsischen Sprachraum noch zu managen. Unter den ersten Providern sind unter anderem die Firmen Yondo und Etoro, allein im Jahr 2012 kommen unter anderem Thrindepot, Wikifolio, United Signals und Geldmeets hinzu. Die Grundidee der Portfolio-Spiegelung ist einfach: Ein Handler (je nach Handelsplattform auch als Signalgenerator, Führer oder Handler bekannt) öffnet ein Depot mit dem Provider, das er verwaltet.

Der Strategieentwicklungsprozess und weitere Auskünfte werden den Nutzern der Technologieplattform mitgeteilt. Diejenigen, die von den Möglichkeiten eines Traders Ã?berzeugt sind, können seiner Taktik nachgehen. Der Investor (meist als Nachfolger bezeichnet) muss in der Regelfall bei einem Makler, mit dem der Provider zusammenarbeitet, eine Einzahlung vornehmen - Wikifolio verwendet Bescheinigungen, um die von einem Investor bei seiner Hausbank zu erwerbenden Unternehmensstrategien zu veranschaulichen.

Die vom Trader eingeleiteten Geschäfte werden, sobald der Investor eine strategische Ausrichtung eingeschlagen hat, eins zu eins im Wertschriftendepot oder in den Urkunden des Investors realisiert, d.h. widergespiegelt. Geldtreffen und Zwieback sind etwas ungewöhnlich. Twindepots Portfolio wendet sich an mittel- bis langfristige Investoren und ähnelt vor allem dem traditionellen Asset Management.

Sämtliche Konzepte werden hier von Fachleuten gesteuert, die unter anderem auf der Grundlage eines Mehrjahresausweises ausgewählt werden. Gegenwärtig sind nur wenige Aktienstrategien erhältlich, aber das Übernahmeangebot soll zu Beginn des nächsten Geschäftsjahres erweitert werden. Geld trifft sich in erster Linie mit einem sozialen Netz, in dem die Teilnehmer ihre Bestände oder Geschäftsstrategien mit denen anderer Personen abgleichen und sich über die Ergebnisse austauscht.

Dabei müssen Investoren nicht zwangsläufig alle Entscheidungen eines Vorbildes ("Leader") verfolgen und ihr Depot vollständig abbilden. Es entsteht ein Höchstmaß an Kostentragfähigkeit - Investoren haben immer den Überblick, wer wie viel Honorare und Kommissionen auf einem Angebot, einschließlich der eigentlichen Handelsplattform, erbringt. Im Gegensatz zu den Managern in Geldmeets und Wikifolio, bei denen viel Wert in Bezug auf Offenheit und Übersichtlichkeit liegt, erscheinen sie bei United Signals, Yondo oder Etoro unter ihrem wirklichen Vornamen.

Das Spektrum erstreckt sich von Profis und Börsenbriefanbietern über frühere Bankmitarbeiter, Day Trader und Hobbyhändler bis hin zu Menschen, die es schlichtweg an der Boerse ausprobieren wollen. Allerdings basieren die Motive für die Öffnung des Portfolios für die Öffentlichkeit nicht nur auf der Perspektive der Wiedererkennung innerhalb der Plattform, sondern vor allem auf wirtschaftlichen Motiven.

Sie sind sehr verschieden strukturiert und erstrecken sich von der Teilnahme an einer Asset-basierten Managementgebühr (Twindepot) über eine erfolgsbasierte Teilnahme (Wikifolio und United Signals) bis hin zur Teilnahme an Portfolioprovisionen (Moneymeets) und der Teilnahme an Transaktionsgebühren (Ayondo). Durch die heterogene Gruppe der Führungskräfte ergibt sich die Fragestellung, wie sich Investoren orientieren und "ihren" Top-Trader wählen sollten.

Vielmehr geben sie Auskunft über die einzelnen Phasen. Zur besseren Klassifizierung der Performance des Traders werden häufig Risikoindikatoren wie z. B. Schwankungsbreite oder maximaler Inanspruchnahme sowie weitere Angaben wie die Zahl der Geschäfte oder die momentane Position des Portefeuilles nach Asset-Klassen dargestellt. Mit einigen Platformen hört die Offenheit an dieser Position auf, so dass die vom Verwalter eingeschlagene Vorgehensweise nicht verständlich ist und sich die Anleger stärker an den Resultaten ausrichten müssen.

Das Gegenteil ist Wikifolio - hier hat jeder Trader die Gelegenheit, seine Handelsstrategie zu erklären, und die aktuelle Position in seinem Portfolio und die von ihm durchgeführten Geschäfte sind für jeden jederzeit sichtbar. Obwohl die Lieferanten keine eigenen Vorschläge machen, bemühen sie sich, eine bestimmte minimale Qualität der Einzelhändler zu erreichen.

Wikifolio entwickelte auch ein Punkte-System, in das mehrere Schlüsselzahlen einfließen und das die Qualitäten einer Unternehmensstrategie widerspiegelt. Werten Investoren in verspiegelten Portfolios heute besser als woanders? Das ist nicht leicht zu beheben, zumal viele Platformen erst kürzlich tätig geworden sind und die Trader noch keine wirklich schwierigen Phasen des Marktes überleben mussten.

Nur etwa die Hälfe der rund hundert zugelassenen Händler bei AYONDA haben bisher eine gute Verzinsung von 315% bis 88% erzielt, und selbst erfolgreiche Konzepte haben oft große Zwischenfälle erlitten. So ist es für Investoren keinesfalls so leicht, mit dem Spiegelgeschäft Traumnutzungen zu realisieren, wie es die Anbieter vorschlagen.

Die Wahl einer Taktik setzt eine genaue Analytik voraus, die ein gewisses Maß an Expertise und viel Zeit abverlangt. Sind weder die Bestände noch die Geschäfte sichtbar, investiert der Investor letztendlich in eine "Black Box". Interessenten sollten sich darüber im Klaren sein, dass viele der gebotenen Konzepte von Natur aus mit hohem Risiken verbunden sind, da die Provider überwiegend den Handel für Aktien, Devisen oder Rohstoffe erlauben.

Das bedeutet, dass nur sehr wenige Investoren große Teile ihres Vermögens durch spiegelbildliche Analysen managen werden.