Beste Festgeldanlage

Bestzeit-Einzahlung

auf das Festgeldkonto, erhält er höhere Zinsen . Termineinlagen in anderen Währungen bergen dagegen Währungsrisiken und -chancen. - Weiterhin sind kürzere Termineinlagen von sechs bis neun Monaten möglich.  

Festgeldvergleich 2019 - das beste Konto für Festgeldanlagen jetzt aussuchen!

Das Spektrum erstreckt sich von kurzen Investitionsformen wie Kontokorrentkonten, verzinslichen Kontokorrentkonten und Sparkonten bis hin zu langen Finanzanlagen wie Wertschriften aller Couleur oder Festgeldern. In diesem Kontext setzen die deutschen Interessenten zunehmend auf einen festen Zinssatz und auf ein nicht kalkulierbares oder zumindest auf ein sehr starkes Restrisiko. Längst in Vergessenheit geraten, inzwischen aber wieder in (fast) allen Investoren Mund ist dabei das traditionelle Termingeldkonto.

Auf unserem Internetportal finden Sie an dieser stelle einen Kompaktvergleich der derzeitigen Termineinlagenzinsen von deutschen und europäischen Kreditinstituten, bei dem es möglich ist, ein Konto für Anleger mit Sitz in der BRD zu eröffnen. Mit unserem praktischen Festgeldrechner berechnen wir - anhand Ihrer Personalien über den gewünschten Anlagehorizont und die angestrebte Investitionsdauer - innerhalb von Sekunden die jeweilige erreichbare Kapitalrendite pro Jahr.

Die stürmischen Bedingungen an den globalen Kapitalmärkten haben in der jüngeren Zeit zu einer großen Zahl von Kunden nach zuverlässigen und leicht zu verstehenden Investmentprodukten wie Termingeldkonten gefrag. In erster Linie geht es dabei um die kurz- und langfristige Anlage von Geldern auf einem Termingeldkonto. Jeder, der kurz- bis mittelfristig und in diesem Kontext besonders an günstigen Zinssätzen in Verbindung mit einer hohen Investitionssicherheit interessiert ist, sollte eine gute Entscheidung mit einem Termingeldkonto mitbringen.

Der Anlagebetrag kann im Unterschied zu einem Call-Geldkonto nicht nach Belieben verändert werden, sondern es wird ein bestimmter Geldbetrag zu einem fixen Zeitpunkt und einem fixen Zins angelegt. Daher gibt es keine Monatsraten im Sinn eines Bausparplans, sondern ein Einmalbetrag wird auf das zu diesem Zweck zu errichtende Konto für Festgelder zu einem fixen Zeitpunkt eingezahlt.

Die entscheidenden Pluspunkte des Festgeldvergleichs sind die risikolose Anlagemöglichkeit, die Zinsgarantie für die ganze Laufzeit ohne sonst üblichen Fluktuationen in Abhängigkeit vom Geldmarktsatz und das Ausbleiben sogenannter verdeckter Nebenkosten wie Kontoeröffnungen oder Kontoeröffnungsgebühren. Weil nicht jeder Sparende die selben Zielvorgaben hat und der zeitliche Horizont für die individuelle Vermögensplanung eine große Bedeutung hat, ist ein weiteres Plus von Festgeldern die Wahlmöglichkeit, aus einer Vielzahl von Fälligkeitsvarianten die am besten geeignete Person auszuwählen.

Die Termingeldanlage wird im Allgemeinen als eine sehr gesicherte Investition angesehen, aber diese steht und fällt mit dem Niveau des Einlagenschutzes. Sie bestimmen die maximale Entschädigungshöhe pro Kunden im Falle einer Insolvenz. Deshalb ist es immer notwendig, sich vorab über die Summe der Kautionsgarantie zu erkundigen, um ruhig investieren zu können.

Fazit: Die Investition in Festzinsguthaben ist eine sehr attraktive Option, wenn der Sparende gute Zinseinnahmen mit einem kurz- bis mittelfristigen Horizont erzielen will. Der überwiegende Teil der Festgelder wird unter dem Produktnamen Festgeldkonto gehandelt. Dies ist ein Sparbuch analog zu einem Kontokorrent, bei dem die Höhe der Beiträge für einen vorgegebenen Zeitabschnitt festgelegt werden kann.

Termingeldkonten werden in der Regelfall in Verbindung mit Call-Geldkonten offeriert. Die Anlageform ist vergleichbar mit der eines Sparkontos. Ein Teil des Übernachtungskontos kann auf Verlangen in ein Termingeld verwandelt werden und ist daher auf Tagesbasis und nach Ermessen des Halters nicht mehr vorhanden. In fast allen solchen Fällen weisen Festkonten teilweise wesentlich bessere Zinssätze auf als Call-Geldkonten.

Das hat damit zu tun, dass die Kreditinstitute natürlich in erster Linie mit dem Geld budgetieren, das auf lange Sicht zur Verfügung steht. Jeder, der sich für Termingelder interessierte, wird die Planbarkeit zu schätzen wissen: Je nach Anlagehorizont weiss der Investor ganz konkret, welche Rendite sein Vermögen in den nÃ??chsten Monaten oder gar Jahren erzielen wird. Eine Betrachtung des Kleingedruckten ist für einen präzisen Abgleich der spezifischen Festgeldkonditionen lohnenswert, da viele nicht auf den ersten Blick offensichtliche Merkmale, wie z.B. Zinszahlungsfristen, eine wesentliche Grundlage für die Entscheidung darstellen.

Unterstützen Sie Ihre persönliche Entscheidung mit unserem derzeitigen Festgeldvergleich. Einer der Hauptvorteile von Termingeldern ergibt sich aus dem letzen Teil. Da Festgelder der Hausbank eine höhere Wertschöpfung bringen als kurzzeitige Investitionen, werden sie mit entsprechender Vergütung versehen. Das spiegelt sich vor allem im Zinsniveau wider, das bei Festgeldern teilweise viel grosszügiger ist als bei kurzlebigen Anlageformen wie Sparkonten oder Tagesgeldern.

Obwohl das Zinsniveau sowohl für Fest- als auch für Tagesgelder vom Leitzinssatz abhängt, ist es im Verhältnis zu Termingeldern aufgrund der Verzichtsbereitschaft der Anleger auf ihre Termingelder immer einige wenige Prozentpunkte höher. Der Zinssatz ist in der Regel um einige Prozent höher. So gibt es z. B. Kreditinstitute, die Festgelder mit einer Fälligkeit von nur 3 Monate ausgeben, während andere Institutionen für ihre Kundschaft nur ein Termingeldkonto mit einer Fälligkeit von zwei Jahren oder mehr eröffnen.

Hinzu kommt die Größe der Investition. Für einige Kreditinstitute trifft auch hier folgendes zu: Je größer die Investitionssumme, um so höher die Anlagerendite. Der weitere große Nutzen einer Termingeldanlage ist die Planbarkeit für den Auftraggeber. Der Zinssatz wird bei der Festlegung des Festgeldes fixiert und die gesamte Rentabilität über die Zeit kann so leicht berechnet werden.

Somit weiss der Auftraggeber ganz konkret, wie viel von seiner Investition er hat. Das gilt sowohl für Tages- als auch für Festgeldanlagen, die beide absolut kostenlos sind. Aufgrund der Fixierung des Geldes über einen vorgegebenen Zeitrahmen ist ein Termingeldkonto nicht für Mittel geeignet, die während der Dauer verwendet werden müssen.

Sie ist daher explizit eine Investition in nicht benötigte Gelder. Obwohl es prinzipiell möglich ist, das Termingeldkonto vorzeitig zu beenden, entstehen den meisten Kreditinstituten dadurch die damit verbundenen Mehrkosten. Die Hintergründe: Das Finanzinstitut rechnet natürlich bei der eventuellen Nutzung des Geldbetrages und hat bei der Aufhebung der Festgeldanlage dazu noch weitere Verarbeitungskosten zu tragen, die entsprechend gern auf den Verbraucher verlagert werden.

Im Falle von ernsthaften Offerten ist dies jedoch immer in den Allgemeinen Geschäftsbedinungen zu lesen, so dass es am Ende keine unangenehmen Überaschungen für den Verbraucher gibt. Beispielsweise werden, wie bereits oben beschrieben, die Zinssätze auf Termingeldkonten im Wesentlichen durch das jeweilige Zinssatzniveau beeinflusst. Abhängig von der wirtschaftlichen Situation erhalten die Kundinnen und -kunden damit mehr oder weniger hochverzinsliche Festgelder.

Wenn Sie also mit Ihrer Investition wirklich eine ansprechende Verzinsung erreichen wollen, müssen Sie exakt bei der Eröffnung des Kontos warten und die Zinsentwicklung mitverfolgen. Weil die Zinssätze für Kapitalanlagen jedoch in der Regel etwas später als der Leitzinssatz der Notenbank angepaßt werden, lassen sich die entsprechenden Marktentwicklungen in der Regel recht früh vorhersagen.

Kurz gesagt, ein Festgeld ist optimal für diejenigen Investoren, die für einen gewissen Zeitabschnitt auf das verfügbare Eigenkapital verzichtet haben und ihr Vermögen gefahrlos anlegt haben. So können Einsparungen vernünftig und vor allem unbedenklich und ohne die mit Wertschriften verbundenen Schadensrisiken erhöht werden.

Wenn Sie sich wundern, ob ein Tages- oder Termingeldkonto die beste Investitionsalternative im Zinsabgleich ist, ist es schwierig, eine pauschale Antwort auf diese Frage zu geben. Ein Tagesgeld hat prinzipiell den Vorzug, dass das Kapital täglich zur Verfügung steht. Diejenigen, die sich für die Möglichkeit der Festgeldanlage entscheiden, wählen dagegen einen gewissen Anlagebereich, der nur wenige Monaten, aber auch mehreren Jahren sein kann.

Auf jeden Fall ist ein Festgeldkonto eine gute Option, wenn Sie Ihr Geld in kürzester Zeit investieren und gute Zinsen erzielen wollen. Häufig wird gefragt, warum der Termingeldzinssatz oft niedriger ist als der Tagesgeldzinssatz, da dies nach eigenem Gutdünken völlig illogisch wäre. Naja - im Grunde genommen ist das ganz simpel und verständlich zu erklären:

Bei Festgeldern ist dies natürlich nicht der fall, da Anlagerahmen und Zinssatz festgelegt sind. Dass die Zinssätze mit zunehmenden Anlageperioden oft sinken, erklärt sich daraus, dass selbst eine Kreditanstalt nicht weiss, wie die Zinssätze in drei oder vier Jahren aussehen werden und daher sehr zurückhaltend handeln muss. Bei sinkenden Zinssätzen suchen viele Anleger nach hochverzinslichen Investitionsalternativen, im Umfeld der traditionellen Termineinlagen - vor allem wegen der guten Kapitalgarantie gefragt - kommt dem Themenbereich Auslandsinvestitionen eine besondere Bedeutung zu.

Prinzipiell ist zu beachten, dass das Zinsniveau in Deutschland im internationalen Wettbewerb recht günstig ist, aber es gibt immer noch einige LÃ?nder oder das Ausland, die besonders wettbewerbsfÃ?hige Investitionsraten anbieten. So zum Beispiel Österreich (wahrscheinlich die beste Variante, mehr dazu unten....), einige Länder Osteuropas (Modell BigBank Estonia) oder afrikanische Finanzinstitute, die sehr offen für die Bevorzugung der deutschen Kundschaft wirbt.

Unattraktiver sind Festzinsländer wie die Schweiz - Ausnahmefälle sind aber auch eine Bestätigung der Regelung - die traditionellen Billigzinsen. Allerdings wird der Vorzug attraktiverer Zinsen für Festgelder durch Benachteiligungen ausgeglichen. Nicht zuletzt muss sich der Interessierte mit der Fragestellung befassen, wie die Kontoeröffnung eines Termingeldkontos im In- und Ausland tatsächlich erfolgen soll.

Termingeldkonten sind im Unterschied zu Tagesgeldern durch eine feste Vertragslaufzeit gekennzeichnet. Dabei wird oft vom so genannten Vertrauenssatz gesprochen, der zum einen das Versprechen der Hausbank über eine garantierte Verzinsung und zum anderen das Versprechen des Investors beinhaltet, das verfügbare Eigenkapital für einen gewissen Zeitabschnitt der Hausbank zu belassen.

Auf Grund der oben genannten Merkmale eines Termingeldkontos ist eine frühzeitige Mitteilung oder Schließung des Kontos nicht geplant. Die Liquidation von Festgeldern ist in der Regelfall weiterhin möglich, hat aber erhebliche Nachteile, da die Hausbank den Renditeausfall ausgleichen muss. Das ist jedoch von Einzelfall zu Einzelfall unterschiedlich: Die einzelnen Institute gewährleisten auf Kulanzbasis mindestens die vollständige Tilgung des eingesetzten Vermögens; bei anderen muss nur ein gewisser Minimalbetrag auf dem Termingeldkonto verharren; für das vorgezogene Rückzahlungskapital wird ein niedrigerer Zins gezahlt ("Rückfallzinsen").

Auf Grund der sehr unterschiedlichen Vorschriften ist es in jedem Fall ratsam, sich die Festgeldbedingungen im Hinblick auf eine vorzeitige Beendigung vor Vertragsschluss genauer anzusehen. Zur Auflösung des Termingeldes genügt es, ein fristgerechtes Beendigungsschreiben zu erstellen und es (vorzugsweise per Einschreiben) an die betroffene Bank zu schicken.