Besteuerung

Steuerwesen

Der Grund für die Besteuerung.C3. DIN A4tze_nach_Adam_Smith">Tax_Rules according to Adam Smith[Bearbeiten | < bearbeiten Quelltext]

Der vorliegende Beitrag oder Teil dieses Abschnitts enthält im Wesentlichen Auflistungen, die durch fortlaufenden Text ersetzt werden sollten. Die Besteuerung zielt auf die Erwirtschaftung von Erträgen ab (§ 3 AO). Der Besteuerung müssen bestimmte Besteuerungsgrundsätze zugrunde liegen. Gleichheit: Die Steuerzahler sollten im Vergleich zu ihrem Gehalt gleich behandelt werden. Sicherheit: Die Besteuerung sollte präzise und nicht beliebig sein.

  • Ausreichendes: Die Abdeckung von steuerfinanzierbaren Tätigkeiten muss durchgesetzt werden. - Zulänglichkeit: Die Abdeckung von steuerfinanzierbaren Tätigkeiten muss durchgesetzt werden. - Homogenität: Dieselben Umstände sollten gleichermaßen versteuert werden (horizontale Steuergerechtigkeit). - Zum Verhältnis: Verschiedene Situationen können anders versteuert werden (vertikale Steuergerechtigkeit).
  • Neuverzinsung: Die Besteuerung sollte zur Einkommenskorrektur verwendet werden (Neuverzinsung). - Vermeidungsmassnahmen - Minimalisierung von Steuereingriffen - Konkurrenzneutralität: Besteuerung darf den Steuerwettbewerb nicht behindern. - Wachtumspolitische Ausrichtung: Steuern dürfen das Wachstum nicht behindern. - Nulleitfähi: Die bestmögliche Verteilung der Produktionsmengen sollte durch die Besteuerung nicht beeinträchtigt werden.
  • Wirtschaftspolitische Effizienz: Die Steuer sollte für wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Ziele effektiv genutzt werden. - Effizienteres Ausschüttungsverhalten: Die Gewinnausschüttung sollte durch die Besteuerung bestimmt werden. Hochsprung Adam Smith: An Investigation into the Nature and Causes of the Wealth of Nations, London; in englischer Übersetzung: H. C. Recktenwald: Der Wohlstand of Nations, 13. Jahrgang, München 2009, S. 703 ff.

Höchstspringen Fritz Neumark: Prinzipien Rechter und wirtschaftlich isch rationale er Steuerung politik, Tübingen 1970. Highspringen Heinz Haller: Finanzpolitik, Tübingen 1961, p. 217 ff. Hochsprung ? Heinz Haller: Taxes, 3rd edition, Tübingen 1981.

mw-headline" id="Steuergesetze">Steuergesetze[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Gemäß dem Legalitätsprinzip der Besteuerung dürfen in Deutschland nur auf der Grundlage eines Rechts besteuert werden (Artikel 2 Absatz 1 und Artikel 20 Absatz 3 GG). In § 85 der Steuerordnung ist dieser Satz durch einfaches Recht abgedruckt. Die Besteuerung darf nach dem Legalitätsprinzip nur dann erfolgen, wenn der steuerpflichtige Tatbestand bisher rechtlich vereinheitlicht wurde, so dass die sogenannte tatsächliche rückwirkende Wirkung des Steuerrechts prinzipiell nicht zulässig ist.

Rückwirkende Effekte, die dem Staatsbürger zugute kommen, sind aber auch steuerrechtlich möglich, z.B. in Gestalt einer späteren Anhebung des Kindergeldes für einen abgeschlossenen Bemessungszeitraum. Schliesslich ergibt sich aus dem Legalitätsgrundsatz der Besteuerung, dass die Steuerbehörden nicht nur befugt, sondern auch zur Erhebung der vom Gesetz geforderten Abgabenpflicht sind. Ein weiteres Ergebnis des Legalitätsprinzips ist das Gesetz über das Gesetz über steuererhöhende Analogien.

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