Bonität Schweiz

Kreditwürdigkeit Schweiz

In der Schweiz wird das Rating "AAA" von den Rating-Agenturen vergeben . Woher kommt eine solche Bewertung? Aber es gibt auch Risiken: Das Investitionsvolumen von Non-Investment-Grade-Anleihen, d.h. von Schuldverschreibungen mittelgroßer bis schwacher Bonität, hat sich in den letzten zehn Jahren verdreifacht und erreichte den Rekordstand von 1,7 Billionen US-Dollar. Das Mc Kinsey Global Institute hat vor kurzem berechnet, dass Schuldverschreibungen dieser Ratingklasse mit einem Gesamtvolumen von rund 2 Billionen US-Dollar bis 2022 auslaufen werden.  

Ein Teil dieser Aussteller verfügt über eine anfällige finanzielle Situation, die das Ausfallrisiko drastisch erhöht. Die Bonität der Ratingagenturen ist daher für Investoren ein wesentliches Mittel für Rentenanlagen. Der Ratingagent gibt Auskunft über die Wahrscheinlichkeit des Ausfalls des Anlegers. Dazu werden die quantitativen Einflussfaktoren wie die Finanz- und Vermögenslage des Ausstellers, die Entwicklung der Bilanz und die Risikobereitschaft untersucht.

Als Resultat dieser von Behörde zu Behörde unterschiedlichen Kalkulationen erhalten Sie einen Bewertungscode, eine Zeichenkombination aus Ziffern und Ziffern oder Minus- und Pluszeichen. Der Bewertungscode ist ein Bewertungscode. Die Bonität ist ein ausschlaggebender Kriterium für den Zinssatz, den ein Investor für eine Anleihe verlangt. Je besser das Ratingsystem, umso geringer sind die Entschädigungsemittenten, die den Anlegern die Möglichkeit geben müssen, ihnen Gelder zu borgen.

Zwölf Staaten auf der ganzen Welt haben diese Höchstnote erhalten, darunter die Schweiz, Deutschland und die USA. Dementsprechend tief sind die Staatsanleiherenditen in diesen Ländern im internationalen Wettbewerb. Bundesanleihen werden heute mit einer Verzinsung von -0,13% notiert. Mit abnehmendem Rating steigen die Kapitalmarktrenditen. Beispielsweise werden beispielsweise Spanisch-Staatspapiere mit dem Rating "Baa1" oder "A-" bei 1,25% notiert.

Nach Ansicht der Ratingagenturen S&P und der Ratingagentur für Finanzdienstleistungen ist die Bonität Italiens in zwei Ratingstufen, der sogenannten Notch, geringer. Die schlechtere Bonität am Finanzmarkt schlägt sich in einer signifikant gestiegenen Verzinsung von 2,54% nieder. Es handelt sich bis einschließlich der Güte "BBB-" oder "Baa3" um den investitionsfähigen Teil. Wegen der erhöhten Ausfallwahrscheinlichkeit dieser verzinslichen Wertpapiere werden sie auch als Junk-Bonds bezeichnet.

Immer mehr Aussteller aus diesem Rating-Segment haben in den letzten Jahren den Rentenmarkt erschlossen. Dank des tiefen Zinsniveaus konnten sie trotz schwacher Bonität trotz attraktiver Bedingungen borgen. Darüber hinaus waren solche Anleihen bei Investoren sehr gefragt, die auf der Suche nach einer etwas höheren Verzinsung ein größeres Wagnis aufnahmen.

Allein die Gefahr einer Downgrade der Moody's-Agentur Ende Mais führte zu hohen Verlusten bei der Anleihe. Andererseits führen verbesserte Bonitäten in der Praxis in der Praxis zu einem Renditerückgang, d.h. zu Gewinn. Up- und Downgrades der Bonität sollten daher von den Investoren berücksichtigt werden.

Dies ist es, was man Renten nennt, die vom Investment-Grade-Status auf eine Stufe innerhalb des spekulativen Grades heruntergestuft werden. Im Bereich der Emittentenratings beherrschen die drei großen Ratingagenturen Fitch, Moody's und SD. In den letzten Jahren mussten die Ratingagenturen S&P und Moody's für Fehleinschätzungen vor der Finanzmarktkrise Bußgelder in hoher dreistelliger Millionenhöhe zahlen.

Issuer müssen für ein Bonitätsrating einer der drei großen Ratingagenturen viel bezahlen. Viele Unternehmen, insbesondere kleine und mittelständische, die den Zugang zum Finanzmarkt erschließen wollen, verzichtet daher auf ein Bonitätsrating. Für Anleiheemissionen fordern die Anleger eine Zinsprämie für nicht bewertete Anleihen. Alternativ zu den Banknoten der großen Ratingagenturen sind die Bonitäten der Kreditinstitute zu nennen.